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08.07.2019 17:53
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Deutsche Bank-Aktie rutscht ab: Milliardenverlust im zweiten Quartal erwartet - Abbau von rund 18.000 Stellen

Konzernumbau: Deutsche Bank-Aktie rutscht ab: Milliardenverlust im zweiten Quartal erwartet - Abbau von rund 18.000 Stellen | Nachricht | finanzen.net
Konzernumbau
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Die Deutsche Bank will sich mit einem Radikalumbau und der Streichung Tausender Jobs aus ihrer Dauerkrise befreien.
Weltweit sollen bis Ende 2022 rund 18.000 Vollzeitstellen wegfallen, wie der DAX 30-Konzern nach einer mehrstündigen Sitzung des Aufsichtsrats am Sonntag in Frankfurt mitteilte. Die Sanierung soll rund 7,4 Milliarden Euro kosten, der Großteil der Lasten fällt im laufenden Jahr an. Nach drei Verlustjahren und einem Mini-Gewinn 2018 drohen der Bank daher im Gesamtjahr 2019 erneut tiefrote Zahlen.

Der seit gut einem Jahr amtierende Vorstandschef Christian Sewing will die Bank nach zahlreichen Finanzskandalen ein Jahr vor dem 150. Jubiläum des Instituts zu ihren Wurzeln zurückführen. Es gehe darum, "eine neue Epoche" einzuleiten, schrieb er an die Mitarbeiter. In einer Mitteilung erklärte Sewing, er wolle die Bank "wieder voll und ganz auf ihre Kunden ausrichten".

Der in den 1990er Jahren begonnene Ausflug in den weltweiten Aktienhandel soll bald Geschichte sein. Nicht nur viele Investmentbanker und normale Angestellte, auch einige Vorstandsmitglieder müssen sich neue Jobs suchen.

So will das Management die hauseigene Investmentbank deutlich schrumpfen. Sewing macht den Bereich, der viele Jahre für Milliardengewinne stand, seit der Finanzkrise aber Milliardenstrafen verursachte, zur Chefsache - und dampft ihn gleichzeitig kräftig ein.

Neben dem weltweiten Aktienhandel, mit dem die Bank künftig nichts mehr zu tun haben will, soll auch der Handel mit Zinsprodukten in Zukunft auf deutlich kleinerer Flamme kochen. Bei der Platzierung neuer Aktien soll die Investmentbank aber weiterhin mitmischen - und sich fortan auf Finanzierung, Beratung sowie auf Zins- und Währungsgeschäfte konzentrieren.

In der Hoffnung auf eine bessere Zukunft reißt das Management zudem zwei Sparten auseinander und fügt sie neu zusammen. So trennt es das Firmenkundengeschäft der Deutschen Bank und ihrer Tochter Postbank vom Privatkundengeschäft und führt es mit der hauseigenen Transaktionsbank zur neuen Sparte Unternehmensbank zusammen. Die Transaktionsbank - bisher Teil des Bereichs Unternehmens- und Investmentbank - gehört im Zahlungsverkehr, der Handelsfinanzierung und bei den Wertpapierdienstleistungen zur Weltspitze.

Zugleich packt die Bank Vermögenswerte in Milliardenhöhe in eine sogenannte Bad Bank, um sie dort abzuwickeln. Werte von 74 Milliarden Euro sollen so schrittweise aus der Bilanz verschwinden.

Die Kosten für Umbau, Abfindungen und Abschreibungen soll die Bank nach dem Willen von Vorstand und Aufsichtsrat ohne Kapitalerhöhung schultern. Allerdings sollen die Aktionäre für die Jahre 2019 und 2020 erneut auf eine Dividende verzichten. Außerdem verabschiedet sich der Vorstand davon, die harte Kernkapitalquote der Bank bei mindestens 13,5 Prozent zu halten. Der Kapitalpuffer von Kreditinstituten gilt als wichtige Sicherheit für Krisenzeiten.

Schon jetzt reißt der Konzernumbau Deutschlands größtes Geldhaus tief in die roten Zahlen. Für das zweite Quartal erwartet das Management nach vorläufigen Zahlen einen Verlust von etwa 500 Millionen Euro vor Steuern und 2,8 Milliarden Euro nach Steuern im Zeitraum April bis Ende Juni. Die Zwischenbilanz für das zweite Quartal 2019 will der Konzern wie geplant am 24. Juli veröffentlichen.

Deutsche Bank macht bei Stellenabbau Tempo

Die Deutsche Bank verliert keine Zeit beim Abbau Tausender Stellen. "In den Geschäftsbereichen, in denen wir uns zurückziehen werden, haben wir mit dem Prozess bereits begonnen", sagte Konzernchef Christian Sewing am Montag. "Das betrifft natürlich nicht nur Asien, das betrifft auch andere Regionen."

