BMW-Großaktionärsfamilie Quandt regelt Erbschaft von Johanna Quandt

Die BMW-Großaktionärsfamilie Quandt hat eine gemeinsame Erbschaft der Kinder von Johanna Quandt wie geplant aufgeteilt
Die nach dem Tod von Johanna Quandt 2015 gemeinsam geerbten Stimmrechte fallen nun hälftig an Susanne Klatten und Stefan Quandt, wie ein Sprecher der Familie am Dienstag in Bad Homburg erklärte. Die Mehrheitsverhältnisse am Autobauer änderten sich dadurch nicht. Wie ein BMW-Sprecher sagte, wird sich durch die Trennung des Erbes auch der Anteil des Streubesitzes beim Dax (DAX 30)-Konzern nicht ändern.
Nominell steigt der Anteil der Stimmrechte von Susanne Klatten um gut 8 Prozentpunkte auf 20,94 Prozent, derjenige von Stefan Quandt um ebensoviel auf 25,83 Prozent, wie aus Stimmrechtsmitteilungen hervorgeht. Gemeinsam besitzen die Kinder demnach weiter 46,8 Prozent. Johanna Quandt war im August 2015 gestorben, die Stimmrechte waren daraufhin auf beide Kinder gemeinsam in einer sogenannt
MÜNCHEN/BAD HOMBURG (dpa-AFX) en "ungeteilten Erbengemeinschaft" übergegangen./men/she/jha/
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