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aktualisiert: 05.01.2011 08:47

Heller: DAX kann auf 8400 Punkte steigen

Folgen
Welche Gefahr droht von der Schuldenkrise? Setzt der DAX seinen Höhenflug fort? Finanzexperte Gottfried Heller beantwortet die wichtigsten Anlegerfragen und verrät seine Favoriten.
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€uro am Sonntag
von S. Bauer, W. Ehrensberger, P. Gewalt und M. Hinterberger, Euro am Sonntag

So viel steht fest: Die Lage an den Finanzmärkten bleibt auch im Jahr 2011 turbulent. Die €uro-am-Sonntag-Redaktion hat vier renommierte Finanzexperten eingeladen, sich den Fragen der Leser von €uro am Sonntag zu stellen. Während der zweistündigen Aktion standen bei allen vier Experten die Telefone nicht still – ein Zeichen dafür, wie groß derzeit der Informationsbedarf ist. Die Experten wiederum lobten im Gegenzug die durchweg sachkundigen Fragen der Leser.

Gottfried Heller, Senior Partner der Fiduka-Depotverwaltung, hat in seinem Leben schon viele Finanzmarktkrisen erlebt. Bei Anlegern sind Hellers Ratschläge begehrt. Seine Kernbotschaft: Aktien sind derzeit noch immer günstig bewertet, viele Leute sind noch immer unterinvestiert. Die Voraussetzungen für eine Fortsetzung der Hausse sind gegeben, und wir werden ein weiteres gutes Aktienjahr haben. Heller empfiehlt daher, eher in defensive Werte zu gehen, beispielsweise Versorger und Telekommunikation, und auf die Dividendenstärke der Titel zu achten. Von Banken sollte man aber die Finger lassen, dort könnte noch die eine oder andere Überraschung lauern.

Lesen Sie weiter unten seine Einschätzungen für das neue Börsenjahr und auf welche Aktien er setzt.

Verpassen Sie außerdem in den kommenden Tagen nicht, wenn auch die drei folgenden Finanz- und Steuerexperten Anlegerfragen kompetent und umfassend beantworten.


Christoph Schlienkamp, Leiter Research Bankhaus Lampe
Christoph Schlienkamp, Leiter des Research beim Bankhaus Lampe, blickt ebenfalls optimistisch auf 2011. Der Experte rechnet mit einem DAX-Stand am Jahresende von 7500 Punkten, wobei das erste Halbjahr aufgrund von Störsignalen aus dem Bereich Staatsverschuldung durchaus holprig werden könnte. Zwischenzeitlich kann es demnach auch bis 6500 Punkte runtergehen. Insbesondere bei deutschen Bluechips und Nebenwerten aus zyklischen Branchen wie der Autoindustrie, der Chemie oder dem Maschinenbau sieht der Analyst 2011 aber wegen der Exportstärke der deutschen Wirtschaft noch gute Anlagechancen. „Die Auftragsbücher der Unternehmen sind prall gefüllt“, sagt Schlienkamp. Anleger sollten deshalb sicherstellen, dass sie an der Entwicklung des Aktienmarktes teilnehmen.


Markus Bendner Senior-Portfolio­manager bei der Wilhelm Finck AG
Schwellenländeraktien gehören in ein breit diversifiziertes Portfolio – mit dieser Meinung steht Markus Bendner von der Wilhelm Finck AG nicht allein. Der Anlageexperte favorisiert besonders die wachstumsstarken Regionen Südostasien und Latein­amerika, die vom steigenden Wohlstand, einer damit verbundenen starken Zunahme der Mittelschicht und höherer Konsumbereitschaft profitieren. Aufgrund möglicher Schwankun­gen rät er aber dazu, Investments in diese Länder auf 15 Prozent des investierten Kapitals zu begrenzen. Wer auf Rohstoffe setzen will, der sollte außer bei Gold nicht in einzelne Güter­arten investieren, sondern am besten Indexfonds nehmen, die mehrere Rohstoffe bündeln.