Deutschlands größtes Geldhaus hatte am Sonntag im Zuge eines radikalen Konzernumbaus den Abbau von weltweit rund 18.000 Vollzeitstellen angekündigt. Bis zum Ende des Jahres 2022 soll die Zahl der Jobs von zuletzt knapp 91.500 auf etwa 74.000 sinken - damit fällt etwa jede fünfte Stelle weg.

Wie stark einzelne Länder und Standorte betroffen sind, wollte Sewing nicht sagen. Dem Vernehmen nach wurden auch in London und New York erste Kündigungen ausgesprochen.

Im Interview mit dem Hessischen Rundfunk versprach Sewing einen sozialverträglichen Stellenabbau: "Das ist leider der Nebeneffekt, wenn sie sich von Geschäften trennen. Das wird global passieren. Aber wir machen es so, wie wir es immer gemacht haben: Wir nehmen Rücksicht auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter."

Die Gewerkschaft Verdi begrüßte die Umbaupläne. Man gehe davon aus, dass der geplante Personalabbau vor allem im Investmentbanking stattfinde. "Inwiefern dies Auswirkungen auch auf die Infrastrukturbereiche in Deutschland hat, können wir im Moment nicht beziffern", sagte Verdi-Chef Frank Bsirske. Die Gewerkschaft erwarte, dass die Deutsche Bank auf betriebsbedingte Kündigungen verzichte und der Personalabbau sozialverträglich erfolge.

Investitionen geplant

Zu Sewings Zukunftsplan gehören auch milliardenschwere Investitionen. 13 Milliarden Euro will die Bank bis zum Jahr 2022 investieren, um ihre Technologie auf Vordermann zu bringen und ihr Geschäft effizienter zu machen. Die Computersysteme der Deutschen Bank gelten seit langem als veraltet. Weitere vier Milliarden Euro will das Geldhaus in verbesserte Kontrollen stecken.

Geringere Risiken und effizientere Prozesse sollen die Bank in den kommenden Jahren wieder auf Gewinnkurs bringen. So soll die Rendite auf das materielle Eigenkapital bis zum Jahr 2022 auf mehr als acht Prozent steigen. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr, als die Deutsche Bank zum ersten Mal seit 2014 überhaupt einen Gewinn erwirtschaftete, lag die Rendite lediglich bei 0,4 Prozent.

Deutsche Bank baut Vorstand grundlegend um

Die von Sewing bereits bei der Hauptversammlung im Mai angekündigten "harten Einschnitte" treffen auch den Vorstand. Privatkundenchef Frank Strauß und die für Regulierungsthemen zuständige ehemalige Bankenaufseherin Sylvie Matherat werden die Bank zum 31. Juli dieses Jahres verlassen. Bereits am Freitag hatte die Bank bekanntgegeben, dass Investmentbankchef und Konzernvize Garth Ritchie das Institut Ende des Monats verlassen wird.

Vorstandschef Christian Sewing macht die Führung der zuletzt schwächelnden Unternehmens- und Investmentbank zur Chefsache. Rechtsvorstand Karl von Rohr, der wie Ritchie stellvertretender Vorstandsvorsitzender ist, übernimmt die Verantwortung für die Privatkundenbank und die Vermögensverwaltung mit der Marke DWS. Risikovorstand Stuart Lewis ist künftig auch für den Bereich Compliance und die Abteilung gegen Finanzkriminalität zuständig.

Der Aufsichtsrat der Deutschen Bank ernannte in seiner Sitzung am Sonntag zudem drei neue Vorstandsmitglieder, die zunächst Generalbevollmächtigte sein werden, bis die entsprechenden Freigaben der Aufsichtsbehörden vorliegen: Die gebürtige Amerikanerin Christiana Riley, seit Ende 2015 Finanzchefin der Unternehmens- und Investmentbank, übernimmt ab sofort die regionale Verantwortung für das Geschäft in Nord- und Südamerika.

Der bisherige SAP-Vorstand Bernd Leukert stößt zum 1. September 2019 als Vorstand für Digitalisierung, Daten und Innovation zur Deutschen Bank, um die IT auf Vordermann zu bringen. Der Anwalt Stefan Simon, der seit August 2016 Mitglied des Aufsichtsrates war, wird Chief Administrative Officer (CAO) und wird für die Beziehungen zu den Aufsichtsbehörden und für die Rechtsabteilung verantwortlich sein.

Deutsche Bank überrascht mit Umfang des Radikalumbaus

"Da die Bank das Investment-Banking kappen will, dürfte der Stellenabbau vor allem Standorte wie London und New York treffen", sagte Banken-Experte Hans-Peter Burghof von der Universität Hohenheim der "Rheinischen Post" (Montag). Darüber hinaus erwartet der Professor für Bankwirtschaft aber auch Filialschließungen, "weil die Digitalisierung viele Stellen überflüssig macht".

