23.05.2022 08:12

Börsen: Unselige Mixtur für die Kurse

Euro am Sonntag: Börsen: Unselige Mixtur für die Kurse | Nachricht | finanzen.net
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Vieles spricht für weiter fallende Kurse. Wie Anleger in der stürmischen Phase dennoch ordentliche Renditen erzielen.
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von J. Billina und K. Schachinger, Euro am Sonntag

Mit Hochspannung blickten Börsianer auf diese Zahlen: Die US-Verbraucherpreise sind im April sind im Vergleich zum Vorjahresmonat um 8,3 Prozent gestiegen - mehr als Investoren erwartet respektive befürchtet hatten. Somit ist klar: Die Inflation ist nicht temporär, sondern hartnäckig. Daher dürfte die US-Notenbank auch in den kommenden Monaten den Leitzins um jeweils 50 Basispunkte erhöhen. Das trübt die Stimmung der Investoren.

Zuvor schon hatte die Bank of England (BoE) für Verunsicherung gesorgt. Sie setzte vergangene Woche den Leitzins gleich um einen Prozentpunkt nach oben - es war bereits der vierte Zinsschritt innerhalb von nur sechs Monaten. Trotzdem prognostizierte die BoE einen Anstieg der Inflation in Großbritannien im Lauf des Jahres auf zehn Prozent bei gleichzeitig sinkendem Bruttoinlandsprodukt.

Steigende Preise und schwache Konjunktur sind keine gute Mischung für die Börse. Die Margen der Unternehmen drohen dann noch stärker unter Druck zu geraten. Nicht wenige Investoren folgern daraus: Das Börsenbeben hält an, zwischenzeitliche Erholungen sind nur von kurzer Dauer. Aus Angst vor einem Crash auf Raten erhöhen sie die Cashquote. So aber kann die bereits brisante Talfahrt noch an Geschwindigkeit zunehmen. Emmanuel Cau, Leiter europäischen Aktienstrategie bei der britischen Bank Barclays, rät Anlegern, schon mal "den Sicherheitsgurt anzulegen". Es sieht in der Tat nicht gut aus. Auch in dieser Woche - mittlerweile der sechsten in Folge - ging es zunächst kräftig nach unten. Unter Abgabedruck stand erneut die Nasdaq. Seit Jahresanfang weist die Technologiebörse ein Minus von 25 Prozent auf. Börsianer sprechen dann von einem Bärenmarkt. Etliche Werte - Netflix, Paypal, Tesla oder Rivian Automotive - haben bereits mehr als 50 Prozent eingebüßt.

Auch der S & P 500 gab einmal mehr nach. Am 3. Januar hatte er noch ein Hoch von 4.796 Punkten erreicht. Am Donnerstag notierte der US-Leitindex nur noch knapp über 4.000 Punkten, er war zwischenzeitlich bereits mehr als 20 Prozent zu seinem Hoch gefallen. An eine baldige Erholung wollen Privatanleger nicht glauben. Einer Umfrage der Interessensvereinigung American Association for Individual Investors zufolge rechnen in den USA nur noch 16 Prozent der Investoren mit steigenden Kursen während der nächsten sechs Monate.

Im Keller ist auch die Stimmung an den Börsen in Europa. Die Vorgaben aus den USA belasten. Von seinem Rekordhoch bei 16.064 Punkten ist der DAX meilenweit entfernt. Seit Jahresanfang verlor Deutschlands Leitindex 15, der Euro Stoxx 50 über 16 Prozent.

Anleger trennten sich auch von Aktien aus den Emerging Markets, von Bitcoins und Anleihen. So wurden seit Ende März laut Goldman Sachs rund um den Globus Börsenwerte in Höhe von elf Billionen Dollar vernichtet. Investoren wird schmerzlich bewusst, dass Konsumenten und Unternehmen im Gegensatz zur Corona-Krise im Jahr 2021 weder auf staatliche Unterstützung und schon gar nicht auf die Notenbanken zählen können. Auch das Vertrauen der Privatanleger in die Kompetenz der Investmentprofis schwindet.

Im ersten Quartal 2022 verloren europäische Fondsanbieter nach Angaben von Morningstar 603 Milliarden Euro. An einen baldigen beziehungsweise nachhaltigen Turnaround glaubt Jeff Kilburg nicht. Nach Meinung des Chief Investment Officers der US-Investmentgesellschaft Sanctuary Wealth werden sich die Marktteilnehmer erst dann wieder beruhigen, wenn es der US-Notenbank gelingen sollte, die Zinsen tief zu halten und die zehnjährige US-Staatsanleihe dauerhaft wieder unter drei Prozent zu drücken. Doch dafür gibt es bislang keinen Anhaltspunkt. Im Gegenteil: US-Staatsanleihen versprechen Schutz, ausländische Investoren können zudem mit US-Treasuries von der Stärke des Dollars profitieren.

