23.02.2012 03:00

12 Top-Tipps der Profis: Deutschlands beste Nebenwerte

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€uro am Sonntag wollte wissen, welche Small Caps die Profis jetzt kaufen, und hat zwölf Experten befragt. Heraus kam eine bunte Mischung interessanter Aktien aus dem deutschen Nebenwertesegment.
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€uro am Sonntag
von Lars Winter, €uro am Sonntag

Aktien sind wieder gefragt, die Börse läuft seit Wochen im Rallymodus. Besonders begehrt sind bei Börsianern wieder Small Caps. Bei denen gab es zuletzt die größten Kurssprünge. Dutzende Nebenwerte legten im laufenden Jahr prozentual schon deutlich zweistellig zu.

Wer etwa Aktien des Fußballklubs Borussia Dortmund, der Beteiligungsgesellschaft Aurelius oder des Reifenhestellers Continental im Depot hat, kann sich über Gewinne von mehr als 30 Prozent freuen. Titel wie die des Lkw-Zulieferers SAF Holland, des Bezahlsenders Sky oder der Baumarktkette Praktiker schossen seit Jahresanfang um bis zu 70 Prozent in die Höhe. Mit ausgewählten Nebenwerten wie dem Biotechtitel 4SC oder dem Fernsehgerätehersteller Loewe konnten Anleger seit Jahresanfang sogar Gewinne von 100 Prozent und mehr erzielen.

Angesichts solcher Traumren­diten ist klar, dass das Interesse an aussichtsreichen Small Caps steigt. Doch welche Papiere im Nebenwerte­sektor können Anleger jetzt noch kaufen? Vor allem Nachzügler dürfte brennend interessieren, bei welchen Aktien sich trotz der jüngsten Rally noch immer ein Einstieg lohnt.

Um Anlegern die Qual der Wahl bei der Suche nach aussichtsreichen Nebenwerten zu erleichtern, hat sich €uro am Sonntag am Markt umgehört und zahlreiche Nebenwerte-Experten nach ihren aktuellen Favoriten befragt. Herausgekommen ist eine bunte Mischung interessanter Aktien aus dem Nebenwertesektor, die sowohl kurzfristig orientierte Zockernaturen als auch konservative Nebenwertefans mit langfristigem Anlagehorizont ansprechen dürften.­

Unter den Tipps finden sich relativ unbekannte spekulative Titel wie Magforce oder Klassik Radio, aber auch solide konservative Small-Cap-Klassiker wie Cewe Color, Süss Microtec, Augusta oder Elmos Semiconductor. Auch fundamental ausgerichtete Schnäppchenjäger kommen auf ihre Kosten. So ist Euromicron nach klassischen Kennzahlen überraschend günstig bewertet.

Alle von uns befragten Profis beschäftigen sich schon seit vielen Jahren mit deutschen Nebenwerten; einige von ihnen, etwa Fondsmanager Manfred Piontke, Analyst Christoph Schlienkamp oder Vermögensverwalter Michael Kollenda, sind gar schon seit Jahrzehnten erfolgreich am Aktienmarkt aktiv.

Um uns bei der Suche nach inte­ressanten Nebenwerten jedoch ein möglichst breites Meinungsbild aus der hiesigen Small-Cap-Szene zu verschaffen, haben wir uns bei der Umfrage nicht nur auf bekannte Gesichter der Nebenwertebranche konzent­riert, sondern auch mit Small-Cap-Profis gesprochen, die ansonsten eher weniger in Erscheinung treten.


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Einer von ihnen ist Portfoliomanager Ingo Nix, der die Vermögensverwaltung des AWD-Gründers Carsten Maschmeyer leitet und mit dem Family Office Paladin in den vergangenen Monaten mit einigen Transak­tionen in der Nebenwerteszene für Furore sorgte — etwa mit dem Einstieg beim Fahrradhersteller Mifa oder den Beteiligungen an GCI Industrie und Marseille-Kliniken.

