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aktualisiert: 19.02.2015 20:25
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Boom-Branche-Biotech: Das sind die Zukunfts-Aktien

Die Gewinnerformel: Boom-Branche-Biotech: Das sind die Zukunfts-Aktien | Nachricht | finanzen.net
Die Gewinnerformel
Fünf Jahre lang konnte nichts den Höhenflug der Biotech-Aktien stoppen. Jetzt mehren sich kritische Stimmen. Warum Anleger trotzdem auf die Branche setzen sollten.
€uro am Sonntag
von Julia Groß, Euro am Sonntag

Notaufnahme und Intensivstation geschlossen, weil ein Krankenhaus die Ausbreitung eines Antibiotika-resistenten Keims nicht in den Griff bekommt: Das ist keine düstere Utopie, sondern Deutschland im Jahr 2015. Drei Menschen sind im Januar in Kiel an der Infektion mit einem Bakterium gestorben, bei 31 weiteren Patienten wurde der Erreger festgestellt, gegen den kein Antibiotikum etwas ausrichten kann.

"Multiresistente Keime könnten pro Jahr mindestens zehn Millionen zusätzliche Todesopfer fordern und die Weltwirtschaft bis 2050 bis 100 Billionen US-Dollar kosten", sagt der ehemalige Chefökonom von Goldman Sachs, Jim O’Neill. Der bekannte Schwellenländer- und Devisenexperte hat für die britische Regierung eine Studie zu dem Thema geleitet. Komplikationen durch schwer zu bekämpfende Infektionen bei Routineeingriffen wie Kaiserschnitt, Chemotherapie und Einsatz von künstlichen Gelenken könnten demnach einen wirtschaftlichen Schaden von weiteren 100 Billionen US-Dollar verursachen.

Von resistenten Mikroben über Ebola bis hin zu den stark zunehmenden Wohlstandskrankheiten wie Typ-2-Diabetes - an zukünftigen Herausforderungen für die Gesundheitsbranche herrscht kein Mangel. Genauso wenig an Unternehmen, die an diesen Problemen arbeiten und die Fantasie der Anleger gewaltig anregen. Denn eine riesige Innovationswelle schwappt gerade auf den Markt, allein 2014 erhielten bei der als internationaler Maßstab geltenden US-Zulassungsbehörde FDA 44 neue Medikamente die Verkaufserlaubnis. Das ist die höchste Zahl seit 18 Jahren, bereits 2012 und 2013 zeigten mit 37 und 27 Neuzulassungen einen deutlichen Aufwärtstrend.

Weit wichtiger noch als die große Anzahl der Neuzulassungen ist, dass viele der neuen Mittel Krankheiten signifikant besser - oder überhaupt erstmals - behandeln können. Das macht sich bezahlt. So spülte das revolutionäre Hepatitis-C-Medikament Sovaldi bereits in seinem ersten Jahr auf dem Markt über zehn Milliarden US-Dollar in die Kassen von Hersteller Gilead und wäre damit beinahe aus dem Stand zum umsatzstärksten Medikament des Jahres avanciert. Gileads Gewinn hat sich im vergangenen Jahr vervierfacht.

Beste Sektorperformance

Diesen fundamentalen Veränderungen ist es in erster Linie zu verdanken, dass der Gesundheitsmarkt und vor allem die Biotechbranche, zuletzt stets zu den lukrativsten Sektoren für Anleger zählten. In den vergangenen fünf Jahren stieg der breit gefächerte Nasdaq-Biotech-Index um gut 280 Prozent, viele Unternehmen haben diese Wertentwicklung noch übertroffen.

