01.12.2017 17:07
Bewerten
(0)

Euro gibt Gewinne wieder ab

Konjunkturdaten lassen kalt: Euro gibt Gewinne wieder ab | Nachricht | finanzen.net
Konjunkturdaten lassen kalt
DRUCKEN
Der Euro hat am Freitag anfängliche Gewinne nicht halten können.
Bis zum späten Nachmittag fiel die Gemeinschaftswährung auf 1,1865 US-Dollar und kostete damit einen halben Cent weniger als am Morgen. Zuvor war sie bis auf 1,1940 Dollar gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1885 (Donnerstag: 1,1849) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8414 (0,8440) Euro.
Anzeige, Capital at risk
Jetzt Devisen mit bis zu Hebel 300 handeln
Handeln Sie mit Devisen mit hohem Hebel und kleinen Spreads. Mit nur 100,00 € können Sie von der Wirkung von 30.000 Euro Kapital profitieren! Jetzt Bonus sichern.
Jetzt informieren

Robuste Konjunkturdaten konnten den Euro vor dem Wochenende nicht stützen. Die Industriestimmung im Währungsraum, gemessen am Einkaufsmanagerindex, stieg im November auf den höchsten Stand seit 17 Jahren. Nur einmal seit Beginn der Erhebung der Kennzahl im Jahr 1997 war die Stimmung besser gewesen. Der amerikanische Dollar erhielt am Nachmittag Rückenwind durch solide Daten vom Immobilienmarkt, wodurch der Euro belastet wurde.

Deutliche Gewinne verbuchte am Freitag der kanadische Dollar. Gegenüber seinem US-Pendant ging es um mehr als ein Prozent nach oben. Auslöser waren robuste Zahlen vom kanadischen Arbeitsmarkt. Im November baute die Wirtschaft wesentlich mehr Stellen auf als erwartet. Zudem fiel die Arbeitslosenquote deutlich auf weniger als sechs Prozent. Die Notenbank Kanadas hatte bereits vor einigen Monaten mit Zinsanhebungen begonnen. Sie ist damit eine der wenigen Notenbanken, die der US-Zentralbank Fed auf deren Straffungskurs folgen.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,88115 (0,87985) britische Pfund, 133,70 (133,08) japanische Yen und 1,1691 (1,1699) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde in London am Nachmittag mit 1275,50 (1280,20) Dollar gefixt./bgf/tos/jha/

FRANKFURT (dpa-AFX)

Bildquellen: filmfoto / Shutterstock.com, iStock/DNY59, isak55 / Shutterstock.com, PHILIPPE HUGUEN/AFP/Getty Images

Devisenkurse

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,1721-0,0010
-0,09
Japanischer Yen130,7350-0,0150
-0,01
Pfundkurs0,89400,0006
0,06
Schweizer Franken1,1631-0,0002
-0,02
Russischer Rubel74,4015-0,0543
-0,07
Bitcoin6229,3599-21,6001
-0,35
Chinesischer Yuan7,9338-0,0087
-0,11

Heute im Fokus

DAX geht schwächer ins Wochenende -- US-Börsen leicht im Minus -Trump bereit zu Zöllen auf alle Einfuhren aus China -- Microsoft-Aktie nach starken Zahlen auf Rekordjagd -- VTG, Jungheinrich im Fokus

Porsche Panamera angeblich vor Diesel-Rückruf. Bayer nimmt Verhütungsmittel von US-Markt. Trump legt im Streit mit US-Notenbank nach. Trump wirft China und EU Währungsmanipulationen vor. Erstmals in der Geschichte: Ethereum-Transaktionsgebühren höher als bei Bitcoin. Auto-Aktien schwächeln - Französischer Zulieferer enttäuscht.
Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Top-Wachstumsaktien!

Wo bieten sich Anlegern weltweit die besten Wachstumschancen? Wir stellen Ihnen im neuen Anlegermagazin vier Titel mit viel Potenzial vor.
Kostenfrei registrieren und lesen!

Umfrage

US-Präsident Trump fordert von Deutschland, die Verteidigungsausgaben deutlich zu erhöhen. Was sollte Berlin tun?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Kontakt - Impressum - Werben - Pressemehr anzeigen
Top News
Sonstiges
12:43 Uhr
Kryptokurse am Samstag
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Apple Inc.865985
Netflix Inc.552484
TeslaA1CX3T
Facebook Inc.A1JWVX
Alphabet A (ex Google)A14Y6F
Steinhoff International N.V.A14XB9
Deutsche Bank AG514000
TwitterA1W6XZ
Intel Corp.855681
GoProA1XE7G
Daimler AG710000
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
EVOTEC AG566480
Amazon906866
Allianz840400