25.07.2022 17:58

VW-Aktie gibt nach: Volkswagen-Chef Diess scheidet aus dem Vorstand aus

Ab September: VW-Aktie gibt nach: Volkswagen-Chef Diess scheidet aus dem Vorstand aus | Nachricht | finanzen.net
Ab September
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Am Ende war es wohl doch ein Problem, ein Streit zu viel. Angeblich schrammte Herbert Diess bereits zweimal haarscharf an einem Rauswurf als VW-Konzernchef vorbei.
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Am Freitagabend kam die überraschende Nachricht: Der umtriebige, aber oft für seine Sprunghaftigkeit und Ruppigkeit kritisierte Vorsitzende geht. Zum 1. September soll ihm Porsche AG-Chef Oliver Blume nachfolgen. Analysten sehen den Schritt in einer wichtigen Phase des Konzernumbaus mit gemischten Gefühlen.

Eine knappe Mitteilung nach einer Sitzung der Kontrolleure besiegelt das Ende der Ära Diess - fast exakt sieben Jahre, nachdem er von BMW zu den Niedersachsen gewechselt war.

Dass es passieren könnte, hatte sich angedeutet. Doch zuletzt schien das Maß voll zu sein - und für Diess ging es nicht weiter. Das legen Stimmen aus Konzernkreisen nahe, die die Entwicklung eng verfolgten. Blume stand schon als Kronprinz in der Reserve. Er gilt als hochtalentierter Manager und ist eher ein Mann der ruhigen Töne - in der Kommunikation wie in der Planung. Blume soll neben seiner Funktion an der Konzernspitze Porsche-Chef bleiben und im Wolfsburger Tagesgeschäft Hilfe von VW-Finanzchef Arno Antlitz bekommen.

Jenseits der fachlichen Aufgaben könnte die Personalie auch einen Wechsel im Führungsstil markieren. Diess ist in der Branche hoch angesehen. Ohne ihn - da stimmt fast jeder zu - stünde VW mit seinen Elektromodellen nicht dort, wo der größte europäische Autobauer heute steht. Allerdings gab es zuletzt Probleme, vor allem bei der stockenden und sich nochmals deutlich verteuernden Entwicklung eigener Software.

Blume wird nach Einschätzung des Autoexperten Ferdinand Dudenhöffer denn auch die Softwaresparte neu ausrichten. Der Wandel der Branche zu softwarezentrierten Wagen sei für klassische Anbieter wie VW eine "Riesenherausforderung", sagte der Professor. "Das zeigt auch die Ablösung von VW-Chef (Herbert) Diess. Autobauer werden Tech-Unternehmen, wie Google, Apple, Microsoft - oder sie werden abhängig von den Software-Schwergewichten."

Analyst Daniel Roeska von Bernstein Research sieht es ähnlich: Unter Blume hoffe man offenbar auf eine erfolgreichere Software-Strategie. Es werde aber Monate dauern, bis neue Pläne bekannt würden. Für den Branchenexperten ist es der falsche Zeitpunkt für eine Neubesetzung, während der Konzern auf ein herausforderndes Jahr 2023 zusteuere. Zudem bräuchten Volkswagen und der Sportwagenbauer Porsche AG in den kommenden Monaten jeweils eine klare Führung, während Blume nun an der Spitze beider Unternehmen stehen soll.

Experte Philippe Houchois vom Investmenthaus Jefferies sieht den Wechsel an der VW-Spitze indes als Chance. Die Unternehmensstrategie könne überdacht und mit einem ebenso versierten wie gut im Konzern verankerten Manager ein Neustart gewagt werden.

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil, der das Land als zweitwichtigsten Eigner im Aufsichtsrat vertritt, zollte Diess Respekt. Er habe den Anstoß für wesentliche neue Vorhaben gegeben. Über Blume sagte Weil: "Ich bin zuversichtlich, dass er den Konzern mit Umsicht und Weitblick im Team mit dem Vorstand, in guter Kooperation mit dem Betriebsrat und mit sehr viel Wertschätzung gegenüber den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern führen wird."

Aufhorchen dürfte hier mancher bei der Wertschätzung der Beschäftigten. Damit tat sich Diess - jedenfalls aus der Perspektive von Betriebsrat und etlichen Kollegen am Band - häufig eher schwer. Los ging es spätestens, als sich viele beim holprigen Anlauf der Kernmodelle Golf 8 und ID allein gelassen fühlten. Belegschaftsvertreter bemängelten eine fehlende Krisenstrategie und ständige Erhöhung des Drucks in der Fertigung. Die IG Metall sprach Diess in einem offenen Brief das Misstrauen aus.

Gewerkschaftschef Jörg Hofmann, wie Weil und Betriebsratschefin Daniela Cavallo im Präsidium, betonte, VW müsse "neben seiner technologischen Favoritenrolle auch der sozialen Vorbildrolle gerecht werden". Cavallo sagte, der Umbruch sei schwierig. VW müsse gestärkt aus ihm hervorgehen. "Unser Anspruch ist es aber ebenso, dass dabei trotz der großen Herausforderungen Beschäftigungssicherung und Wirtschaftlichkeit gleichrangige Unternehmensziele bleiben."

