Volatile Kryptowährung

Experte: Bitcoin könnte auf 6.000 US-Dollar fallen

05.12.19 21:34 Uhr

Experte: Bitcoin könnte auf 6.000 US-Dollar fallen | finanzen.net

Der Bitcoin zeigte sich in diesem Jahr wieder von seiner volatilen Seite. Der Preis für einen Coin könnte auf 6.000 US-Dollar fallen, prognostiziert ein Experte.

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• Bitcoin zeigt sich volatil
• Experte glaubt, dass der Coin auf 6.000 US-Dollar fallen könnte
• Signale aus China beeinflussen Preis

Eine Eigenschaft haben so gut wie alle Kryptowährungen gemein: Sie sind extrem volatil. Auch die beliebteste Kryptowährung Bitcoin hat in diesem Jahr eine echte Berg- und Talfahrt hingelegt. Zum Jahresstart lag der Bitcoin-Preis noch bei unter 4.000 US-Dollar, zwischenzeitlich stieg der Coin im Juni auf knappe 13.000 US-Dollar an. Davon ist der Bitcoin momentan aber weit entfernt: Mit einem derzeitigen Preis von 7.300 US-Dollar liegt er wieder deutlich im vier- statt im fünfstelligen Bereich. Ein Experte glaubt, dass die Kryptowährung bald auf 6.000 US-Dollar fallen könnte.

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Für den Bitcoin könnte der nächste Halt beim Absturz bei 6.000 US-Dollar liegen

Joe DiPasquale, CEO der Krypto-Firma BitBull Capital, erklärte in einem Blogbeitrag vergangene Woche, dass der Bitcoin sobald er unter die 7.500-Punkte-Linie falle, mit hoher Wahrscheinlichkeit auf einen Preis von 6.000 US-Dollar pro Coin zuschlittere. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung lag der Bitcoin-Preis noch über der Marke, nun ist er mit knappen 7.300 US-Dollar deutlich darunter gerutscht.

"Wenn der jetzige Stand von 7.500 US-Dollar endgültig durchbrochen wird, wird der nächste Halt bei 6.000 US-Dollar liegen. Das maximale Aufwärtspotenzial ist währenddessen auf 9.500 US-Dollar limitiert", schreibt der Kryptowährungs-Experte.

Kursabsturz wahrscheinlicher als -aufschwung

DiPasquale sieht ein Abstürzen des Bitcoin-Preises als wahrscheinlicher an als einen Anstieg der Coins. "Ein Zusammenbruch ist wahrscheinlicher als ein Bruch nach oben, vor allem wegen der geringen Volumina, immer wiederkehrenden neuen Tiefständen und einer schlechten Stimmung."

Signale aus China belasteten den Bitcoin-Kurs zuletzt

Die letzten Ausschläge des Bitcoin-Preise seien vor allem auf Neuigkeiten aus China zurückzuführen gewesen. Nachdem die Volksrepublik sich äußerst positiv gegenüber der Blockchain geäußert hatte, triumphierte der Bitcoin. Doch nachdem die chinesische Zentralbank bekanntgab, strikter gegen den Handel von Kryptowährungen vorgehen zu wollen, ging der Coin in die Knie und sackte zeitweise sogar auf unter 7.000 US-Dollar ab.

Wie sich der Bitcoin-Kurs bis zum Jahresende verhalten wird, ist schwer vorherzusagen. Dass er auf 6.000 US-Dollar absackt, scheint für einige Experten wie DiPasquale aber wahrscheinlicher, als dass er wieder deutlich an Wert gewinnt. Wie sich der Preis tatsächlich entwickelt, bleibt abzuwarten.

Redaktion finanzen.net

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