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05.01.2020 01:00
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Börsenjahr 2020: Unter alten weißen Männern

Humoristischer Ausblick: Börsenjahr 2020: Unter alten weißen Männern | Nachricht | finanzen.net
Humoristischer Ausblick
Die Entzweiten Staaten von Amerika werden endgültig zum fundamentalistischen Gottesstaat. Siemens verschwindet in einem schwarzen Loch. Und Bayer sucht verzweifelt nach ein bisschen Zuneigung - unser nicht so ernst gemeinter Ausblick 2020.
€uro am Sonntag
von Andreas Pilmes, Euro am Sonntag

Januar


Was uns wirklich bewegt heutzutage? Das Klima selbstredend. Aber ehrlich gesagt, noch ein bisschen mehr der aktuelle Ladestand unseres Smartphones. Auf der Straße sieht man nur noch Menschen, die einem aufs Klugtelefon starrend direkt entgegenlaufen oder lauthals mit sich selbst schimpfen und weiße Würmer in den Ohren tragen. Aber wie soll man ansonsten auch auf dem Laufenden bleiben, was die diversen Despoten und Dorfdeppen gerade wieder anstellen, wo der Wald brennt oder was im Schlamm versinkt? Ganz zu schweigen davon, dass wir ohne das Ding inzwischen nicht mal mehr an unser Geld kommen. Aber gleich danach bewegt uns natürlich die Sorge um die Umwelt. Versprochen, Greta. Und bitte nicht wieder so böse schauen.

Wobei manche ja auch von anderen Ängsten gefangen sind. Zum Beispiel der, dass die Deutschen aussterben. Die gute Nachricht: Feinstaub, Mikroplastik, die Gehirne der angsterfüllten Nationalisten - die großen Probleme der Menschheit werden immer kleiner. So ähnlich ist das mit Siemens. Der Konzern spaltet sich zunehmend in ­Mikroteilchen auf. Gerüchtehalber soll nach Joe Kaeser nicht mal mehr ein Vorstandsvorsitzender nötig sein: Siemens in der Kaeserreibe.

Februar


Die Briten haben die EU verlassen. Obwohl Boris Johnson die Verträge beim Frühstück so vollgekleckert hat, dass Teile unleserlich waren und erneut Streit entbrannte. Vor allem aber hatte Wladimir Putin gedroht, das viele Geld, das er in die Abstimmung seinerzeit gesteckt hatte, zurückzufordern - notfalls durch Entsendung zweier Touristen nach London. Unklar ist noch, ob Kleinbritannien (die Schotten sind raus) von den Entzweiten Staaten von Amerika als eigener Bundesstaat oder als Kolonie geführt wird. Letzteres wird von Wa­shington schon aus historischen Gründen präferiert. So segelt das Land nun unter Käpt’n Boris in den Sonnenuntergang und kocht jeden Teebeutel mehrfach.

Am Rosenmontag bringt Annegret Krampf-Knarrenbauer endlich ihre beiden Jobs als Verteidigungsministerin und Sonderbotschafterin des Bunds Deutscher Karneval unter einen Hut: Die Truppe wird mit Jeckenkappen statt Stahlhelmen ausgerüstet. Bei Manövern werden Kamelle verschossen, wahlweise auch Lach­salven. Tarnkleidung wird am Aschermittwoch ab­gegeben. Derlei hebe die Stimmung und mache einen Job beim Bund attraktiver, sagt sie. AKK besucht die Truppe als Putzfrau Gretel und beglückt sie mit einer vierstündigen Büttenrede.

März


Strategiewechsel bei Daimler. Man werde sich nicht nur von Verbrennungsmotoren, sondern auch von der Elek­tromobilität verabschieden, heißt es in einer Ad-hoc-Mitteilung. Im Mittelpunkt steht künftig das klimafreundlichste ­Gefährt mit vier Rädern überhaupt - der Rollator. Dazu werde man mit Adidas kooperieren, die den veganen Ultra Boost Senior aus Ostseeplastik mit altersgerechter Schlurfsohle in den Farben Senf und Ocker auf den Markt bringen. Dummerweise verliert wenige Tage später in Herne ein Rentner die Gewalt über seinen Rollator und rast in eine Menschenmenge. Ein Dackel wird verletzt. "Bild" fordert daraufhin, Rolla­toren aus Innenstädten zu verbannen. Bundesverkehrskaspar Scheuer will eine City-Maut für Rollatoren durchsetzen und beauftragt CTS Eventim.

April


Der Zinsnotstand und steigende Bankgebühren drängen die Deutschen an die Börse. Sie kaufen tatsächlich wieder Aktien. Konsequenz: Internationale Investoren ziehen sich vom deutschen Markt zurück. Man weiß schließlich, dass das nicht lange gut gehen wird, nicht umsonst spricht man von "stupid german money". Obwohl in Profikreisen zunehmend auch vom "stupid ­japanese money" die Rede ist, dem Milliardenversenker Masayoshi Son von Softbank sei Dank. Vorerst haussiert der DAX jedoch und überspringt die 14.000. Die günstige Lage will der Finanzminister nutzen und plant diverse Börsengänge: Neben der Bahn sollen natürlich auch der Berliner Fluchhafen verscherbelt werden sowie Peter Altmaiers Kochbuchsammlung.