Doch kann es so weitergehen? Immer wieder flammten in den vergangenen Monaten Kommentare auf, die von Blasenbildung und drohender Korrektur bei Biotechaktien sprechen. Und natürlich sind die Titel nach der mehrjährigen Hausse nicht mehr so billig wie zu deren Beginn. Dazu kommt: Mit der vor zwei Monaten bei den Hepatitis-C-Medikamenten losgetretenen Rabattschlacht in den USA bekommt die Branche erstmals ernsthaften Gegenwind, was ihre vorher schier unantastbare Macht beim Durchsetzen von Preisen angeht (€uro am Sonntag 4/2015). Express Scripts, der kampflustige Pharmacy Benefit Manager, der für Kunden verschiedener US-Krankenversicherungen gebündelt Medikamente einkauft, hat bereits angekündigt, seine aggressiven Rabattverhandlungen auch auf andere Therapiegebiete auszudehnen. Das könnte den hohen Wachstumsraten der Produkthersteller einen Dämpfer versetzen.

"Das leichte Geld ist schon verdient", urteilt Michael Sjöström von der auf den Gesundheitsmarkt spezialisierten Vermögensverwaltung Sectoral, die den Pictet-Biotech-Fonds verwaltet. Auch Noushin Turner, Fondsmanagerin des DWS Biotech, hält die Fortsetzung des starken, sektorweiten Aufwärtstrends für weniger wahrscheinlich. "Man muss in Zukunft selektiver vorgehen und genauer differenzieren, welche Firmen langfristiges Wachstum oder gute Technologien liefern können."

Noch stärker als bisher gilt es für Anleger abzuwägen, wer die beste Pipeline, also das vielversprechendste Portfolio an Medikamentenkandidaten in der Entwicklung hat. Sie müssen wissen, ob es Konkurrenzprodukte mit ähnlichem Wirkprofil gibt, und welcher Wettbewerber die Nase vorn hat, um Situationen, die Rabattschlachten provozieren könnten, zu vermeiden. Arzneimittel für kleinere Patientengruppen sind in dieser Hinsicht unproblematischer als Produkte für große Indikationen. Ohne Fachkenntnisse und großen Zeitaufwand ist diese Unterscheidung kaum zu leisten. Sich bei Biotechinvestments auf das Urteil von Portfoliomanagern zu verlassen, ist heute empfehlenswerter denn je. Erst recht, da Einzelinvestments abseits der etablierten großen Firmen immer noch sehr risikoreich sind.

Reichlich lukrative Nischen

Den Sektor ganz zu meiden, wäre jedoch ein großer Fehler. Denn von den Nischen, in denen Umfeld, Wachstum und Innovationsstärke stimmen, gibt es immer noch genug. Beispiel Antibiotika: Nachdem große Pharmakonzerne die Entwicklung lange Zeit vernachlässigt haben, treten zunehmend neue, kleine Unternehmen auf den Markt, welche die Lücke füllen wollen. Sie erhalten mittlerweile einiges an Unterstützung: "Weil das Resistenzproblem so ein großes Thema geworden ist, bieten etwa die USA regulatorische Anreize für die Antibiotika-Entwicklung, Firmen können beispielsweise fünf Jahre Marktexklusivität erhalten", erklärt Lydia Bänziger vom Managementteam von BB Biotech. Präsident Barack Obama verkündete außerdem vor wenigen Wochen, dass der Etat zur Erforschung neuer Antibiotika auf 1,2 Milliarden US-Dollar verdoppelt werden soll.

Firmen wie Tetraphase oder Cempra mit jeweils einem Antibiotikum in der Entwicklung gelten als Übernahmekandidaten. Musterbeispiel aus Anlegersicht dafür ist Cubist Pharmaceuticals. Der Antibiotikaentwickler kaufte 2013 erst zwei kleinere Wettbewerber und wurde Ende 2014 dann selbst von Merck & Co geschluckt. Der Gewinn für Aktionäre seit Anfang 2013: ein Kursplus von 136 Prozent.

