Presse: UBS will sich von Staatshilfe lösen
Zürich (aktiencheck.de AG) - Die schweizerische Großbank UBS AG beabsichtigt Presseangaben zufolge, sich aus dem staatlichen Bad-Bank-Modell zu lösen und innerhalb eines Jahres wirtschaftlich zu gesunden.
Wie die "Financial Times" unter Berufung auf ein Interview mit CEO Oswald Grübel berichtet, ist das Kreditinstitut davon überzeugt, die Werte wieder in die Bilanz zurücknehmen zu können, da sich die Kreditmärkte zuletzt erholt hätten. Dieser Schritt käme möglicherweise jedoch erst gegen Ende 2010 in Frage.
Im Rahmen der Absicherung riskanter Anlagepositionen im Wert von umgerechnet 15 Mrd. Euro durch die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) zahlt UBS der FINMA bislang Gebühren, die 2,5 Prozent über dem Interbankensatz Libor liegen, so die Zeitung.
Die Aktie der UBS gewinnt aktuell 0,10 Prozent auf 19,19 Schweizer Franken. (29.09.2009/ac/n/a)
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