Rheinmetall erhält Handgranaten-Auftrag aus den Niederlanden - Aktie dennoch im Minus

Rheinmetall hat einen Rahmenvertrag über die Fertigung von Handgranaten von den Niederländischen Streitkräften erhalten.
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Die Order umfasst die Lieferung von rund 15 verschiedenen Typen von Handgranaten aus mehreren Produktionsstätten in Deutschland und Europa, wie der DAX-Konzern mitteilt. Der Vertrag habe eine Laufzeit von fünf Jahren mit einer Option auf Verlängerung um weitere zwei Jahre. Der Auftragswert liege im zweistelligen Millionen-Euro-Bereich.
Die Rheinmetall-Aktie notiert am Freitag im XETRA-Handel zeitweise 1,23 Prozent tiefer bei 1.773,50 Euro.
DJG/kla/sha
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