12.07.2018 09:58
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Darum kann sich der Euro erholen

Trump bewegt: Darum kann sich der Euro erholen | Nachricht | finanzen.net
Trump bewegt
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Der Eurokurs hat sich am Donnerstag ein wenig von seinen Vortagesverlusten erholt.
Am Vormittag wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1686 US-Dollar gehandelt und damit etwas höher als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwochnachmittag auf 1,1735 Dollar festgesetzt.
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Marktbeobachter sprachen von einer leichten Gegenbewegung. Am Mittwoch war der Euro über einen halben Cent gefallen. Die jüngsten weltpolitischen Unsicherheiten hatten den Dollar gestützt und den Euro im Gegenzug belastet. Die Sorge vor einem Handelskrieg und heftige Kritik des US-Präsidenten Donald Trump an Deutschland hatten für eine nervöse Stimmung gesorgt.

Analysten sehen derzeit aber keine klare Richtung beim Euro-Dollar-Kurs. So spricht Commerzbank-Analystin Antje Praefcke von "einer Art Gleichgewicht" zwischen beiden Devisen. In beiden Währungsräumen würden grundlegend neue Impulse von der Geldpolitik fehlen. "Die Diskussion darüber, ob die EZB drei Monate früher oder später im Jahr 2019 um zehn Basispunkte erhöhen wird, scheint mir lächerlich - die EZB weiß es doch selbst sowieso noch nicht", so Praefcke.

Die etwas hinter den Erwartungen zurückgebliebenen Verbraucherpreisdaten aus Frankreich belasteten den Euro nicht. Die Jahresinflationsrate stagnierte laut einer zweiten Schätzung im Juni bei 2,3 Prozent. In einer ersten Erhebung war noch ein Anstieg auf 2,4 Prozent ermittelt worden.

Am späten Vormittag stehen Kennzahlen zur Industrieproduktion in der Eurozone auf dem Programm. Stärker beachtet werden dürften die Zahlen zur Verbraucherpreisentwicklung in den USA. Die Preisentwicklung spielt eine wichtige Rolle für die Geldpolitik der US-Notenbank Fed.

FRANKFURT (dpa-AFX)

Bildquellen: iStock, isak55 / Shutterstock.com, Thorsten Schmitt / Shutterstock.com, LiliGraphie / Shutterstock.com

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