freenet schneidet im dritten Quartal besser ab als gedacht

Der Mobilfunkanbieter freenet hat im dritten Quartal weniger Umsatz eingebüßt als Experten befürchtet hatten.
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Die Erlöse seien wegen des Verzichts auf unrentable Geschäfte um 3,5 Prozent auf 762,1 Millionen Euro gesunken, teilte das Unternehmen überraschend am Donnerstagabend mit. Analysten hatten im Vorfeld mit gut 30 Millionen Euro weniger gerechnet. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stieg hingegen um 4,0 Prozent auf 96,3 Millionen Euro. Hier hatten die Experten gut 3 Millionen weniger vorhergesagt. Im späten Frankfurter Handel legten freenet-Aktien im Vergleich zum Schlussstand im Xetra-Hauptgeschäft um zwei Prozent zu.
Die Prognose behielt das Management um Chef Christoph Vilanek bei. Wegen des Verzichts auf margenschwache Geschäfte im Handel mit Geräten hat das Unternehmen für 2014 einen Rückgang beim Jahresumsatz um fünf bis acht Prozent in Aussicht gestellt (VJ: 3,19 Mrd Euro). Im kommenden Jahr sollen sich die Erlöse stabilisieren. Das Ebitda dürfte von 357,4 Millionen Euro im Vorjahr auf rund 365 Millionen Euro (2014) beziehungsweise 370 Millionen Euro (2015) steigen.
/he/stb
BÜDELSDORF (dpa-AFX)
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