€uro am Sonntag Experten-Empfehlungen

Manfred Piontke, Vorstand der Fondsgesellschaft Frankfurt Performance Management (FPM), hat es momentan die Firma Elmos Semiconductor angetan. Das Unternehmen sei überwiegend als Automobilzulieferer im Halbleiterbereich tätig und profitiere von der robusten Automobilkonjunktur und dem zunehmenden Einsatz von Chips in dieser Branche. „Elmos Semiconductor verfügt über eine blitzsaubere Bilanz“, sagt Piontke. Allein der Bestand an Barmitteln betrage zurzeit rund 1,50 Euro pro Aktie, einen Euro pro Aktie werde Elmos im laufenden Jahr seiner Schätzung nach unterm Strich als Nettogewinn verdienen. Laut Piontke ist Elmos mit einem einstelligen Kurs-Gewinn-Verhältnis nach wie vor sehr attraktiv bewertet. Zumal Anleger obendrein noch eine Dividendenrendite von drei Prozent erhalten.

Für Michael Kollenda, Gründer und Vorstand der Münchner Vermögensverwaltung Salutaris, bleibt die Aktie der Mifa Mitteldeutsche Fahrradwerke, an der seit einigen Monaten auch AWD-Gründer Carsten Maschmeyer rund 28 Prozent hält, ein klarer Kauf. „Wir erwarten einen guten Jahresverlauf 2012, da das Thema E-Bike die interessanteste Entwicklung im Zweiradmarkt seit der Erfindung des Mountainbikes ist“, sagt Kollenda. Die Niedrigpreispolitik von Mifa, Elektrofahrräder über den Discounthandel anzubieten, hält er für aussichtsreich. Denn momentan lägen die Durchschnittspreise für E-Bikes noch deutlich über 2.000 Euro, und das sei, so Kollenda, eindeutig zu teuer für die meisten Konsumenten. „Hier wirkt Mifa wie der sprichwörtliche Hecht im Karpfenteich“, meint der Münchner und rät zum Kauf des Titels.

Peter Thilo Hasler, Analyst beim Researchhaus Sphene Capital, favorisiert die Aktie von Klassik Radio. „Durch klare Alleinstellungsmerkmale hat sich Klassik Radio als unverwechselbare Marke in der deutschen Radiolandschaft positioniert“, sagt Hasler. Nach der Neuorganisation des Vertriebs sollten im laufenden Geschäftsjahr und im Jahr darauf die Erfolge der Fokussierung in Form von hohen Ergebniszuwächsen eingefahren werden, glaubt der Nebenwerteexperte. Katalysatorwirkung für die Aktie könnten die Zuwächse in der Werbezeitenvermarktung haben. Die Umsätze aus dem Verkauf von Klassik-Radio-Werbezeiten kletterten zuletzt bereits deutlich nach oben. Ebenfalls positiv bewerten würde Hasler, wenn Klassik Radio im Mai erstmals eine Dividende beschließen würde.

Norbert Kalliwoda, Gründer des gleichnamigen Researchhauses in Frankfurt, empfiehlt zurzeit die Aktie von Euromicron zum Kauf. Das Unternehmen ist Hersteller und Anbieter von Lösungen für den wachsenden Markt der Netzwerk- und Lichtwellenleitertechnologie. „Bei Euromicron ist aktuell besonders die Entwicklung der Auftragslage erfreulich“, sagt Kalliwoda. Unternehmensangaben zufolge ist der Auftragseingang um 59,3 Prozent auf 245 Millionen Euro angestiegen. „Wir gehen von einem weiteren positiven Trend in den nächsten Quartalen aus“, prognostiziert Kalliwoda, der für den Small Cap auf Basis seines Analysemodells und eines Konkurrenzvergleichs einen fairen Wert von über 29 Euro ermittelt hat. Die Aktie von Euromicron hat laut Kalliwoda also noch ein Aufwärtspotenzial von 50 Prozent.

