BASF-Aktie gefragt: Agrarsparte soll in Frankfurt an die Börse gehen

Das geplante Börsenlisting des Agrargeschäfts von BASF soll 2027 oder später in Frankfurt stattfinden.
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Das teilte das Mutterunternehmen jetzt in Ludwigshafen mit. Die Sparte Agricultural Solutions wird derzeit in eigene Gesellschaften ausgegliedert und führt ein branchenspezifisches ERP-System ein. Bis Anfang 2027 soll das Unternehmen als Societas Europaea aufgestellt und börsenreif sein. BASF will nach einem Listing die Mehrheit behalten.
Den Übergang wird ein vierköpfiges Management-Board verantworten, dessen Leiter Livio Tedeschi sein wird. Der 54-Jährige ist bereits jetzt verantwortlich für die Sparte. Finanzchef von BASF Agricultural Solutions wird der Vallurec-Manager Sascha Bibert.
Das BASF-Agrargeschäft soll den Angaben zufolge zu einem der drei führenden Unternehmen im Bereich Saatgut und Pflanzeneigenschaften entwickelt werden und eine führende Position im Pflanzenschutz sichern.
Via XETRA steigt die BASF-Aktie zeitweise um 0,70 Prozent auf 43,32 Euro.
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Bildquellen: BASF SE