K + S: Verkauf geplant

Der Salz- und Düngemittelhersteller K + S sieht den geplanten Verkauf seines amerikanischen Salzgeschäfts trotz der Corona-Krise auf Kurs.
von Redaktion Euro am Sonntag
Es gebe hohes Interesse an dem Bereich, berichtete Vorstandschef Burkhard Lohr auf der Hauptversammlung von K + S. Ziel sei es, noch im Kalenderjahr 2020 zu einer schriftlichen Verkaufsvereinbarung zu kommen.
Mit dem Erlös will K + S unter anderem Schulden abbauen, die durch eine neue Kalimine in Kanada gestiegen waren. Die Mine ist mit rund drei Milliarden Euro die größte Investition in der Geschichte von K + S. Lohr sagte, das Unternehmen prüfe alle Optionen zur Sicherung der finanziellen Flexibilität und Liquidität.
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Bildquellen: K+S