Stefan Thiem Steuerberater und Rechtsanwalt
Stefan Thiem ist Anwalt und Steuerberater in der Kanzlei Ebner Stolz Mönning Bachem. Der Experte für Abgeltungsteuer und Kapitaleinkünfte war beeindruckt von der Vielzahl der steuerlichen Fragen und deren Komplexität. „Gut, dass ich die entsprechende Literatur zur Hand hatte“, sagte der Steuerberater nach der Telefonaktion. Zentimeterdicke Anwendungsschreiben aus dem Bundesfinanzministerium sprechen da für sich. Ob thesaurierende Auslandsfonds, Quellensteuer oder Werbungskosten, die Pauschalsteuer, die vieles einfacher machen sollte, beschäftigt die Leser mehr als jedes andere Gebiet des Steuerrechts. Neben ihren Fragen äußerten viele Leser ihren Unmut über die Abgeltungsteuer. Es gibt offenbar noch viel zu tun für Finanzminister Wolfgang Schäuble.

Gottfried Heller: "DAX könnte auf 8400 Punkte steigen"

Anleger: Wird die Hausse an den Aktienmärkten im nächsten Jahr weitergehen?
Gottfried Heller:
Die Voraussetzungen für eine Fortsetzung der Hausse im nächsten Jahr sind da, wir werden ein weiteres gutes Aktienjahr haben. Aktien sind derzeit immer noch relativ günstig bewertet. Im Markt ist außerdem enorme Liquidität vorhanden, die investiert werden will. Viele Leute sind noch unterinvestiert in Aktien, zu denen es außerdem wenig Alternativen gibt: So liegt die Dividendenrendite vieler Papiere höher als die Rendite einer zehnjährigen Bundesanleihe.

Welches Potenzial hat der Dax 2010?
Ich könnte mir vorstellen, dass der Dax um bis zu 20 Prozent zulegt und auf 8400 Punkte steigt, also den alten Höchststand erreicht und sogar übersteigt.

Was würden Sie kaufen?
Ich würde derzeit eher in die konservative Welt gehen als in die zyklische, weil zyklische Titel zum Beispiel aus der Autoindustrie schon sehr gut gelaufen sind und über ihrer fairen Bewertung liegen. Zudem würde ich in dividendenstarke Aktien gehen. Das wären Versorger wie RWE und Eon, Telekommunikation wie Telefonica und Ölwerte wie beispielsweise Royal Dutch. Dann hat man im Depot geringere Schwankungen, mehr Sicherheit und eine höhere Rendite. Zur Ergänzung können Sie auch noch Unternehmensanleihen guter Bonität nehmen.


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Könnte sich die europäische Schuldenkrise negativ auf die Kurse auswirken?

Das glaube ich nicht. Die Euro-Turbulenzen sind jedoch ein Störfaktor, der uns auch nächstes Jahr begleiten wird. Und ohne größere Schwankungen werden wir da nicht durchkommen. Sollte es zu größeren Schwierigkeiten kommen, würde sofort wieder die Frage nach der Solvenz von Banken kommen. Wenn ein Land wie Spanien ins Visier kommt, stehen natürlich ganz andere Gelder im Feuer als bei Irland oder Portugal.

Muss ich im nächsten Jahr mit einer starken Geldentwertung rechnen?
Nein. Ich glaube, dass wir kurzfristig nicht mit einer so genannten Güterinflation rechnen müssen, also starken Preisanstiegen bei Nahrungsmitteln, Kleidung, Autos und so weiter. Wir dürfen vielmehr mit einer Inflation der angenehmen Art rechnen, dass gerade Sachwerte wie Immobilien oder Aktien im Wert steigen. Wenn die Inflation bereits um die Ecke lugen würde, hätte US-Notenbankchef Bernanke nicht angekündigt, im Lauf der nächsten 8 Monate noch etwa eine Billion Dollar neues Geld zu drucken.

Ausgewählte Empfehlungen von Gottfried Heller (PDF)

Steht der Euro auf der Kippe?
Der komplette Euro steht nicht in Frage. In diesem Jahr wird die Politik es auch nicht zulassen, dass ein Land rausfliegt. Denn wenn das passiert, dann würde das unkalkulierbare Dominoeffekte auslösen. Dann würden andere Länder in den Strudel gerissen, die man für sicher gehalten hat. Das würde ein totales Chaos geben. Dann wäre plötzlich das Systemrisiko der Banken wieder da, wie bei der Lehman-Pleite. Das wird die Politik nicht zulassen, da wären auch sofort die Amerikaner da und würden einspringen, davon bin ich überzeugt.