Gene werden repariert

Das Feld der Gentherapie gilt als weitere, relativ neue Nische. Nach dem Tod eines Teilnehmers in einer klinischen Studie 1999 hatte zunächst niemand mehr Vertrauen in diesen Forschungsansatz. Doch inzwischen wurden die Vehikel, mit denen das gesunde Genmaterial in den Körper gebracht wird, stark verbessert. Mit Glybera von UniQure ist erstmals eine Gentherapie zugelassen worden. Unternehmen wie Spark Therapeutics und bluebird bio, die zuletzt an der Nasdaq ihr Börsendebüt gaben, arbeiten an Gentherapien gegen seltene Blut- und Augenkrankheiten. Mehrere Pharmafirmen haben bereits ihr Interesse bekundet, hier ist ebenfalls mit Übernahmen oder zumindest lukrativen Kooperationen zu rechnen. Auch von den großen Biotechfirmen, vor allem von Gilead und Celgene, werden verstärkt Akquisitionen erwartet.

Grundsätzlich bleibt neben diesen vergleichsweise neuen Feldern das Thema der Arzneimittel gegen seltene Erkrankungen, der sogenannten Orphan Drugs, hochaktuell. Behörden bieten attraktive Vergünstigungen für solche Medikamente, zum Beispiel beschleunigte Zulassungsverfahren und ein alleiniges Vertriebsrecht über zehn Jahre. Gleichzeitig sind die geforderten klinischen Studien meistens vergleichsweise klein und somit gut finanzierbar. Aufgrund der niedrigen Patientenzahlen lassen sich hohe Preise in der Regel problemlos durchsetzen, vor allem, da die Medikamente für die Betroffenen meist einen enormen Zuwachs an Lebensqualität beziehungsweise sogar an Lebenserwartung bieten.

Kaum Konkurrenz

Biomarin als ausgewiesener Orphan-Drug-Spezialist gilt als eines der aussichtsreichsten Large-Cap-Unternehmen. Die Amerikaner haben bereits fünf Produkte auf dem Markt und vier weitere in der fortgeschrittenen Entwicklung, darunter ein Medikament, das das erste Mittel gegen die tödliche Duchenne-Muskeldystrophie werden könnte, eine der häufigsten muskulären Erbkrankheiten.

Interessanterweise wird auch die Krebsforschung, eine weitere Domäne der Biotechunternehmen, mehr und mehr zum Orphan-Drug-Gebiet. "Der Trend geht dahin, auch in der Onkologie die Patientengruppen immer weiter herunterzubrechen", sagt Samuel Stursberg von der Schweizer Vermögensverwaltung Adamant Biomedical Investments. Je nachdem, welche molekularbiologischen Eigenschaften ein Tumor aufweist, erhalten Patienten andere Medikamente, die genau auf diese individuellen Kennzeichen der Krebszellen zielen. "Bei dieser starken Spezialisierung herrscht tendenziell weniger Konkurrenz", meint Stursberg. Angesichts der vergleichsweise niedrigen Zahl von häufig sehr kranken Patienten rüttelt hier auch niemand an hohen Therapiepreisen.

Euphorie als Warnzeichen
Das sieht bei immuntherapeutischen Ansätzen zur Krebsbekämpfung anders aus. Nach den ersten, hervorragenden Ergebnissen mit den sogenannten Checkpoint-Inhibitoren entwickeln mittlerweile fast alle großen Pharmakonzerne mindestens einen solchen Wirkstoff. Auch das zweite große Feld der Immunonkologie, die Modifikation von Immunzellen, füllt sich. Aufgrund der großen Euphorie schreiben sich längst auch alle möglichen angeschlagenen, Finanzspritzen benötigenden Firmen das Label "Immunonkologie" auf die Fahnen. Die Stimmung ist mittlerweile so aufgeheizt, dass ein schlechtes Studienergebnis oder Berichte über schwere Nebenwirkungen - beides wird früher oder später passieren - die Papiere der Unternehmen gehörig unter Druck bringen könnten.

