Siemens-Aktie fester: Konzern baut Werke in den USA aus und schafft Hunderte Jobs

Siemens investiert weiter in seine US-Fertigung, um von dem rasant wachsenden Zubau großer Rechenzentren für Anwendungen von Künstlicher Intelligenz (KI) in dem Land zu profitieren.
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Ausgebaut werden sollen die Siemens-Werke in North und South Carolina, wie der Technologiekonzern aus München mitteilte. Insgesamt entstünden dabei mehr als 350 neue Arbeitsplätze.
Erweitert werde vor allem die Fertigung von Systemen, die Strom intelligent verteilen können. Mit vorgefertigten Lösungen könnten Betreiber ihre Rechenzentren schneller aufbauen, so das Unternehmen. Überdies verstärke Siemens die Fertigung von Mittelspannungs-Schutz- und Automatisierungstechnik.
"Mit dem Ausbau unserer Produktion in den USA schaffen wir die Basis für die nächste Welle industrieller KI", sagte Siemens-Vorstandschef Roland Busch.
Siemens hatte bereits in den vergangenen Jahren rund 600 Millionen Euro in den Ausbau der US-Produktion gesteckt.
DJG/rio/sha
DOW JONES
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