Rheinmetall-Aktie verliert trotz neuem Auftrag - So reagieren RENK, HENSOLDT, TKMS, OHB & CSG

Der Rüstungskonzern Rheinmetall hat von Dänemark den Auftrag zur Versorgung seiner Armee mit Munition erhalten.
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Der "großvolumige" Rahmenvertrag sei am 30. Januar unterzeichnet worden und habe eine Laufzeit von sieben Jahren, teilte Rheinmetall nicht. Ein konkretes Auftragsvolumen wurde nicht genannt. Der Vertrag umfasst die Versorgung mit mehreren Munitionstypen, darunter Mittelkalibermunition für Schützen- und Flugabwehrpanzer, 120-mm-Munition für Kampfpanzer und 155-mm-Muniton für die Artillerie.
Das EU- und Natomitgliede Dänemark habe bereits mehrere Tausend Patronen verschiedene Sorten mit einem Auftragswert im niedrigen dreistelligen Millionen-Euro-Bereich abgerufen. Im Bereich der 120-mm-Panzermunition werde Rheinmetall über 1.000 Patronen KE-Wuchtmunition liefern. Der Auftragswert liege hier im hohen einstelligen Millionen-Euro-Bereich.
Für die Rheinmetall-Aktie geht es auf XETRA zeitweise 1,74 Prozent auf 1.750,50 Euro abwärts. RENK-Aktie büssen 0,46 Prozent auf 53,80 Euro ein, HENSOLDT verlieren 3,05 Prozent auf 81,10 Euro, TKMS-Titel verlieren 2,23 Prozent auf 96,65 Euro und OHB rutscht sogar um 16,05 Prozent auf 251,00 Euro ab, während Titel der CSG Group an der Euronext 1,00 Prozent auf 30,25 Euro einbüßen.
DOW JONES
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