Die Ratingagentur Moody's kommentierte, der Umbau sei ein "positiver Schritt in Richtung eines ausbalancierteren und nachhaltigeren Geschäftsmodells". Ihren negativen Ausblick für die Deutsche Bank behielt die Agentur aber vorerst bei - dies spiegele die "signifikanten Herausforderungen" wider, vor denen die Bank stehe.

Analyst Jernej Omahen von der US-Investmentbank Goldman Sachs zeigte sich von der Tiefe der Einschnitte überrascht. Er habe erwartet, dass sich die Deutsche Bank nur in einzelnen Regionen wie den USA und Asien aus dem Aktienhandel verabschiedet, aber nicht vollständig. Nun gelte der Ausstieg auch für den deutschen Heimatmarkt. Die hauseigene Bad Bank, die schwierige Bilanzteile abwickeln soll, falle größer aus als gedacht. Allerdings werde der Umbau auch deutlich teurer als zuvor in Medienberichten kolportiert.

Die Ziele, die sich der Vorstand für die Zeit nach dem Umbau gesetzt hat, hält Omahen unterdessen für ehrgeizig. So will die Bank ihre Erträge bis zum Jahr 2022 um auf 25 Milliarden Euro steigern - und die Rendite auf das materielle Eigenkapital auf mehr als acht Prozent steigern.

Deutsche Bank-Aktie kann Gewinne nicht verteidigen

Die Details zum Radikalumbau der Deutschen Bank haben die Anleger am Montag letztlich arg verschreckt. Nachdem die Aktien im frühen Handel zunächst noch um mehr als 4 Prozent in die Höhe geschnellt waren, drehten sie schon am späten Vormittag ins Minus und büßten zum Handelsende in dem wieder etwas nachgebenden Gesamtmarkt 5,39 Prozent auf 6,79 Euro ein. Damit waren sie der mit Abstand schwächste Wert im deutschen Leitindex DAX.

Die Analysten sind zwiegespalten: Während die einen den Mut zum strategischen Umbau loben, sorgen sich die anderen weiterhin um um die Kapitalstärke des hiesigen Branchenprimus.

Wenn die Umsetzung klappt, könnte das Ergebnis je Aktie 2022 bei 2 Euro liegen, erklärte Analyst Daniele Brupbacher von der UBS. Der faire Wert könne dann auf 14,70 Euro steigen - ein möglicher Verdoppler für den optimistischen und geduldigen Anleger.

Die Experten bleiben aber gerade mit Blick auf die schwache Historie vorsichtig, was die alles entscheidende Ausführung betrifft. Eoin Mullany von der Berenberg Bank rät sogar, in die Kursstärke aufgrund der ausbleibenden Kapitalerhöhung hinein zu verkaufen - eben wegen "enormer Umsetzungsrisiken" und wenig Raum für Fehler mit Blick auf die Kapitaldecke.

Analyst Andrew Stimpson von der Bank of Amercia äußerte sich ähnlich und sieht in der Kapitalausstattung der Deutschen Bank weiter ein Problem. Das Finanzhaus begebe sich mit seiner Strategie in die Hände der Regulierungsbehörden. Ohne eine Reduzierung der Kapitalanforderungen oder eine Erlaubnis der Europäischen Zentralbank, die risikogewichteten Vermögenswerte im operativen Geschäft schneller verringern zu dürfen, könnte es der Deutschen Bank an dem nötigen Kapital für ihre Wachstumspläne mangeln. Die Kosten für das Abstoßen von Vermögensteilen seien ebenfalls noch nicht diskutiert worden.

Die Expertin Anke Reingen vom Analysehaus RBC gestand der Bank zwar zu, dass sie ihr Geschäftsmodell radikaler als gedacht überarbeitet habe. Kurzfristig dürfte das die Aktien stützen, die erhoffte Steigerung der Profitabilität aber sollte sich nun noch mehr verzögern. Insofern böten sich Anlegern mehr Chancen bei anderen Sektorwerten.

Das Urteil des am Aktienmarkt sehr beachteten Analysten Kian Abouhossein von der US-Bank JPMorgan fällt milder aus. Die mutigen Umbaupläne seien das erste Mal nicht halbgar, sondern stellten einen echten strategischen Schwenk dar. Der Experte Daniele Brupbacher von der Schweizer Bank UBS ergänzte: Wenn die Umsetzung klappe, könnte das Ergebnis je Aktie 2022 bei 2 Euro liegen.

Der Konzern will den Umbau selbst finanzieren. Man bitte den Aktionär nicht um eine Kapitalerhöhung und werde mit der Zeit über die Dividende auch Kapital zurückgeben, sagte Konzernchef Christian Sewing dem Nachrichtensender n-tv. "Von daher ist das meines Erachtens auf mittlere und lange Sicht eine gute Nachricht für die Aktionäre." Zuletzt war am Markt auf eine Kapitalerhöhung um 5 Milliarden Euro spekuliert worden.

FRANKFURT (dpa-AFX)
Bildquellen: Martin Good / Shutterstock.com, nitpicker / Shutterstock.com
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