Mai


Kein Witz: 85 Prozent der politischen Posts auf Facebook stammen von "Angefressenen faschistoiden Dumpfbürgern", kurz AfD, oder ihrem Umfeld. Soll man es jetzt also Nazibook nennen? Oder Faschobook? Oder Nachrichten von den Freunden vom Ollen mit der Hundekrawatte und dem Migrationshintergrund (geboren in Chemnitz, wohnhaft in Potsdam - der Fachmann nennt das Intramigration)? Oder einfach vom Klugtelefon löschen?

Aus gegebenem Anlass: Arier sind ein asiatisches Hirtenvolk vorwiegend aus dem Iran, in der Regel mit eher dunklem Teint und ebensolchen Haaren. Nur falls mal wieder jemand auf die Idee kommt, Menschen einen Herkunftsnachweis abzuverlangen. Der Höcke weiß das sicherlich, war ja mal Geschichtslehrer, bevor er zum Geschichtsleerer wurde.

Bayer möchte Sympathiepunkte gewinnen und sich in FC Bayer umbenennen. Trotz der Argumentation, FC stehe für Führender Chemiekonzern, scheitert das Vorhaben an einer Unterlassungserklärung eines Vereins aus München, der versehentlich nicht Deutscher Meister wird.

Juni


Im Handstreich hat sich die Telekom sämtliche Übertragungsrechte für die Fußball-EM gesichert. Heißt: Nur wer Magenta-TV plus einen unbegrenzten Handyvertrag samt iPhone 11 sowie Option bis Nummer 17 bis Rentenbeginn bucht, kann die Spiele sehen (Rentner nur gegen Vorkasse nach jeweiliger Sterbetafel). Ton kostet extra und wird über den zusätzlich zu bestellenden Smart Speaker der Telekom geliefert.

Wegen der fleißig aufgenommenen Kredite der Fußballfans verdoppelt sich kurzfristig die Bilanzsumme der Deutschen Bank. Die Telekom-Aktie zieht den DAX knapp an die 15 000 Punkte und notiert bei knapp 40 Euro. Nach dem Achtelfinale, das Deutschland 1 : 6 gegen Italien verliert, kühlt die Stimmung merklich ab. Die AfD ruft zum Boykott von Pizzerien auf. Im Osten brennen die ersten Eisdielen.

Juli


Die Sache mit den Italienern tut dem DAX nicht gut - er stürzt unter 13.000 Punkte. Am Firmament der Kryptowährungen geht jedoch ein neuer Stern auf: Bitburger statt Bitcoin heißt die Devise, der Kurs verzehnfacht sich binnen Stunden. Vor allem bisherige Sparbuchbesitzer steigen ein. Grund ist das Gerücht, hier seien sicher vier Prozent drin.

Greta ist wieder unterwegs in die Entzweiten Staaten von Amerika. Dieses Mal zu Fuß, berichtet "Bild". Friedrich Merz - das ist jener Untote, bei dem die SZ ein "politisch posttraumatisches Stresssyndrom" diagnostiziert - erklärt die GroKo in einem Wutanfall für beendet. AKK hält gerade eine Büttenrede vor Soldaten in Niederbayern und hat keinen Handyempfang. Die SPD mag zwar nicht mal in einem letzten Akt der Gemeinsamkeit zustimmen, erklärt aber ebenfalls das Aus. Fortan rangiert sie bei Wahlen unter "Sonstige".

August


Deutschland muss einen Weltraumbahnhof bauen. Anja Karliczek schlägt dazu ihren Wahlkreis vor. Anja wer? Es mag Ihnen entgangen sein: Das ist die Bildungsministerin, also jene Frau, die nach ihrer Ernennung gut ein Jahr gebraucht hatte, um sich "ins Thema einzuarbeiten". Das nennt man für gewöhnlich bildungsfern. Dafür hat sie aber klargemacht, dass sich ihre Strategie für künstliche Intelligenz vor allem am Christentum orientiert. Wir lernen: Auch nach Einarbeitung bildungsfern.

SAP hat die Cloud verloren. Irgendjemand hat ein Fenster offen gelassen, und weg war sie. Die Sicherungssysteme sind, wie sich herausstellt, am 17. April 2017 stehen geblieben. Kurze Zeit später bietet ­jemand auf Alibaba die SAP-Datenwolke an. Durch die Zeitverschiebung bemerkt man das in Walldorf aber zu spät - Microsoft hat bereits zugeschlagen und gekauft. SAP möchte sich jetzt auf Tür- und Fenstersicherungen konzentrieren. Der DAX verliert weiter.

