K+S: Nachfrage steigt

Gute Nachrichten von der Werra: Der Düngemittel- und Salzproduzent K+S kann die dort ansässige Kali-Produktion bis Weihnachten trotz anhaltender Trockenheit aufrechterhalten.
Werte in diesem Artikel
von Birgit Haas, €uro am Sonntag
Im dritten Quartal hatte K+S die Herstellung an drei Standorten wochenlang unterbrechen müssen. Weil der Pegel der Werra so tief stand, konnte K+S nicht in gewohntem Umfang salzhaltige Abwässer dorthin ableiten. Im dritten Quartal ergaben sich so Belastungen in Höhe von 80 Millionen Euro. Im vierten Quartal rechnet K+S mit einer Belastung von abermals über 15 Millionen Euro.
Die Ratingagentur Moody’s hat die Bonität von K+S wegen der verschärften finanziellen Schieflage auf stabil gesenkt. Allerdings bekam K+S zuletzt mehr Geld fürs Kali, weil die Nachfrage nach Düngemitteln kontinuierlich steigt. Die Analysten der Baader Bank empfahlen die Aktie erstmals nach zwei Jahren wieder zum Kauf.
Fazit: Gewinnwarnung und Produktionsausfall sind eingepreist. Steigende Preise könnten den Trend drehen. Spekulative steigen ein.
______________________________
Ausgewählte Hebelprodukte auf K+S
Mit Knock-outs können spekulative Anleger überproportional an Kursbewegungen partizipieren. Wählen Sie einfach den gewünschten Hebel und wir zeigen Ihnen passende Open-End Produkte auf K+S
Der Hebel muss zwischen 2 und 20 liegen
| Name | Hebel | KO | Emittent |
|---|
| Name | Hebel | KO | Emittent |
|---|
Weitere K+S News
Bildquellen: K+S