Und langfristig?
Heller: Auf lange Sicht, in zehn Jahren, würde ich meine Hand für den Euro nicht ins Feuer legen. Ich könnte mir vorstellen, dass es dann einen schlankeren Euro gibt, der nicht mehr alle heutigen Länder enthält. Nicht, weil man sie rausgeschmissen hat, sondern weil einige freiwillig gehen. Durch den Eintritt in die Euro-Zone mussten beispielsweise die Griechen nicht mehr zwölf, sondern nur noch vier Prozent Zinsen für Anleihen bezahlen. Jetzt kriegen sie drakonische Auflagen und müssen wieder zwölf Prozent zahlen, haben also nichts mehr davon. Dann steige ich doch lieber freiwillig aus und bin wieder mein eigener Herr.

Ist es sinnvoll, wegen der Euro-Turbulenzen in Schweizer Aktien wie Nestle, Novartis oder Hoffmann La Roche zu gehen?

Der Schweizer Franken ist übertrieben stark und wird es nicht ewig bleiben. Die Nationalbank hat bereits versucht, ihn weicher zu machen, was ihr aber wegen der Euro-Schwäche zunächst nicht gelungen ist. Der Schweizer Franken wurde stärker aufgewertet als den Schweizern lieb ist, die würden lieber heute als Morgen etwas abwerten.

Amerika hat Schwierigkeiten. Droht 2011 Gefahr von den US-Börsen?
Ich sehe da eher günstige Vorzeichen. Amerika ist trotz aller seiner Probleme noch immer die Leitbörse der Welt. Die Börsenkapitalisierung ist dort mit 15 Billionen Dollar ungefähr zehnmal so hoch wie die der deutschen Börse und entspricht 30 Prozent aller Börsen weltweit. Die Leitbörse Amerika hängt sehr vom politischen Zyklus ab und lief in den letzten Jahrzehnten im dritten Amtsjahr des Präsidenten am besten, und das ist bei Obama nächstes Jahr. Vor der Wahl im Jahr 2012 wird die Regierung keine großen Schikanen mehr verabreichen, sondern eher Nettigkeiten verteilen. Darüber freut sich die Börse. Dagegen sind die ersten beiden Jahre üblicherweise eher schlechter, weil da die Folterwerkzeuge eingesetzt werden.

Eon und RWE sind dieses Jahr an der Börse zurückgeblieben. Außerdem sind sie politisch reguliert. Ist das tatsächlich ein solides Investment?
Was den Kurs angeht, haben Eon und RWE ihren Boden gefunden, da ist nicht mehr viel Fallhöhe. Und wo bekommen Sie sonst noch sieben Prozent Dividendenrendite? Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Regierung die verkümmern lässt. Ich habe eher den Eindruck, dass die sich arm rechnen, bis die politischen Fragen im nächsten Jahr geklärt sind. Die verdienen wahrscheinlich besser, als sie uns weißmachen wollen.

Bankaktien sind derzeit niedrig bewertet. Könnte man das zum selektiven Einstieg nutzen?
Von Banken würde ich derzeit grundsätzlich die Finger lassen, weil die im Zweifel immer eine Leiche im Keller haben. Die zeigen sie zunächst nicht, und dann kommt sie letztendlich zum Vorschein, wie bei der Hypo Real Estate. Ich glaube auch, dass die europäischen Banken wackeliger dastehen als die amerikanischen. Der Stresstest im Sommer 2010 war reine Augenwischerei, das war nur ein Placebo zur Beruhigung der Gemüter.

Was halten Sie von Versicherern, die sind ja auch nicht so gelaufen?
Die Versicherer sind mir unter den Finanztiteln zwar lieber als die Banken. Doch sie werden momentan sehr gebeutelt durch die niedrigen Zinsen und können keine richtigen Erträge erwirtschaften. Zudem haben Sie auch Probleme im Vertrieb. Keiner kauft heute mehr blind eine Lebensversicherung. Wenn schon Versicherung, dann eher ins Sach- als ins Leben-Geschäft, also beispielsweise Münchener Rück.

Sollte man in Ölwerte oder Ölexplorationsfirmen investieren wie Halliburton oder Schlumberger?
Ich würde bei den Ölwerten eher auf die schauen, die eine anständige Dividende zahlen und nicht in politisch problematischen Regionen wie Venezuela ihre Hauptquellen haben. Als Einzeltitel würde ich Royal Dutch den genannten Firmen vorziehen. Man sollte aber auch den Nahrungsmittelsmittel-Sektor nicht vergessen, also beispielsweise Unilever. Ein Onkel von mir hatte eine Käsevertretung, der hat zu mir gesagt: Junge, Fressen geht immer.

