finanzen.net
12.09.2019 10:03
Bewerten
(60)

Darum stabilisiert sich der Eurokurs vor EZB-Zinsentscheidung

Zollspirale: Darum stabilisiert sich der Eurokurs  vor EZB-Zinsentscheidung | Nachricht | finanzen.net
Zollspirale
Der Euro hat sich am Donnerstag nach Kursverlusten am Vortag vorerst stabilisiert.
Vor der Veröffentlichung wichtiger geldpolitischer Beschlüsse der Europäischen Zentralbank (EZB) wurde die Gemeinschaftswährung Euro am Vormittag bei 1,1014 US-Dollar gehandelt und damit etwa auf dem gleichen Niveau wie am Vorabend. Die EZB hatte den Referenzkurs zuletzt am Mittwochnachmittag auf 1,1003 Dollar festgesetzt.
Werbung
Jetzt Devisen mit bis zu Hebel 30 handeln
Handeln Sie mit Devisen mit hohem Hebel und kleinen Spreads. Mit nur 100,00 € können Sie von der Wirkung von 3.000 Euro Kapital profitieren!
76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Bis zum frühen Nachmittag wird am Devisenmarkt mit wenig Kursbewegung gerechnet. Dann wird die EZB ihre geldpolitischen Beschlüsse veröffentlichen. Nach Einschätzung der Devisenexpertin Thu Lan Nguyen von der Commerzbank "ist die Unsicherheit über das Ausmaß der expansiven Schritte, die die EZB heute ergreifen wird, hoch". Dementsprechend sei das Potential für heftige Kursbewegungen am Devisenmarkt groß.

Während eine Senkung des Satzes für Bankeinlagen durch die EZB am Markt als sicher gilt, gibt es hingegen Unsicherheit in der Frage einer möglichen Wiederaufnahme der Anleihekäufe durch die Notenbank. Jüngsten Medienberichten zufolge soll es im geldpolitischen Rat der EZB einen wachsenden Widerstand gegen ein neues Kaufprogramm geben.

Zur Wochenmitte hatten Signale einer Entspannung im Handelskonflikt zwischen den USA und China dem Dollar Auftrieb verliehen und den Euro im Gegenzug belastet. Zeitweise war der Kurs der Gemeinschaftswährung unter die Marke von 1,10 Dollar gefallen.

Nachdem zunächst die Regierung in Peking Ausnahmen von Strafzöllen auf US-Waren verkündet hatte, legte die amerikanische Regierung in der Nacht zum Donnerstag nach. US-Präsident Donald Trump verschob die für Anfang Oktober angekündigte Anhebung der Strafzölle auf chinesische Importe im Umfang von 250 Milliarden Dollar um zwei Wochen auf Mitte Oktober und bezeichnete dies als "Geste des guten Willens".

FRANKFURT (dpa-AFX)

Bildquellen: isak55 / Shutterstock.com, Vladimir Koletic / Shutterstock.com

Devisenkurse

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,10230,0016
0,14
Japanischer Yen118,72500,0550
0,05
Pfundkurs0,88410,0001
0,01
Schweizer Franken1,09270,0006
0,05
Russischer Rubel70,5015-0,0020
-0,00
Bitcoin9041,9297-77,8906
-0,85
Chinesischer Yuan7,8153-0,0214
-0,27

Heute im Fokus

Asiens Börsen mit Abgaben --- Thomas Cook stellt Insolvenzantrag

TeamViewer plant größten Tech-Börsengang seit Dotcom-Boom. Trump dämpft Hoffnungen: Keine Eile bei Handelsabkommen mit China.
Werbung
Werbung
Börse Stuttgart Anlegerclub

Die richtige Strategie für die Börsenkrise

Stecken Sie nicht den Sand in den Kopf, sondern kaufen Sie die richtigen Aktien. Erfahren Sie im aktuellen Anlegermagazin mehr über attraktive Qualitätsaktien und zyklische Aktien
Kostenfrei registrieren und lesen!

Umfrage

Wo sehen Sie den DAX Ende 2019?

Online Brokerage über finanzen.net

finanzen.net Brokerage
Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade aus der Informationswelt von finanzen.net!

ETF-Sparplan

Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
Zur klassischen Ansicht wechseln
Kontakt - Impressum - Werben - Pressemehr anzeigen
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Deutsche Bank AG514000
Microsoft Corp.870747
Thomas CookA0MR3W
Daimler AG710000
Wirecard AG747206
Scout24 AGA12DM8
Apple Inc.865985
Amazon906866
Allianz840400
E.ON SEENAG99
NEL ASAA0B733
BMW AG519000
TeslaA1CX3T
BASFBASF11
adidasA1EWWW