Apple: Es ist noch nicht zu spät
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Wenn es um das Thema Künstliche Intelligenz geht, wird Apple (WKN: 865985 / ISIN: US0378331005) noch immer nicht in einem Atemzug mit Unternehmen wie NVIDIA, Microsoft oder der Google-Muttergesellschaft Alphabet genannt. Trotz seines verspäteten Einstiegs wird aber auch der Konzern mit dem Apfel im Logo vertreten sein, wenn es um die Verteilung des KI-Kuchens geht.
Apple übernimmt die Spitze
Immer mehr KI-Anwendungen finden ihren Eingang in Geräte wie Tablets, Smartphones oder PCs. Wie gut, dass Apple in den vergangenen Jahren eine enorme Zahl an iPhones, iPads, Macs oder Smartwatches unter das Volk gebracht hat. Die neuesten Modelle werden Stück für Stück KI-tauglich gemacht und damit für User noch attraktiver. Die Zahl dieser Geräte dürfte sich im Zuge des Weihnachtsgeschäfts stark erhöht haben. Schließlich hatte Apple für das gerade beendete, äußerst wichtige erste Quartal des neuen Geschäftsjahres 2025/26 (Ende Dezember) eine starke Prognose abgeliefert.
Das Management hatte ein Umsatzwachstum von rund 10 bis 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr in Aussicht gestellt. Zwischenzeitlich hatten Analysten lediglich ein Plus von 6 Prozent prognostiziert. Für die iPhone-Umsätze wurden ebenfalls zweistellige Zuwächse erwartet. Zu verdanken hat man dies dem Erfolg des neuen iPhone 17. Für Apples wichtigstes Produkt rechnen Marktbeobachter mit der besten Quartalsperformance aller Zeiten. Wie gut der iPhone-17-Absatz läuft, zeigt auch der Umstand, dass das neueste Smartphone-Modell Apple zur Spitze unter den Smartphone-Anbietern verhelfen konnte.
Mehr als nur iPhones
Die Analysten bei Counterpoint haben ausgerechnet, dass Apple am Smartphone-Markt im Vorjahr auf einen Anteil von rund 20 Prozent kam. Laut Aussagen des Counterpoint-Experten Varun Mishra habe dies vor allem an einer soliden Nachfrage in Schwellen- und mittelgroßen Märkten sowie starken Verkaufszahlen der iPhone-17-Serie gelegen. Samsung und Xiaomi würden mit 19 bzw. 13 Prozent Marktanteil folgen. Apple verkauft mittlerweile aber nicht nur iPhones.
Die Serviceerlöse sollen im Dezember-Quartal laut Managementprognose ähnlich stark zugelegt haben wie im gesamten Fiskaljahr 2024/25, das bei +13,5 Prozent lag. Analysten hatten zuletzt rund +12 Prozent erwartet. Die Bruttomarge sah Apple zwischen 47 und 48 Prozent. Für 2026 sorgen wiederum neue KI-Funktionen und ein mutmaßlich faltbares Smartphone für Potenzial. So halten auch viele Analysten Apple weiterhin die Treue. Amit Daryanani, Analyst bei Evercore ISI, hat das Kursziel für Apple von 325,00 auf 330,00 US-Dollar angehoben und das „Outperform“-Rating bestätigt.
Überprüfungen in Verbindung mit Branchendaten deuten laut Daryanani darauf hin, dass es aufgrund der robusten iPhone-Nachfrage und „minimaler“ Gegenwinde bei den Speicherkosten kurzfristig Aufwärtspotenzial für die Apple-Schätzungen geben dürfte. Der Analyst erhöhte seine Schätzungen für das Dezember-Quartal auf einen Umsatz von 140,5 Mrd. US-Dollar und einen Gewinn je Aktie von 2,71 US-Dollar, gegenüber den Konsensschätzungen von 137,3 Mrd. US-Dollar bzw. 2,66 US-Dollar, um der stärkeren iPhone-Nachfrage Rechnung zu tragen.
Mein Fazit
Apple ist verspätet auf den KI-Zug aufgesprungen. Allerdings hat die Vergangenheit gezeigt, dass der Konzern mit dem Apfel im Logo auch in späteren Phasen einer technologischen Revolution – siehe Smartphones – erfolgreich eingreifen kann. Auch das ist einer der Gründe, warum Apple inzwischen ein gutes Beispiel für Baustein-Aktien ist.
Als Alternative zu einem Direktinvestment in Apple käme auch ein Indexzertifikat auf den Magnificent 7 Index (WKN: DA0AC0 / ISIN: DE000DA0AC05) infrage. Bei den Magnificent 7 handelt es sich um die sieben Technologiewerte Meta Platforms, Alphabet, Microsoft, Amazon, Apple, NVIDIA und Tesla.
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Nachrichten zu Alphabet A (ex Google)
Analysen zu Alphabet A (ex Google)
| Datum | Rating | Analyst | |
|---|---|---|---|
| 12.12.2025 | Alphabet A (ex Google) Overweight | JP Morgan Chase & Co. | |
| 02.12.2025 | Alphabet A (ex Google) Outperform | RBC Capital Markets | |
| 30.10.2025 | Alphabet A (ex Google) Neutral | UBS AG | |
| 30.10.2025 | Alphabet A (ex Google) Outperform | RBC Capital Markets | |
| 30.10.2025 | Alphabet A (ex Google) Buy | Jefferies & Company Inc. |
| Datum | Rating | Analyst | |
|---|---|---|---|
| 12.12.2025 | Alphabet A (ex Google) Overweight | JP Morgan Chase & Co. | |
| 02.12.2025 | Alphabet A (ex Google) Outperform | RBC Capital Markets | |
| 30.10.2025 | Alphabet A (ex Google) Outperform | RBC Capital Markets | |
| 30.10.2025 | Alphabet A (ex Google) Buy | Jefferies & Company Inc. | |
| 27.10.2025 | Alphabet A (ex Google) Overweight | JP Morgan Chase & Co. |
| Datum | Rating | Analyst | |
|---|---|---|---|
| 30.10.2025 | Alphabet A (ex Google) Neutral | UBS AG | |
| 03.09.2025 | Alphabet A (ex Google) Neutral | UBS AG | |
| 14.08.2025 | Alphabet A (ex Google) Neutral | UBS AG | |
| 24.07.2025 | Alphabet A (ex Google) Neutral | UBS AG | |
| 16.07.2025 | Alphabet A (ex Google) Neutral | UBS AG |
| Datum | Rating | Analyst | |
|---|---|---|---|
| 15.05.2019 | Alphabet A (ex Google) verkaufen | Credit Suisse Group | |
| 24.11.2008 | Google sell | Merriman Curhan Ford & Co | |
| 19.11.2008 | Google ausgestoppt | Nasd@q Inside | |
| 16.03.2007 | Google Bär der Woche | Der Aktionärsbrief | |
| 08.03.2006 | Google im intakten Abwärtstrend | Der Aktionär |
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