11.07.2018 12:43
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Das belastet die Ölpreise zur Wochenmitte

Trump im Blick: Das belastet die Ölpreise zur Wochenmitte | Nachricht | finanzen.net
Trump im Blick
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Die Ölpreise sind am Mittwoch wegen neuer Sorgen vor einem Handelskrieg gefallen.
Besonders stark ging es gegen Mittag mit dem Brent-Preis nach unten. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September kostete zuletzt 77,24 US-Dollar und damit 1,63 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im August fiel um 45 Cent auf 73,66 Dollar.
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Die Sorge vor einem Handelskrieg habe die Rohstoffmärkte zur Wochenmitte generell unter Druck gesetzt und die Ölpreise mit nach unten gezogen, hieß es von Marktbeobachtern. Der Handelsstreit zwischen den USA und China könnte die Weltwirtschaft insgesamt belasten und damit die Öl-Nachfrage bremsen, sagte Analyst Peter O?Connor vom australischen Beratungsunternehmen Shaw and Partners.

Am frühen Morgen war bekannt geworden, dass die USA eine weitere Liste mit möglichen Strafzöllen auf chinesische Waren im Wert von 200 Milliarden Dollar vorgelegt haben. Für den Fall des Inkrafttretens der neuen Zölle hat die Regierung in Peking Gegenmaßnahmen angekündigt.

Beim US-Öl bremste die Entwicklung der amerikanischen Ölreserven den Preisrutsch. Am Vorabend wurde bekannt, dass der Interessenverband American Petroleum Institute (API) von einem Rückgang der Lagerbestände an Rohöl in der vergangenen Woche ausgeht. Am Nachmittag werden die offiziellen Daten der US-Regierung zu den Ölreserven erwartet, die für neue Impulse sorgen könnten./jkr/tos/jha/

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX)

Bildquellen: zvg, alexjey / Shutterstock.com, Georgi Roshkov / Shutterstock.com, Kampee Patisena/Veer

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