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15.01.2019 08:10
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Gold: Ruhe vor dem Brexit-Sturm?

Gold und Rohöl: Gold: Ruhe vor dem Brexit-Sturm? | Nachricht | finanzen.net
Gold und Rohöl
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An den Goldmärkten wird es heute richtig spannend, schließlich stimmt das britische Parlament am Abend über den von Premierministerin Theresa May ausgehandelten Brexit-Deal mit der EU ab.
von Jörg Bernhard

Das Risiko, dass dieser abgelehnt wird, ist relativ hoch. Die große Frage lautet daher: Wie wird der Goldpreis darauf reagieren? Ob die Unsicherheit und die negativen Folgen für die Wirtschaft in Großbritannien bzw. Europa bereits gebührend eingepreist wurden, wird sich dann zeigen. Gesunkene US-Renditen und rückläufige Aktienkurse haben dem Krisenschutz Gold in den vergangenen Handelstagen zu einer stabilen Wochentendenz verholfen. Neuen Aufwärtsdrang könnte dieser verspüren, falls die charttechnische Hürde von 1.300 Dollar überwunden wird. Doch bis heute Abend lautet das Motto erst einmal: Abwarten und Tee trinken.

Am Dienstagmorgen präsentierte sich der Goldpreis mit gehaltenen Notierungen. Bis gegen 8.00 Uhr (MEZ) ermäßigte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (Februar) um 0,70 auf 1.290,60 Dollar pro Feinunze.
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Rohöl: Signifikante Erholungstendenz

Im frühen Dienstagshandel dominieren derzeit die Optimisten das Marktgeschehen. Dies führte dazu, dass ein Teil der Vortagesverluste wieder ausgeglichen wurde. Obwohl sich am "Konjunkturhimmel" die Perspektiven - bedingt durch die Konjunkturschwäche Chinas und den drohenden ungeordneten Brexit - zusehends verdunkeln, wetten die Spekulanten derzeit auf ein rückläufiges Angebot von OPEC-Förderländern inklusive Russland. Für erhöhte Aufmerksamkeit dürfte nun der Wochenbericht des American Petroleum Institute sorgen, dessen Veröffentlichung für 22.30 Uhr vorgesehen ist. Je nach Tenor könnte dies dann die Tendenz für den morgigen Handelstag maßgeblich beeinflussen.



Am Dienstagmorgen präsentierte sich der Ölpreis mit erholten Notierungen. Bis gegen 8.00 Uhr (MEZ) verteuerte sich der nächstfällige WTI-Future um 0,71 auf 51,21 Dollar, während sein Pendant auf Brent um 0,81 auf 59,80 Dollar anzog.


Bildquellen: claffra / Shutterstock.com, Lisa S. / Shutterstock.com

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