Rio Tinto-Aktie in Rot: Arbeiten am Simandou-Projekt nach tödlichem Unfall gestoppt

Rio Tinto hat die Arbeiten an seinem Simandou-Projekt in Guinea ausgesetzt.
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Am Samstag war ein Mitarbeiter eines Vertragsunternehmens getötet worden.
Der Arbeiter starb infolge eines Zwischenfalls in der Simfer-Mine, die Rio Tinto gemeinsam mit einem chinesischen Konsortium und der Regierung von Guinea erschließt, wie der Bergbaukonzern mitteilte, ohne weitere Details zu nennen.
"Wir leisten unsere volle Unterstützung und werden mit den zuständigen Behörden, unseren Partnern und Vertragsunternehmen zusammenarbeiten, um eine gründliche Untersuchung abzuschließen, vollständig zu verstehen, was passiert ist, und eine Wiederholung zu verhindern", sagte Rio-Tinto-CEO Simon Trott. Er erklärte, er werde noch in dieser Woche nach Guinea reisen.
Die Rio Tinto-Aktie zeigt sich im Londoner Handel zeitweise 1,92 Prozent tiefer bei 70,49 Pfund.
Von Rhiannon Hoyle
DOW JONES
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Bildquellen: Aaron Bunch/Getty Images, PHILIPPE LOPEZ/AFP/Getty Images