Ein Grund mehr, warum Anleger sich eher an die stabileren Large Caps der Branche halten sollten, wenn sie Einzelaktien kaufen wollen. Die Titel von Celgene, Amgen und Biogen finden sich in wechselnden Kombinationen auch in den Portfolios der Biotechfonds unter den größten Positionen. Denn sie glänzen mit hohen Wachstumsraten, der Kennzahl, die den Institutionellen am wichtigsten ist. Gleichzeitig arbeiten sie profitabel, und ihre Aktien sind nicht so anfällig für starke Schwankungen wie die kleinerer Unternehmen, bei denen häufig alles vom Erfolg oder Misserfolg eines einzigen Produkts abhängt. Amgen zahlt sogar eine Dividende. Alle drei Titel haben auf 2016 bezogen ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von unter 20, was angesichts des zweistelligen Gewinnwachstums in den kommenden Jahren nicht viel ist.

Langfristig betrachtet gehören Biotechaktien in jedes Depot. Allein die demografische Entwicklung wird das Wachstum der Gesundheitsbranche noch über Jahrzehnte treiben. Die Biotechunternehmen liefern die Innovationen - und tragen in Zukunft hoffentlich auch dazu bei, dass sich Szenen wie in Kiel nicht mehr wiederholen.

Fünf Biotech-Unternehmen
im HDAX

Die deutsche Biotech-Szene stagniert. Sie hat nie die Vielfalt und Reife der US-Unternehmenslandschaft erreicht. Dafür verantwortlich ist unter anderem die seit Jahren andauernde Venture-Capital-Ebbe. SAP-Gründer Dietmar Hopp und die Unternehmerbrüder Strüngmann (Hexal) sind die größten verbliebenen Kapitalgeber. Den letzten Börsengang an der Deutschen Börse gab es 2007. Firmen wie Paion und Epigenomics hängen vom Erfolg eines einzigen Produkts ab. Heraus stechen einzig Evotec und vor allem Morphosys. Die Münchner sind mit knapp zwei Milliarden Euro so günstig bewertet wie manch hochgejubelter US-Börsenneuling mit weit weniger Substanz. Andererseits bieten die USA aber eine große Auswahl deutlich reiferer Unternehmen - die auch nicht teuer sind. Institutionelle Investoren bevorzugen deshalb die Firmen jenseits des Atlantiks.

Investor-Info

Aktienfonds
Candriam Biotechnology
Manager Rudi van den Eynde zählt zu den auch erfolgreichsten Biotech-Fondsmanagern. Hinter ihm steht ein Team, das bei der Analyse klinischer Daten schon so manches Mal Hinweise fand, die Wettbewerbern verborgen blieben. Van den Eynde ist neben den üblichen großen Firmen mit Alexion und Biomarin auch bei zwei Spezialisten für Medikamente gegen seltene Erkrankungen investiert.

Beteiligungsgesellschaft
BB Biotech
Das Portfolio der sehr erfolgreichen Schweizer besteht aus fünf bis acht Kernbeteiligungen, großen, profitablen Firmen, und rund 25 Wachstumsunternehmen. Die Stärke von BB Biotech liegt in der detaillierten Branchenkenntnis und dem persönlichen Kontakt zu den Firmen. Die jährliche Ausschüttung schafft einen Ausgleich für den Discount zwischen Aktienkurs und innerem Wert der Beteiligungen.

Trading-Tipp
Biogen Idec Der Marktführer bei multipler Sklerose verdient hervorragend. Für Potenzial sorgen interessante Neuentwicklungen gegen Lupus, Blutkrebs und Muskelschwund. Als Joker könnte sich aber ein Alzheimer-Mittel erweisen, das die Amerikaner gerade in einer sehr ungewöhnlichen Aktion von der ersten direkt in die letzte klinische Testphase schickten. Schon im März sollen mehr Daten dazu vorgestellt werden.

Langfrist-Investment
Biomarin Pharmaceuticals
Einige Investoren sehen den Orphan-Drug-Spezialisten als Übernahmeziel für einen Pharmakonzern, analog zu Sanofis Kauf von Genzyme 2011, die eine ähnliche Ausrichtung hatten. Doch auch alleine steht Biomarin mit seiner Palette an Therapien gegen sehr seltene genetische Erkrankungen eine glänzende - und weitgehend konkurrenzlose - Zukunft bevor.

Bildquellen: Lucky Business / Shutterstock.com, PhotoStock10 / Shutterstock.com

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