Santander-Aktie unter Druck: Bank schließt 44 Filialen in Großbritannien

Santander reagiert in Großbritannien auf den Trend zum Online-Banking und will 44 Filialen schließen - Hunderte Jobs stehen auf dem Spiel.
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Die britische Sparte der Bank Santander plant die Schließung von 44 Filialen und reagiert damit auf die gestiegene Kundennachfrage nach digitalen Dienstleistungen. Fast 300 Arbeitsplätze sind davon betroffen.
Die spanische Bank teilte mit, dass die Schließungen eine Reaktion auf das veränderte Kundenverhalten seien und man das Filialnetz auf 305 Standorte reduzieren werde. Rund 291 Mitarbeitern drohe betriebsbedingt die Kündigung. Laut einem Bericht des Unternehmens beschäftigte Santander UK Ende 2024 rund 18.000 Vollzeitmitarbeiter.
"Wir werden weiterhin sowohl in unser Filialnetz - bestehend aus Full-Service-Filialen, schalterlosen Filialen, Filialen mit reduzierten Öffnungszeiten, 'Santander Locals' und unseren zunehmend beliebten 'Work Cafés' - als auch in unsere digitalen Bankdienstleistungen investieren, damit wir unsere Kunden unterstützen können, egal wie sie ihre Bankgeschäfte mit uns abwickeln möchten", sagte ein Sprecher von Santander UK.
Die Santander-Aktie verliert im Heimathandel zeitweise 1,76 Prozent auf 10,60 Euro.DJG/DJN/sha/ros
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