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aktualisiert: 06.07.2021 22:06

DAX beendet Handel weit im Minus -- Wall Street uneins -- Amazon-Aktie mit Rekordhoch -- BioNTech-Impfstoff: Nachlassende Wirksamkeit? -- Daimler, Microsoft, Shop Apotheke, DiDi im Fokus

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Nachfrage schwächelt: ISM-Index für Dienstleistungen wächst langsamer. Deutsche Bank wirbt Wealth-Management-Team von UBS ab. Nintendo kündigt neue Switch-Konsole mit besserem Display an. BASF steigt in Milliardendeal bei Solenis aus. BMW, Continental, VW & Co.: Anleger machen im Autosektor weiter Kasse. Stellantis-Marken steigern Marktanteil in Deutschland.
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Der deutsche Leitindex bewegte sich im Dienstagshandel tief abwärts.

Der DAX eröffnete etwas tiefer und rutschte anschließend weiter ab. Nachdem es zwischenzeitlich so aussah, dass er sich fangen würde, fiel er im Sog des schwächelnden US-Leitindexes am Nachmittag erneut deutlicher zurück. So beendete er den Tag letztlich mit einem dicken Minus von 0,96 Prozent bei 15.511,38 Zählern. Der TecDAX ging daneben minimal höher in den Tag und konnte auch anschließend Gewinne verbuchen. Sein Schlussstand: 3.601,93 Punkte (+0,98 Prozent).

Gegenwind kam zum einen von der deutschen Konjunktur, denn im Mai hat sich der Auftragseingang der deutschen Industrie viel schwächer entwickelt als erwartet. Gegenüber dem Vormonat kam es zu einem Rückgang, Experten hatten zuvor einen leichten Anstieg erwartet. Zum anderen sorgten hinter den Erwartungen gebliebene US-Daten für weitere Zurückhaltung.

Auch die instabile Lage am Ölmarkt aufgrund der geplatzten OPEC+-Verhandlungen belastete. Milan Cutkovic von AxiTrader sprach laut dpa-AFX vom "Ölpreis als Stimmungskiller" und von aufziehenden "dunklen Wolken am noch sommerlichen Börsenhimmel".

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Die europäischen Aktienmärkte gaben am Dienstag nach.

Der EuroSTOXX 50 stieg nahezu genau auf seinem Vortagesniveau in den Handel ein, musste im Verlauf jedoch Verluste hinnehmen. Er verabschiedete sich letztlich 0,85 Prozent tiefer bei 4.052,67 Zählern.

Am Dienstag standen wichtige Konjunkturdaten an, so zum Beispiel der ZEW-Index für Deutschland und am Nachmittag in den USA die Ergebnisse der ISM-Umfrage unter Dienstleistern. Die ZEW-Konjunkturerwartungen haben sich im Juli stärker eingetrübt als zuvor erwartet. Die US-Dienstleister verzeichneten im Juni ein nachlassendes Geschäft. Beides zog die europäischen Märkten gen Süden.

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An den US-Börsen wurden am Dienstag unterschiedliche Tendenzen beobachtet.

Der Dow Jones startete kaum bewegt und rutschte dann tiefer ins Minus. Er beendete die Sitzung 0,6 Prozent niedriger bei 34.577,37 Zählern. Der NASDAQ Composite verzeichnete daneben ein anfängliches Plus und konnte dieses in den Feierabend retten. Er schloss 0,17 Prozent im Plus bei 14.663,64 Indexeinheiten. S&P 500 sowie NASDAQ 100 vermochten es derweil neue Rekordstände aufzustellen.

Die US-Börsen starteten nach dem verlängerten Wochenende am Dienstag erstmals wieder in den Handel. Aufgrund fehlender Impulse gestaltete sich der US-Börsenhandel anfänglich jedoch ruhig. "Es könnte einfach Zeit für eine kleine Verschnaufpause sein", kommentiert Chris Dyer, Direktor für globale Aktien bei Eaton Vance gegenüber Dow Jones Newswires. "Viele der guten Nachrichten sind bereits eingepreist und ich denke, das macht es für die Aktienmärkte kurzfristig etwas schwieriger, noch weiter zu steigen." Im weiteren Verlauf zogen den US-Leitindex jedoch schwächer als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten tiefer in die Verlustzone.

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Die asiatischen Börsen bewegten sich auch am Dienstag in unterschiedliche Richtungen.

In Tokio gewann der japanische Leitindex Nikkei bis zur Schlussglocke 0,16 Prozent auf 28.643,21 Zähler hinzu.

Auf dem chinesischen Festland schloss der Shanghai Composite mit einem Verlust von 0,12 Prozent bei 3.530,26 Einheiten. In Hongkong ging der Hang Seng um 0,25 Prozent leichter bei 28.072,86 Punkten in den Feierabend.

Das Vorgehen der chinesischen Behörden gegen die Tech-Riesen belastete die Kurse. In Japan sorgten hingegen höher als erwartet ausgefallene Konsumausgaben im Mai für gute Stimmung. Außerdem sei der Yen laut Experten als sicherer Hafen gesucht gewesen.

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