Welchen Anteil meines Depots sollte ich in Schwellenländer investieren?
Sie können beispielsweise 15 bis 20 Prozent in Wertpapiere aus den Emerging Markets investieren. Zu Kursgewinnen und Dividenden kommen hier noch Währungsgewinne als dritte Ertragsquelle. Wir haben einen Fonds, der dort investiert, der hat dieses Jahr ein Plus von 25 Prozent gemacht, davon gingen allein acht Prozentpunkte auf Währungsgewinne. Alle Währungen – Thailand, Brasilien, Russland – haben gegenüber dem Euro aufgewertet. Auf lange Sicht von 10 – 20 Jahren wird der Yuan um 30 bis 40 Prozent aufwerten.

Kann ich dort direkt in die Währung investieren, oder besser in Aktien?
Ich würde nicht die Währung als solche kaufen und aufs Konto legen, sondern je nach Risikoneigung eher Aktien mit guter Dividendenrendite oder Anleihen. Grundsätzlich würde ich auch eher in Fonds anlegen, weil es dort sehr schwer ist, bei Einzelwerten die richtige Streuung zu finden.

Was halten Sie von Länderfonds aus den Emerging Markets wie zum Beispiel Thailand?
Ich würde keinen reinen Länderfonds nehmen. Sie haben ja die Demonstrationen in Thailand gesehen. Ich würde immer einen breit gestreuten Fonds nehmen, zum Beispiel einen Asienfonds. Oder sogar einen globalen Fonds, der auch in Lateinamerika und Osteuropa anlegt.

Rohstoffaktien sind 2010 schon gut gelaufen. Ist da die Luft nicht schon raus?
Ich denke, dass sowohl die Nachfrage nach Kupfer wie nach Industriemetallen weiter gut sein wird. Ich denke, dass auch die Agrarrohstoffe weiter nachgefragt werden. Die Hausse bei den Rohstoffaktien ist noch nicht vorbei. Ich würde auch hier stark nach dividendenstarken Titeln Ausschau halten. Bei einer Dividendenrendite von vier bis fünf Prozent ist schon ein Teil der Miete wieder drin.

Was ist mit Investments in Edelmetallen wie Gold, Silber oder Palladium?
Ich täte mich schwer, so spät im Zyklus noch auf Gold aufzuspringen. Palladium können Sie einzeln nicht kaufen. Da gibt es Zertifikate, mit denen viele Leute kein Geld gemacht haben, da bei jeder Verlängerung Geld auf dem Tisch bleibt, da verdienen eigentlich nur die Banken dran. Ich würde lieber Rohstoffaktien oder einen Fonds mit Rohstoffaktien kaufen.

Ich habe den Offenen Immobilienfonds Kanam Grundinvest. Der ist bis Mai 2011 geschlossen. Was soll ich damit jetzt machen?
Wenn Sie nicht unbedingt dringend Geld brauchen, würde ich ihn vorerst nicht verkaufen. Wenn er in soliden Immobilien investiert ist, wird sein Wert eher steigen, wenn es mit der Inflation losgeht. Wenn er abgewickelt wird, wird er zum Nettoinventarwert abgewickelt. Der liegt dann zwar unter dem Einstandspreis. Aber wenn Sie ihn jetzt verkaufen, werden sie ihn auch nur mit einem Haircut los. Also bleiben Sie lieber dabei. Ich habe noch nie in Offene Immobilienfonds investiert, weil ein Offener Immobilienfonds eigentlich ein Widerspruch in sich ist. Wie kann ein Fonds, der in Immobilien anlegt, offen sein. Das ist eine Fehlbezeichnung.

Sollte man derzeit in börsenotierte Indexfonds (ETF) investieren?
Es gibt grundsätzlich drei Börsenphasen. In der ersten Phase steigt liquiditätsgetrieben alles, das ist die sogenannte Butter- und Käsephase, das war 2009. Dieses Jahr war der Anstieg dagegen schon getrieben von den Geschäfts- und Ertragsaussichten einzelner Aktien. Da sollte man schon nicht mehr blind in einen Index investieren, sondern gezielt in einzelne Aktien oder auch Branchen. So sind im Dax Versorger und Telekom total zurückgeblieben, gelaufen sind Investitionsgüter wie Linde oder Siemens. Es war also nicht egal, ob man einfach den Dax gekauft hat oder diejenigen Titel mit guten Ertragsaussichten. Auf der anderen Seite sind die Renner diesen Jahres nicht zwangsläufig diejenigen des nächsten Jahres.

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