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03.11.2019 16:57
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Vom Fußballplatz in die Chefetage: Diese 14 Ex-Fußballer verdienen ihr Geld jetzt als Unternehmer

Karrieren abseits des Spiels: Vom Fußballplatz in die Chefetage: Diese 14 Ex-Fußballer verdienen ihr Geld jetzt als Unternehmer | Nachricht | finanzen.net
Karrieren abseits des Spiels
Da man im Profifußball im Alter von 30 Jahren eigentlich schon ausgedient hat, sollte man sich als Spieler schon frühzeitig um Beschäftigungsmöglichkeiten nach der Sportlerkarriere bemühen. Dementsprechend haben diese 14 Ex-Fußballer ihre Passion als Unternehmer gefunden.
• Metzelder & Friedrich arbeiten als PR-Manager
• Philip Lahm mit Startup-Portfolio
• Bjön Gulden: Vom Nationalspieler zum PUMA-Chef

Angeblich soll jeder vierte Bundesliga-Spieler nach seiner aktiven Fußballkarriere so gut wie bankrott sein. Dementsprechend haben die Sportler den Ruf, sehr schlecht mit Geld haushalten zu können. Dennoch gelingt es manchen nach ihrer aktiven Zeit als Profifußballspieler in die Welt des Unternehmertums einzutauchen.

Ex-Bayern-Stars mit ausgeprägtem Geschäftssinn

Unter den ehemaligen Fußballprofis des FC Bayern München finden sich einige Unternehmer und Investoren wieder. Der wohl bekannteste unter ihnen ist Uli Hoeneß. Hoeneß, der in seiner aktiven Zeit als Fußballspieler schon Weltmeister, Europameister, Europapokalsieger und natürlich auch deutscher Meister wurde, zeigte sein Geschick auch abseits des Spielfelds. Im Jahr 1985 gründete er seine eigene Wurstfabrik, die heute Nürnberger Rostbratwürste produziert, welche in diversen Supermärkten und natürlich der Allianz Arena verkauft werden. Des Weiteren machte Hoeneß den FC Bayern München als Vereinsmanager zum wohl erfolgreichsten deutschen Fußballverein.

Auch die Ex-Bayernspieler Oliver Kahn und Philipp Lahm nutzten ihr Karriereende im Profifußball als Sprungbrett in das Unternehmertum. So betreibt Oliver Kahn mit Goalplay nun seine eigene Internetplattform für junge Fußballspieler. Neben dem Verkauf von exklusiven Torwarthandschuhen bietet die Plattform unterschiedliche Trainingsvideos, welche die Nutzer bei ihren physischen Übungen unterstützen und anleiten.

Startup-Star Philipp Lahm

Kaum ein Ex-Fußballprofi ist nach seiner aktiven Karriere so tief in die Startup Szene eingetaucht, wie Philipp Lahm. Der ehemalige Bayern-Kapitän ist nicht nur bei unzähligen jungen Firmen beteiligt, er engagiert sich auch aktiv in der deutschen Gründerszene. Mit Beteiligungen an Schneekoppe, DieBrückenköpfe, Danova, Sixtus sowie der deutschen Sportlotterie hat sich Lahm schon jetzt ein ansehnliches Portfolio an Unternehmen und Startups zusammengestellt.

Teamsport verbindet auch abseits des Spielfeldes

Um als Unternehmer so richtig durchzustarten, haben sich in der Vergangenheit auch schon einige ehemalige Teamkollegen oder Spieler mit unterschiedlichen Vereinskarrieren zusammengetan, um ein gemeinsames Geschäft hochzuziehen. So starteten auch die ehemaligen Nationalspieler Tim Borowski und Fabian Ernst mit ihrer eigenen Fußball-App. Die sogenannte ticr.de App erlaubt es dem Nutzer nicht nur die neuesten Nachrichten zu aktuellen Champions League- und Bundesliga-Spielen zu verfolgen, sondern auch die eigenen Ergebnisse aus der Kreisklasse zu veröffentlichen.

Metzelder & Friedrich beraten junge Spieler

Mit Christoph Metzelder und Arne Friedrich können sich zwei weitere Ex-Fußballprofis für eine gemeinsame Sache begeistern. 2013 gründete Metzelder eine speziell für Sportler ausgerichtete Werbeagentur, welcher im Jahr 2016 auch Arne Friedrich beitrat. Die Jung von Matt/Sports-Agentur unterstützt nun junge Sportler bei dem Aufbau einer eigenen Marke sowie einem guten Image. "Ich halte Personal Branding und Markenaufbau für extrem wichtige und spannende Felder, besonders angesichts der heutigen digitalen Möglichkeiten", so Ex-Profi Friedrich über seine neue Tätigkeit.

Stanislawski: Vom Tore schießen zum Paletten schieben

Um die Spielqualität eines Fußballers während eines Spiels zu überprüfen, gründeten die Fußballprofis Stefan Reinartz und Jens Hegeler Impect. Das Programm wertet Daten aus der Bundesliga aus und überprüft somit die Dribbling- und Passqualität jedes einzelnen Spielers. Mit einem etwas nachvollziehbareren Geschäftsmodell beschäftigen sich nach ihrer aktiven Karriere demgegenüber die Ex-Fußballprofis Holger Stanislawski und Alexander Laas. Seit dem Jahr 2014 führen sie zusammen einen REWE-Markt in Hamburg Winterhude.

PUMA: Hier wird der Kunde zum Chef

Dass man es als Ex-Fußballprofi auch ohne Mannschaftskameraden schaffen kann, beweist jedoch Björn Gulden. Der ehemalige norwegische Nationalspieler ist nach diversen Zwischenstopps bei Deichmann, Pandora und adidas seit 2013 der Vorstandsvorsitzende des Sportartikelherstellers PUMA.

Ex-AC Mailand-Star versucht sich in der Biotech-Branche

Ein besonders großes Engagement legte auch der ehemalige FC Arsenal- und AC Mailand-Spieler Mathieu Flamini an den Tag: Zusammen mit einem Bekannten gründete er die Biotech-Firma GF Biochemicals, welche sich darauf spezialisiert hat kostengünstige Lävulinsäure zu erzeugen. Da der Markt für eine derartige chemische Verbindung rund zehn Milliarden US-Dollar schwer ist, hat sich Flamini eine sehr lukrative Branche ausgesucht.

Simon Rolfes: Noch keine Kontrolle in der deutschen Bundesliga

Mit einem ebenfalls sehr spannenden Thema beschäftigt sich nun auch der Ex-Leverkusener Profikicker Simon Rolfes. Im Jahr 2017 übernahm er GoalControl, eine Firma die Torlinientechnik vertreibt. Leider setzt die deutsche Bundesliga gegenwärtig dennoch auf das Hawk-Eye-System von Sony. GoalControl kommt dennoch schon beim portugiesischen und französischen Ligapokal zum Einsatz.

Pierre Bonnet / finanzen.net

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