Für Christoph Schlienkamp vom Bankhaus Lampe zählt die Aktie des Fotofinishers Cewe Color zu den Kerninvestments im Small-Cap-Bereich. Durch den breiten Produktmix und die starke Marktposition im margenträchtigen Bereich Fotobücher sollte sich die Profitabilität in der Gruppe weiter verbessern, glaubt Schlienkamp. Zudem verfüge die Firma über interessante Wachstumsoptionen im Onlinedruck, etwa durch den jüngsten Zukauf ­Saxoprint. „Insgesamt weist Cewe Color eine gute Ertrags- und Cashflowqualität auf, gepaart mit einer soliden Bilanzstruktur und nicht zuletzt weiteren Wachstumschancen durch neue Produkte sowie im Geschäftsfeld ­Onlinedruck“, resümiert der Leitende Analyst des Bankhauses Lampe und ­taxiert das Kursziel für den Nebenwert auf 40 Euro.

Zu den Favoriten von Roger Peeters von Close Brothers Seydler gehört zurzeit unter anderem die Aktie von Schuler. „Der erst im Herbst in den SDAX aufgestiegene Nebenwert ist trotz der langen Unternehmenshistorie und der genannten Aufnahme bei vielen Anlegern noch gar nicht auf dem Radar“, sagt der Small-Cap-Profi. Der Ausblick für das am 30. September endende Geschäftsjahr 2011/12 stimmt Peeters ebenfalls zuversichtlich: Beim Umsatz soll Schuler die Grenze von einer Milliarde Euro nachhaltig überschreiten, die Ergebnismarge werde sich weiter verbessern. „Eine hohe Nettokassenposition sichert das Risiko für den Investor ab“, erläutert der Experte, der das Potenzial bei Schuler noch längst nicht ausgeschöpft sieht: „Anfang Februar haben unsere Analysten das Kursziel auf 18 Euro erhöht.“

Nach Meinung von Stefan Mühlbauer, Analyst beim Researchhaus Silvia Quandt, ist die Aktie von Magforce wieder einen Blick wert. Während im Gesundheitssektor trotz immenser Investitionen in Forschung und Entwicklung in den vergangenen Jahren fast keine Fortschritte in der Überlebenszeit von Patienten zu beobachten waren, gebe es jetzt einen neuen Hoffnungsschimmer, glaubt der Nebenwerte-Spezialist. Die Berliner Firma Magforce, seiner Meinung nach ein führendes Unternehmen im Bereich Nanomedizin, stehe kurz vor dem Abschluss von Kooperationen mit namhaften Partnern, um die bereits bei Gehirntumoren zugelassene sogenannte Nanotherm-Therapie auch auf andere weitverbreitete Krebsarten auszuweiten. Davon sollte der Aktienkurs profitieren. „Ich halte jetzt den Einstiegszeitpunkt bei Magforce für sehr interessant“, sagt Mühlbauer, dessen Kursziel mit 25 Euro unserer Meinung nach allerdings sehr optimistisch ausfällt.

Analyst Christoph Schnabel, Vorstand des Researchhauses GBC, rät derzeit zum Kauf der Cenit-Aktie. Als Software- und Beratungsspezialist verfüge die Gesellschaft über namhafte Großkunden in der Luft- und Raumfahrt­industrie (etwa EADS), der Automobilindustrie (Daimler) und der Finanzdienstleistungsbranche (Allianz). „Dass Cenit in den vergangenen Jahren stetige Umsatz- und Ergebniszuwächse ausweisen konnte, wurde bislang nur unzureichend in der Kursentwicklung abgebildet“, sagt Schnabel. Insbesondere die wachsenden Segmente Eigensoftware sowie Beratung und Services sind seiner Meinung nach sehr margenstarke „Ergebniskicker“. Laut Schnabel habe Cenit eine solide Bilanz mit einer Eigenkapitalquote von über 50 Prozent sowie einem hohen Kassenbestand von 22 Millionen Euro. Cenit sei dadurch in der Lage, stetige Dividenden zu zahlen. „Das sichert den Titel auch in schwierigen Zeiten nach unten ab“, meint Schnabel.