Selbst die Fed zweifelt

Der Wert des Greenback im Vergleich zu anderen Währungen legt zu. Weltweit vertrauen Investoren darauf, dass die Fed für Preisstabilität sorgen kann. Gelingt das jetzt nicht, droht ein erheblicher Verlust an Glaubwürdigkeit.

Seit August 2021 ziehen die US-Verbraucherpreise an. Allerdings mehren sich Zweifel, ob die US-Notenbank Preisstabilität herstellen kann, ohne der Wirtschaft zu schaden. Die Fed selbst ist sich da nicht sicher. "Hohe Inflationsraten und steigenden Zinsen können die wirtschaftliche Aktivität, die Vermögenspreise, die Kreditqualität sowie die allgemeinen Finanzkonditionen negativ beeinflussen", heißt es in einem jüngst veröffentlichten Report der US-Notenbank. Was es für sie so schwierig macht: Preistreiber gibt es derzeit viele, nicht alle können von der Fed direkt beeinflusst werden. Gegen den Anstieg bei Öl und Gas sowie die sich insbesondere durch den Lockdown in China noch einmal verschärfenden Lieferkettenprobleme ist sie machtlos. Auch die Preisentwicklungen bei Nahrungs- und Düngemittel lassen sich nicht durch Zinserhöhungen beruhigen. Ebenso schwierig ist es für die Fed, die sich immer schneller drehende Lohn-Preis-Spirale in den USA aufzuhalten. Die Währungshüter können da nur nachfragedämpfend wirken, doch es dauert, bis Zinserhöhungen die erhoffte Wirkung zeigen.

Nicht nur Konjunktur- und Inflationssorgen belasten die Märkte: Für große Unsicherheit sorgt weiterhin der Krieg Russlands in der Ukraine. US-Geheimdienstkoordinatorin Avril Haines geht davon aus, dass Staatspräsident Wladimir Putin in den kommenden Monaten einen "zunehmend unvorhersehbaren und potenziell eskalierenden" Weg einschlagen wird.

Risikofreudig oder vorsichtig

Was tun angesichts so vieler Unwägbarkeiten? Viel hängt von der individuellen Risikobereitschaft des Anlegers ab. Mutige Investoren mit langem Anlagehorizont können nach den heftigen Rücksetzern erste Positionen in US-Technologiewerten aufbauen oder nachkaufen. Dafür spricht, dass in der Vergangenheit auf massive Stimmungstiefs nicht selten Richtungswechsel an der Börse folgten.

Investoren mit mittlerer Risikobereitschaft engagieren sich in Amerikas Energiesektor. Dieser profitiert von höheren Preisen und spürt keinen Inflationsdruck. Nextera Energy etwa ist attraktiv. Das Unternehmen kann eine schnelle Expansion im Wachstumsmarkt grüne Energien mit hohen Erträgen aus dem Geschäft mit fossilen Energieträgern finanzieren. Mit 27 jährlichen Dividendenerhöhungen in Folge zählt der Konzern zudem zur besonderen Liga der Dividend Aristocrats.

Während Nextera Energy den Turbulenzen des Aktienmarkts ausgesetzt ist, bleibt Berkshire Hathaway Energy davon verschont. Das Unternehmen ist zu 91 Prozent im Besitz des Beteiligungskonzerns von Anlegerlegende Warren Buffett. Mit seinem Portfolio aus Wind- und Solarparks zählt Berkshire Hathaway Energy nach eigenen Angaben ebenfalls zu den größten US-Anbietern grüner Energie. Im Geschäftsjahr bis September 2021 verdiente der Versorger netto 3,8 Milliarden Dollar. Ein erheblicher Anteil davon resultiert aus Steuernachlässen zur Förderung regenerativer Energien in den USA.

Zu Berkshire Hathaway Energys Portfolio gehört auch ein Gasnetz, das rund 15 Prozent des US-Bedarfs abdeckt. Strom aus Solar und Windparks macht rund 44 Prozent des Energieportfolios aus. Buffetts Energieversorger reinvestiert den gesamten Gewinn und zahlt seit mehr als 20 Jahren anders als Nextera keine Dividende. Bis 2023 sollen rund 23 Milliarden Dollar in den Ausbau des Geschäfts fließen.

