GEA-Aktie fester: Operative Marge übertrifft eigene Prognose

GEA steigert im vergangenen Jahr die operative Ertragskraft stärker als geplant und überzeugt mit einem robusten Auftragseingang.
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Der Anlagenbauer GEA Group hat im vergangenen Jahr seine bereinigte operative Ertragskraft stärker erhöht als selbst erwartet. Die vorläufige EBITDA-Marge vor Restrukturierungsaufwand lag nach Angaben der GEA Group im Gesamtjahr 2025 bei 16,5 Prozent. Das liegt oberhalb des bisher prognostizierten Korridors des Konzerns von 16,2 bis 16,4 Prozent. Der vorläufige Auftragseingang habe im 4. Quartal bei 1,828 Milliarden Euro gelegen und liegt laut GEA damit um 7 Prozent über der durchschnittlichen Markterwartung, basierend auf einem Vara-Konsensus, von 1,708 Milliarden Euro.
Das vorläufige organische Auftragseingangswachstum für das Gesamtjahr 2025 habe damit 9,1 Prozent betragen, teilte GEA am Montagnachmittag weiter mit. Im Vorjahr lag diese Kennziffer bei 4,5 Prozent.
Im XETRA-Handel legt die GEA-Aktie zeitweise um 3,88 Prozent zu auf 62,90 Euro.DJG/cbr/thl
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Bildquellen: GEA Group