Andererseits hatte manch einer gemunkelt, Diess könne eventuell auch von sich aus gehen. Von der Arbeitnehmerbank im Aufsichtsrat soll er sich beim Konzernumbau, bei zentralen Personalien und bei Vorschlägen für mehr Effizienz ausgebremst gefühlt haben.

Im Sommer 2020 folgte ein Eklat, als Diess Mitgliedern des Aufsichtsrats wegen Durchstechens sensibler Informationen "Straftaten" und "fehlende Integrität" vorhielt. Anschließend kam nicht gut an, dass er zusätzliche Rückendeckung durch eine vorzeitige Vertragsverlängerung einforderte. Als eines seiner Ziele gab Diess aus, "alte, verkrustete Strukturen aufzubrechen und das Unternehmen agiler und moderner aufzustellen". Eine Vertragsverlängerung um vier weitere Jahre trug Cavallo zunächst mit.

Der nächste Klopfer folgte im vergangenen Herbst, als Diess ohne Rücksprache mit den Aufsehern im Managerkreis per E-Mail um Ideen für weitere Sparvorschläge gebeten haben soll. Mittelfristig wurden bis zu 30 000 womöglich überschüssige Stellen ins Spiel gebracht.

Die wegen der Chipkrise schwache Auslastung vieler Werke und die dadurch bedingte Kurzarbeit hatte großen Unmut hervorgerufen. Cavallo warf Diess ein mangelhaftes Versorgungskonzept vor - stattdessen kümmere er sich um PR-Termine und posiere mit Tesla-Chef Elon Musk.

Viele Investoren hielten Diess' Umsteuern in Richtung E-Mobilität und Software hingegen für so mutig wie in kaum einem anderen Unternehmen. Sein Stil wurde hier eher bewundert als kritisiert.

Zuletzt machte sich in vielen Bereichen Nervosität aufgrund des Rückstands in der Software-Entwicklung breit. Bei einer Sitzung vor zwei Wochen hatten die Kontrolleure über die Unstimmigkeiten beim Ausbau der IT-Sparte Cariad beraten. Diese soll eine einheitliche Programm- und Elektronikplattform für alle künftigen Modelle entwerfen. Nach Einwänden vor allem der Töchter Audi und Porsche geht die Entwicklung zunächst parallel weiter. Vor der Belegschaft hatte Diess kürzlich erklärt: "Rückschläge in einzelnen Projekten gehören dazu. Wir müssen Softwarekultur noch lernen."

Vor wenigen Wochen erläuterte der VW-Chef in jovialem Ton noch verschiedene Pläne, die er mit dem Unternehmen habe. Anders als vor der Sommerpause im vergangenen Jahr gab es diesmal jedoch kein Video, in dem er mit einem Elektro-Surfbrett über den Mittellandkanal sauste.

Kreise: Diess soll nach Abtritt als Konzernchef VW beraten

Volkswagen-Chef Herbert Diess wird Konzernkreisen zufolge nach seinem Abtritt weiter für das Unternehmen tätig sein. Der 63-Jährige bleibe als Berater zunächst regulär bis zum Vertragsende im Herbst 2025 und werde weiterbezahlt, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur. VW hatte am Freitag bekanntgegeben, dass der Manager am 1. September an Porsche-Chef Oliver Blume übergibt.

Diess kam 2015 zu VW und wurde 2018 Konzernchef. Im vergangenen Jahr verdiente er einschließlich Aufwendungen für die spätere Altersversorgung mehr als 10 Millionen Euro. Ohne die Rentenansprüche waren es knapp 8,6 Millionen Euro.

Dem Unternehmen zufolge fiel die Entscheidung über den Personalwechsel "einvernehmlich". So dankte ihm Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch. Diess habe "sowohl in seiner Zeit als Vorstandsvorsitzender der Marke Volkswagen als auch des Konzerns die Transformation maßgeblich vorangetrieben". Der frühere BMW-Manager schob den Umbau von VW in der E-Mobilität und die Ausweitung des Geschäfts auf Mobilitätsdienstleistungen voran. Allerdings gab es zuletzt etliche Probleme, vor allem bei der stockenden Entwicklung eigener Software.

Blume wird nach Einschätzung des Autoexperten Ferdinand Dudenhöffer die Softwaresparte Cariad denn auch neu ausrichten. "Cariad bleibt nicht so, wie es war", sagte der Duisburger Professor. "Der Plan, alles eigenständig und zentral zu machen, dürfte überdacht werden."

VW wollte eigentlich ab 2026 ein eigenes Betriebssystem für Autos aller Marken einsatzbereit haben, was aber für Porsche zu spät ist. "Die Fehlschläge bei der Einheitslösung, die Widerstände bei den einzelnen Marken werden nach meiner Einschätzung zu einem generellen Überdenken führen", sagte Dudenhöffer nun. Blume werde aber bis auf den Softwarebereich Diess' Strategie wohl fortsetzen.