Small-Cap-Experte Michael Mayer von der Süddeutschen Aktienbank beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit deutschen Nebenwerten. Einer seiner Favoriten ist zurzeit die Aktie von Datagroup. Der mittelständische IT-Service und -Solutions-Anbieter aus dem schwäbischen Pliezhausen habe mit seiner „Buy & Turnaround-“ und „Buy & Build“-Strategie in den vergangenen Jahren operativ viele Erfolge erzielt. Neue Fantasie verspricht laut Mayer nun die Übernahme der Firma Consinto, eines hochprofitablen SAP-Partners mit einem geschätzten Jahresumsatz von 50 Millionen Euro. „Mit der jüngst gemeldeten Akquisition startet Datagroup nun den nächsten Wachstumsschub“, sagt Mayer. Positiv bewertet der Banker auch den avisierten Segmentwechsel in den Prime Standard. „Dieser Wechsel dürfte neue, größere Investoren auf Datagroup aufmerksam machen“, glaubt Mayer und sieht für die kommenden Wochen Kurspotenzial bis 7,50 Euro.

Die Aktie von Süss Microtec ist laut Tim Wunderlich, Analyst bei der Privatbank Hauck & Aufhäuser, kaufenswert. Die Firma sei Markt- und Technologieführer in wesentlichen Zukunftsmärkten der Halbleiterindustrie. Die Anlagen von Süss würden etwa in der Produktion von LEDs, der Herstellung wichtiger Bauteile von Smartphones und Tablets sowie in der aufkommenden 3-D-Technologie genutzt, weiß Wunderlich. „Neben den strukturellen sind auch die zyklischen Aussichten vielversprechend“, sagt der Analyst, der nach dem jüngsten Aufschwung des Halbleitermarkts auch für Süss steigende Auftragseingänge erwartet. „Da der Aktienkurs in der Regel der Auftragsentwicklung folgt, erscheint der Einstiegszeitpunkt bei der Süss-Aktie nun optimal“, meint Wunderlich. Bei einem 2013er-KGV von unter sechs weise der Titel zudem einen wesentlichen Abschlag gegenüber der Konkurrenz auf. Sein Fazit lautet deshalb: Kaufen mit Kursziel 14 Euro.

Ingo Nix, Portfoliomanager und Geschäftsführer der Vermögensverwaltung Paladin, gefällt die Aktie der Beteiligungsfirma GCI Industrie sehr gut. „Die Hauptbeteiligung Maschinenfabrik Spaichingen entwickelt sich mehr und mehr zur Perle der GCI Industrie“, sagt Nix. So glänzten etwa die Geschäftsbereiche Motorentechnik und Schweißtechnik der Spaichinger mit wachstumsstarken Lösungen für die Automobil- und Verpackungsindustrie. Durch die neue EPA-10-Abgasnorm in den USA setze zudem im Lkw-Bereich ein neuer Nachrüstzyklus ein, von dem GCI indirekt profitiere. „Durch die Krise sind nötige Investitionen von Kunden zurückgehalten worden, die jetzt überfällig sind und nachgeholt werden müssen“, glaubt Nix, der dem GCI-Papier noch hohes Kurspotenzial zutraut. Aufgrund der guten Aussichten stockte der Paladin-Chef den Anteil bei GCI Industrie zuletzt bereits auf über fünf Prozent auf und schließt weitere Zukäufe nicht aus.

Stefan Gonscherowski von der Privatbank Donner & Reuschel hält im deutschen Nebenwertebereich aktuell die Aktie der Technologiefirma Augusta für kaufenswert. „Die Gesellschaft verfügt mit rund 60 Millionen Euro über ausreichend viel Liquidität, um in absehbarer Zeit durch Akquisitionen von sich reden zu machen“, prognostiziert Gonscherowski. Obendrein geht er davon aus, dass Augusta in nicht allzu ferner Zukunft in den TecDAX aufsteigen werde. Eine Notiz in Deutschlands größtem Technologiesegment dürfte die Aufmerksamkeit seitens Investoren sicherlich erhöhen. Für 2011 erwartet Gonscherowski eine Ausschüttung von 60 Cent je Aktie, womit Augusta aktuell auf eine attraktive Dividendenrendite von 3,85 Prozent käme. „Wir finden bei Augusta sowohl das operative Geschäft als auch die Investorenarbeit beeindruckend“, lobt der Experte. Das Management sei sowohl für nationale als auch internationale Anleger „stets sichtbar“.

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