02.05.2015 15:33

adidas-Chef sieht in Under Armour keine dauerhafte Konkurrenz

Chef bleibt gelassen: adidas-Chef sieht in Under Armour keine dauerhafte Konkurrenz | Nachricht | finanzen.net
Chef bleibt gelassen
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adidas Herbert Hainer sieht in dem zuletzt vor allem in den USA starken Sportartikelhersteller Under Armour keinen dauerhaften Konkurrenten.
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Er sei wegen der US-Stärke von Under Armour nicht nervös, sagte Hainer der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". "Wir sind fünfmal größer als Under Armour. Die Firma ist nur in Amerika relevant." Er nehme den Konzern aber wie jeden Konkurrenten ernst. "Wir haben aber schon viele Marken erlebt, die kurz hip sind, und dann schnell wieder verschwinden."

Die Tendenz der vergangenen zehn Jahre sei eindeutig. "Wir und Nike schaukeln uns gegenseitig hoch. Der Abstand zum Rest wächst", sagte Hainer, der sich zudem vom aggressiven Stil des Angreifers nicht provozieren lassen will. Auf die Anspielung, dass Under-Armour-Chef Kevin Plank in einem Interview mit Bloomberg adidas als den "dümmsten Wettbewerber" bezeichnet hatte, sagte Hainer: "Auf dieses Niveau begeben wir uns nicht." adidas ist in den Vereinigten Staaten zuletzt hinter Nike und Under armour auf Rang drei zurückgefallen.

Die Tendenz der vergangenen zehn Jahre sei eindeutig. "Wir und Nike schaukeln uns gegenseitig hoch. Der Abstand zum Rest wächst", sagte Hainer., der sich zudem vom aggressiven Stil des Angreifers nicht provozieren lassen will. Auf die Anspielung, dass Under-Armour-Chef Kevin Plank in einem Interview mit Bloomberg adidas als den "dümmsten Wettbewerber" bezeichnet hatte, sagte er: "Auf dieses Niveau begeben wir uns nicht." adidas ist in den Vereinigten Staaten zuletzt hinter Nike und Under armour auf Rang drei zurückgefallen.

adidas ist in den Vereinigten Staaten zuletzt hinter Nike und Under Armour auf Rang drei zurückgefallen.

Bei der Aufholjagd in den USA setzt der adidas-Chef auf ein wieder besseres Geschäft der Marke Reebok, von der er sich trotz der immer wieder aufkommenden Forderungen von Investoren nicht trennen will. "Das ist allenfalls theoretisch machbar, so integriert wie die Marke in unserem Konzern ist", sagte er. Zudem sei es zuletzt sowohl bei den Marken adidas als auch Reebok gut gelaufen. "adidas und Reebok sind 2015 hervorragend gestartet."

adidas legt am Dienstag die Zahlen für das erste Quartal vor. Dabei erwarten Experten kräftige Zuwächse bei Umsatz und Gewinn. Geholfen hat dabei vor allem die Erholung des Rubels. Russland ist einer der wichtigsten Einzelmärkte von adidas. Im vergangenen Jahr hatte der Konzern Wertberichtigungen auf sein Russland-Geschäft wegen des Verfalls der Währung vornehmen müssen. Am Donnerstag findet dann die Hauptversammlung statt, bei der sich Hainer der Kritik der Aktionäre für das schwierige vergangene Jahr stellen muss.

FRANKFURT (dpa-AFX)

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