Der 54-jährige Blume soll neben seinem Posten als Konzernchef auch weiter die Sportwagentochter Porsche führen. VW-Finanzchef Arno Antlitz soll ihn im Tagesgeschäft für die Gesamtgruppe unterstützen. Eine von Blumes Aufgaben war bereits die Vorbereitung des Porsche-Börsengangs, der bis zum Jahresende geplant ist.

Porsche-Betriebsratschef: 'Teamplayer wie Blume tut VW sicher gut'

Nach Ansicht von Porsche-Betriebsratschef Harald Buck hat der Volkswagen-Konzern mit Porsche-Chef Oliver Blume als Nachfolger für Herbert Diess einen guten Fang gemacht. "Ein Teamplayer wie Blume tut VW sicher gut", sagte Buck der Deutschen Presse-Agentur am Montag in Stuttgart. Ende vergangener Woche war bekannt geworden, dass Blume zum 1. September auf VW-Vorstandschef Diess folgen und neben seiner Funktion an der Konzernspitze auch Chef der Sportwagentochter Porsche bleiben soll. Damit sei eine gute Konstellation für beide Seiten gefunden worden, sagte Buck. Er freue sich, dass Blume Porsche erhalten bleibe. Eine zu starke Belastung fürchtete er nicht, schließlich sei Blume bereits im Vorstand des VW-Konzerns aktiv gewesen. Außerdem schlage Blumes Herz für Porsche. "Er steht hundertprozentig zu diesem Unternehmen und wird nach meiner Einschätzung auch dauerhaft hier bleiben", sagte Buck der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" (Dienstag).

VW-Aktie von Führungswechsel belastet - Auch Porsche-Aktie unter Druck

Volkswagen und Porsche SE haben zu Wochenbeginn gegen den positiven Branchentrend unter dem überraschenden VW-Chefwechsel gelitten. Zum Handelsende büßten die Vorzugsaktien des Autobauers und seines Großaktionärs 1,25 Prozent auf 132,64 Euro beziehungsweise 1,25 Prozent auf 68,12 Euro ein, womit sie hintere Plätze im DAX belegten. Seit Jahresbeginn stehen Kursverluste von 25 und 18 Prozent zu Buche. Der europäische Branchenindex verlor im selben Zeitraum 20 Prozent und der deutsche Leitindex 16 Prozent.

Am Freitag nach Börsenschluss hatte VW mitgeteilt, dass Vorstandschef Herbert Diess Anfang September ausscheidet und von Oliver Blume abgelöst wird, dem Chef der Sportwagentochter Porsche AG. Der Aufsichtsrat der Wolfsburger beschloss zudem, dass Blume daneben seine bisherige Aufgabe bei Porsche fortführen und im operativen VW-Tagesgeschäft von VW-Finanzchef Arno Antlitz unterstützt werden soll.

Bei Analysten standen neben Blumes künftiger Führungsfunktion bei VW und Porsche der geplante Börsengang der Porsche AG und die weitere Unternehmensstrategie im Fokus.

Experte Daniel Roeska vom US-Analysehaus Bernstein Research monierte den Zeitpunkt für den Führungswechsel bei VW als falsch, da die Wolfsburger auf ein herausforderndes Jahr 2023 zusteuerten. Mit Blume als "Teilzeitchef" für beide Unternehmen mache VW eine schlechte Situation in der Unternehmensführung noch schlechter. Sowohl der Volkswagen-Konzern als auch Porsche bräuchten in den kommenden Monaten eine klare und präsente Führung, weshalb Blumes Doppelrolle den Investoren nicht gefallen dürfte. Denn dem Markt seien die sich überlappenden Verantwortungs- und Zuständigkeitsbereiche bei VW, Porsche SE und Porsche AG ohnehin ein Dorn im Auge.

Kritisch äußerte sich auch UBS-Analyst Patrick Hummel. Die Anleger dürften genau darauf schauen, wie lange Blume diese Doppelfunktion ausfüllen könne, nachdem er erst vergangene Woche ein Ende des Beherrschungsvertrags von VW über die Porsche AG angekündigt habe, um der Tochter mehr Unabhängigkeit zu ermöglichen. Derweil sehen weder Hummel noch sein Kollege Philippe Houchois vom Analysehaus Jefferies den Zeitplan für den Porsche-Börsengang in Gefahr, der im Schlussquartal 2022 über die Bühne gehen solle.

Auch Houchois wertete den Zeitpunkt des VW-Führungswechsels als unglücklich. Überraschend seien aber weder Diess' Abschied noch die Berufung von Blume zum Nachfolger, da Diess im Konzern zunehmend isoliert gewesen sei, betonte er. Die Veränderungen böten zudem eine Chance, die Unternehmensstrategie zu überdenken und mit einem ebenso versierten wie gut im Konzern verankerten Automanager einen Neustart zu wagen. Unter Blume hoffe man bei VW offenbar zudem auf eine erfolgreichere Software-Strategie, so Houchois weiter. Es werde allerdings Monate dauern, bis neue Pläne bekannt würden.

WOLFSBURG / FRANKFURT / STUTTGART (dpa-AFX)

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