finanzen.net
07.11.2018 18:13
Bewerten
(0)

Darum geben die Ölpreise weiter nach

US-Öllagerdaten im Fokus: Darum geben die Ölpreise weiter nach | Nachricht | finanzen.net
US-Öllagerdaten im Fokus
DRUCKEN
Die Ölpreise sind Mittwoch nach gestiegenen Rohöllagerbeständen unter Druck geraten.
Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 72,08 US-Dollar. Das waren 4 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 37 Cent auf 61,88 Dollar.
Anzeige
Öl, Gold, alle Rohstoffe mit Hebel (bis 30) handeln
Handeln Sie Rohstoffe mit hohem Hebel und kleinen Spreads. Sie können mit nur 100,00 € mit dem Handeln beginnen, um von der Wirkung von 3.000 Euro Kapital zu profitieren!
80,6% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Die Rohölbestände in den USA sind in der vergangenen Woche deutlich stärker als erwartet gestiegen. Daraufhin drehten die Ölpreise in die Verlustzone. Sie legten laut Energieministerium um 5,8 Millionen auf 431,8 Millionen Barrel zu. Analysten hatten einen Zuwachs von 1,6 Millionen Barrel erwartet. Es war der siebte wöchentliche Anstieg in Folge.

Am Vormittag hatten die Ölpreise noch zugelegt. Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete, dass die Vereinigung von Opec und anderen großen Produzenten ("Opec Plus") über eine Kürzung ihrer Produktion im kommenden Jahr nachdenke. Dies sei eine Option, über die am kommenden Wochenende während eines Treffens des Komitees JMMC in Abu Dhabi diskutiert werde. Das JMMC prüft regelmäßig den Kurs der Opec-Plus-Staaten.

Seit einigen Wochen hat die Stimmung an den Rohölmärkten gedreht. War bis Anfang Oktober noch von Rohölknappheit ausgegangen worden, wird aktuell eher ein Erdölüberfluss erwartet. Wichtigster Grund für den Stimmungswechsel ist, dass die USA ihr Ölembargo gegen den Iran wesentlich schwächer umsetzen, als dies erwartet wurde. So sollen zahlreiche wichtige Abnehmer iranischen Rohöls temporär von dem Embargo ausgenommen werden. Dies hat die Furcht vor Angebotsengpässen stark vermindert.

/jsl/fba

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX)

Bildquellen: Tomasz Wyszolmirski / Shutterstock.com, 3Dsculptor / Shutterstock.com, iurii / Shutterstock.com, huyangshu / Shutterstock.com

Nachrichten zu Ölpreis

  • Relevant
  • Alle
    1
  • ?

Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen

Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen

vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden

Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

Die beliebtesten Rohstoffe

Goldpreis1.221,237,85
0,65%
Kupferpreis6.223,5080,30
1,31%
Ölpreis (WTI)56,830,27
0,48%
Silberpreis14,420,12
0,85%
Super Benzin1,53-0,00
-0,13%
Weizenpreis199,75-0,25
-0,13%

Edelmetalle: Münzen und Barren

  • Gold
  • Silber

Heute im Fokus

DAX geht wenig bewegt ins Wochenende -- Wall Street schließt uneinheitlich -- Investor Icahn gibt Widerstand gegen Börsenrückkehr von Dell auf -- VW, MorphoSys, NVIDIA, Bayer im Fokus

Wechsel im GEA-Aufsichtsrat. ProSiebenSat.1-Aktie im Fokus: TV-Sender in stürmischem Fahrwasser. BlackBerry erwirbt in Milliardendeal Cyber-Sicherheits-Firma. T-Mobile-US-Finanzchef rechnet mit Sprint-Deal im zweiten Quartal. Fed plant umfassende Überprüfung ihrer Arbeitsweise.
Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Fünf deutsche Internet-Aktien, die Sie kennen sollten!

Das Gute liegt oft so nah. Heimische Internet-Unternehmen rollen den Markt auf. Im neuen Anlegermagazin erwartet Sie ein Special über deutsche Internet-Aktien, die Sie kennen sollten.
Kostenfrei registrieren und lesen!

Umfrage

Horst Seehofer will sein Amt als Parteivorsitzender der CSU niederlegen aber weiterhin Bundesinnenminister bleiben. Halten Sie das für richtig?

finanzen.net Brokerage

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Kontakt - Impressum - Werben - Pressemehr anzeigen
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Deutsche Bank AG514000
Daimler AG710000
Scout24 AGA12DM8
Apple Inc.865985
Allianz840400
Amazon906866
BMW AG519000
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
TeslaA1CX3T
E.ON SEENAG99
BayerBAY001
BVB (Borussia Dortmund)549309
Deutsche Telekom AG555750
Aurora Cannabis IncA12GS7
CommerzbankCBK100