September


Endlich mal wieder Bundestagswahl. Mehr als 85 Prozent der Deutschen entscheiden sich nicht für die AfD - siehste, doch ein Volk. Mutti ist tatsächlich noch mal angetreten mit der Begründung, es mache ihr wieder Spaß und sie möchte am liebsten ewig bleiben. Außerdem sei ihr siedend heiß eingefallen, dass sie ja mal Klimakanzlerin war. Noch am Wahlabend präsentiert sie ihren neuen Vizekanzler Habeck. Friedrich Merz verlässt das Land.

Das auserwählte stabile Genie aus Washington besucht Deutschland. Anlass: Der 300. Geburtstag eines Vorfahren, wie er twittert, selbstredend ein Adeliger. In den Archiven findet sich zum passenden Datum nur der Baron von Münchhausen.

Siemens ist verschwunden. Komplett. In der Münchner Zentrale ist klammheimlich Pimkie eingezogen. Verschwörungstheoretiker und Max Otte sprechen von einem schwarzen Loch, das den Konzern aufgesogen hat. Der DAX jedenfalls notiert nur noch knapp über 10.000.

Oktober


Zum geplanten Eröffnungstermin des Berliner Fluchhafens wird bekannt, dass die zuständigen Behörden gerade festgestellt haben, dass keine Baugenehmigung vorliegt. Konsequenz: Als Schwarzbau muss er abgerissen werden. Stattdessen soll ein Windpark entstehen. Der jedoch scheitert an den Abstandsregeln.

Zum Erreichen der Klimaziele werden deutsche Haushalte verpflichtet, zumindest ein Fahrrad mit Dynamo anzuschaffen. Audi investiert jetzt massiv in die ­Entwicklung von entsprechenden Fahrrädern. "Bild" kündigt mit VW das Volksfahrrad an, mit dem ein Familienmitglied allein genug Strom erzeugen kann, dass es für den Rest zum Fernsehen reicht. Außer, es hängt noch ein Sky-Receiver am Netz.

November


Darf man Witze über einen Senioren machen, der intellektuell minderbegabt ist, in seinem Verhalten massiv pathologische Züge aufweist und zudem aufgrund seiner kurzen Aufmerksamkeitsspanne keinen komplizierten Vorgängen mehr folgen kann? Eigentlich verbietet sich das. Also dann ohne Witz: Natürlich gewinnt Donald Trump den Wettlauf der Siebziger und wird wiedergewählt. Sogar mit überragender Mehrheit. Auch wenn manche hinterher an der Tatsache rummäkeln, dass Stimmen für die Demokraten als "Fake Vote" klassifiziert und nicht gezählt wurden. Bayer hat endlich den Dreh gefunden: Glyphosat heißt ab sofort Biene Maja. Friedrich Merz taucht wieder auf - in "Bachelor in Paradise". Der DAX steht mittlerweile bei 8000 Punkten.

Dezember


Die Klimakoalition regiert mit eiserner Faust. Globuli werden weiter von den Krankenkassen gezahlt, Pharmaprodukte aber nicht mehr. Plastiktüten sind beim Ordnungsamt anzumelden. SUVs dürfen mit Bio-Eiern sowie Tomaten aus regionalem Anbau beworfen werden. Dank eines neuerlichen Milliardenpakets verspricht die Bahn, ab 2039 mehr Züge anzuschaffen. Sogar solche mit Heizung. Außerdem sollen im ICE vegane Leberwurstbrote und hartgekochte Eier zum Selbstkostenpreis serviert werden.

Weil sich die Menschheit allgemein gerade massiv rückwärts entwickelt, ist es unausweichlich, dass Uli Hoeneß zum FC Bayern zurückkehrt. ­Dieses Mal allerdings als Platzwart. Er habe nicht gewusst, dass seine Rente so ­gering ausfallen würde.

Derweil geschieht Dramatisches in Washington: Beim Geifern über die Demokraten, die Medien, die Mexikaner und die deutschen Verteidigungsausgaben verfehlt der stark kurzsichtige, aber massiv eitle und daher brillenlose Präsident eine Stufe und fällt von der Bühne. Er wird auf unbestimmte Zeit arbeitsunfähig geschrieben. Damit werde sein Werk vollumfänglich gewürdigt, kommentiert Nancy Pelosi. Mike Pence übernimmt. Und jetzt wird alles besser? Von wegen. Der Kreationist erklärt die Entzweiten Staaten von Amerika zum einzig wahren Gottesstaat. Und den Präsidenten zum Stellvertreter auf Erden. Erdogan tut prompt Gleiches, ebenso der dicke Kim. Der Papst flucht, weil er im Funkloch sitzt. Robert Geiss will Bundeskanzler werden. Der DAX tendiert Richtung 6.000.

Früher war es schöner, als man nicht zu alten weißen Männern hinuntersehen musste, sondern zu alten weisen Männern aufschauen konnte. Ums Klima kümmern wir uns nächstes Jahr. ­Versprochen, Greta.







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Bildquellen: Rudi Sandbiller, Rudi Sandbiller für Finanzen Verlag

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