BASF: Exporteinbruch in China macht Probleme

Der Einbruch bei Exporten aus China macht dem Chemiekonzern BASF zu schaffen.
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"In den für die Chemieindustrie wichtigen Branchen schwächelt Chinas Wirtschaft nun bereits seit mehreren Quartalen", sagte BASF-Asien-Vorstand Sanjeev Gandhi dem Handelsblatt (Freitagausgabe). Das wirke sich auf das Ergebnis und die Margen aus. "Wir hängen nicht nur am Binnenkonsum, sondern auch an Infrastrukturinvestitionen und an der Exportproduktion", sagte Gandhi. "Beides ist eingebrochen." BASF könne aber seine Marktanteile halten.
Vor allem in der Bauindustrie sei es schlecht gelaufen: "Die Regierung hat den Bau neuer Wohnungen erschwert, damit es keine Immobilienblase gibt." Das sei auch gelungen und die Regeln wurden wieder gelockert. Schnelle Nachholeffekte hätten sich aber nicht eingestellt: "Ich hatte gehofft, es würde sofort wieder mehr gebaut", sagte Gandhi. "Das ist nicht passiert."/fri/nmu/stb
LUDWIGSHAFEN/HONGKONG (dpa-AFX)
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