Nach US-Arbeitsmarktbericht

Warum der Euro deutlich unter Druck gerät

07.06.24 21:59 Uhr

Euro Dollar Kurs: Euro gerät zum US-Dollar unter Druck | finanzen.net

Der Euro ist am Freitag nach dem unerwartet robusten US-Arbeitsmarktbericht auf den tiefsten Stand der Woche gerutscht.

Werte in diesem Artikel
Devisen

0,1256 EUR 0,0003 EUR 0,22%

7,9633 CNY -0,0179 CNY -0,22%

0,8503 GBP 0,0001 GBP 0,01%

8,5223 HKD 0,0000 HKD 0,00%

160,8000 JPY -0,2800 JPY -0,17%

1,0962 USD 0,0000 USD 0,00%

1,1762 EUR -0,0001 EUR -0,00%

0,0062 EUR 0,0000 EUR 0,19%

0,9124 EUR 0,0000 EUR 0,00%

Am Abend stoppte die Gemeinschaftswährung Euro erst knapp über der Marke von 1,08 US-Dollar. Vor der Veröffentlichung der Daten hatte der Euro noch bei 1,09 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,0898 (Donnerstag: 1,0865) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9175 (0,9203) Euro.

Wer­bung
CNY/EUR und andere Devisen mit Hebel via CFD handeln (long und short)

Handeln Sie Währungspaare wie CNY/EUR mit Hebel bei Plus500 und partizipieren Sie an steigenden wie fallenden Notierungen.

Plus500: Beachten Sie bitte die Hinweise5 zu dieser Werbung.

"Der solide Arbeitsmarktbericht wird die US-Notenbank Fed in ihrer Ausrichtung bestätigen: Zuwarten", kommentierte Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP Bank. "Solange die US-Wirtschaft und insbesondere der Arbeitsmarkt rund laufen, gibt es keine Notwendigkeit, den Leitzins zu senken." Die Fed wird in der kommenden Woche über die Zinsen entscheiden. Die Aussicht auf stabile US-Zinsen stützt den Dollarkurs.

FRANKFURT (dpa-AFX)

Bildquellen: Nataliia Melnychuk / Shutterstock.com, Bragi Alexey / Shutterstock.com