Warum sich der Euro zum Dollar leicht nach unten bewegt

Der Euro hat am Freitag im US-Handel nach einem Erholungsversuch wieder nachgegeben.
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Die europäische Gemeinschaftswährung Euro kostete rund eine Stunde vor dem Börsenschluss an der Wall Street 1,1716 US-Dollar. Anderthalb Stunden nach dem US-Aktienmarkt-Start war sie bis auf 1,1754 Dollar gestiegen. Im asiatischen Handel hatte sie allerdings noch etwas mehr gekostet. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1721 (Mittwoch: 1,1750) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8531 (0,8510) Euro.

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Plus500: Beachten Sie bitte die Hinweise5 zu dieser Werbung.Etwas belastet wurde der Euro durch schwache Industriedaten aus der Eurozone. So ist der von S&P Global erhobene Einkaufsmanagerindex im Dezember stärker gefallen als noch in einer ersten Schätzung erwartet. Der Indikator signalisiert weiterhin ein Schrumpfen der Industrie. Enttäuscht haben vor allem die Zahlen für Italien und Spanien, wo keine Erstschätzung durchgeführt wird.
Da die meisten Investoren die kurze Handelswoche zwischen den Jahren für eine Auszeit nutzen, ist das Handelsvolumen an den Finanzmärkten vergleichsweise gering.
/jkr/zb
FRANKFURT (dpa-AFX)
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