BASF-Aktie im Minus: Steamcracker am neuen Verbundstandort in China im Betrieb

BASF hat den Steamcracker seines neuen Verbundstandortes in China in Betrieb genommen und damit das Herzstück der 8,7 Milliarden Euro teuren Anlage.
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Chief Technology Officer Stephan Kothrade sprach von einem "Meilenstein". Seit dem vergangenen Herbst fährt der Chemieriese aus Ludwigshafen am Standort Zhanjiang in Südchina nach und nach die neuen Anlagen hoch. Der Steamcracker sei termingerecht in Betrieb gegangen.
Ein Steamcracker liefert wichtige Basischemikalien wie Ethylen und Propylen an mehrere Anlagen am Standort. Hier nehmen die chemischen Wertschöpfungsketten ihren Anfang. Die Kapazität der Anlage liegt bei 1 Million Tonnen Ethylen jährlich.
Auch die petrochemischen Anlagen für Ethylenoxid und Ethylenglykol sowie Polyethylen hätten den Betrieb aufgenommen, erklärte BASF. Zhanjiang wird der drittgrößte Verbundstandort von BASF nach Ludwigshafen und Antwerpen.
Die BASF-Aktie notiert via XETRA am Mittwoch zeitweise 1,23 Prozent tiefer bei 44,29 Euro.
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Bildquellen: BASF, BASF SE
