Allianz und Telefonica wollen wohl Glasfaser-Unternehmen gründen - Aktien profitieren

Mit einem neuen Gemeinschaftsunternehmen wollen der spanische Telefonica-Konzern und die Allianz-Versicherung offenbar eigene Glasfaseranschlüsse anbieten.
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Beide Unternehmen, Telefonica und Allianz, seien zur Hälfte an dem Joint Venture mit einem Gesamtinvestment von 2,4 Milliarden Euro beteiligt, berichtete die spanische Wirtschaftszeitung "Expansion" am Montag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Eine Vereinbarung werde in den kommenden Wochen erwartet, hieß es. Bis zu 2 Millionen Haushalte - vor allem im ländlichen Raum - könnten dann an das neue Glasfasernetzwerk angeschlossen werden. Die Unternehmen äußerten sich zunächst nicht zu dem Bericht.
Während die Allianz-Aktie auf XETRA 0,48 Prozent auf 164,48 Euro hinzugewinnen konnte, gab die Telefonica-Aktie in Madrid 1,47 Prozent auf 3 Euro nach.
MÜNCHEN (dpa-AFX)
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