Die Transformation des Energiesektors zehre die Gewinne der Tochter für Jahrzehnte auf, sagt Warren Buffett. Die Anteilseigner würden für diesen langjährigen Aufwand jedoch gebührend belohnt, schreibt Buffett den Aktionären von Berkshire Hathaway. Die Aktien des Beteiligungskonzerns legen seit Anfang des Jahres gegen den Trend im Markt zu.

Unternehmen mit Preismacht

Eine weitere Alternative für Anleger mit mittlerer Risikobereitschaft sind nicht zyklische Konsumgüter. In den Drogerie- und Supermärkten spüren die Kunden beim Kauf von Produkten für den täglichen Gebrauch die Preissteigerungen permanent.

US-Konzerne, die im Vergleich zu ihren europäischen Konkurrenten oft eine geringere Präsenz in Russland und in der Ukraine haben, sind im Vorteil. Sie reichen ihre höheren Kosten vor allem in jenen Segmenten an die Konsumenten weiter, die sie mit ihren Marken dominieren. Henkel-Konkurrent Procter & Gamble (P & G) baute in Amerika seine Führung bei Waschmitteln und Hygieneartikeln weiter aus. In puncto Hautpflege gelinge es wiederum Frankreichs Weltmarktmarktführer L’Oréal, auch auf dem amerikanischen Markt die US-Konkurrenz auf Distanz zu halten, berichtet Bloomberg. Der weltweit größte Supermarktkonzern Walmart hat mit seinem Netz von 5.000 US-Filialen Zugang zu 90 Prozent der US-Haushalte. Für den Discounter, der auch über eine starke Onlinepräsenz verfügt, ist das ein großer Wettbewerbsvorteil - auch gegenüber Amazon.

Stärker zur Vorsicht neigende Anleger engagieren sich in Pharmawerten. Die Preismacht der Konzerne, vor allem bei patentgeschützten Originalarzneien, zu denen es wenige oder manchmal keine alternativen Wirkstoffe gibt, ist hoch.

Die jüngste, deutliche Aufwertung des Dollars gegenüber dem Euro, dem britischem Pfund und der dänischen Krone ist für die europäischen Schwergewichte der Branche wie Novo Nordisk in Dänemark, Sanofi in Frankreich und GlaxoSmithKline in Großbritannien ein weiterer Vorteil. Den Aktien der Schweizer Pharmariesen Novartis und Roche dürfte der defensive Charakter des Schweizer Leitindex SMI Auftrieb bringen. Während der DAX seit Jahresbeginn fast 15 Prozent einbüßte, sind es beim SMI lediglich neun Prozent.

Auffällig ist auch, dass Analysten wegen der Inflation für im europäischen Stoxx 600 Index notierte Unternehmen für die nächsten zwölf Monate im Schnitt kein Gewinnwachstum erwarten. Den Mitglieder des SMI werden dagegen laut Börsendienst Bloomberg durchschnittlich zwölf Prozent mehr Gewinn pro Aktie zugetraut.

Gold ist eine weitere Option, auch wenn steigende US-Anleiherenditen und der starke Dollar immer wieder für Gegenwind sorgen können. Um sich gegen Unsicherheiten im Finanzsystem zu schützen, raten Experten generell dazu, das Edelmetall im Depot mit fünf bis zehn Prozent zu gewichten. Es kann auch mehr sein. Lawrence Lepard, Managing Partner bei Equity Management Associates, erwartet, dass der Goldpreis pro Unze in zwei Jahren die 3.000-Dollar-Marke übertreffen wird. Lepard glaubt nicht, dass es den Notenbanken gelingen wird, die Inflation auf zwei Prozent zu drücken.

INVESTOR-INFO

Goldminen-Fonds

Volatiler Glanz

Steigt der Goldpreis, ziehen meist auch die Kurse von Goldminen-Aktien an. Der Value Intelligence Gold Company Fund investiert unter anderem in Newmont, Gold Fields und Endeavour Mining. Bei der Auswahl werden unterbewertete Aktien von Unternehmen favorisiert, die gute Wachstumschancen erkennen lassen. Seit Jahresanfang legte der Fonds über sechs Prozent zu. Weiterhin aussichtsreich, zwischenzeitlich müssen Anleger jedoch hohe Schwankungen aushalten können.

US-Anleihefonds

Starker Greenback

Der Fidelity US Dollar Bond Fund investiert in Dollar-Zinspapiere. Staatsanleihen sind mit 62 Prozent gewichtet. Der Rest verteilt sich auf Unternehmensanleihen. Die Mehrheit der Anleihen ist mit Investment Grade beurteilt. Auf spekulative Papiere entfallen rund sieben Prozent. Die steigenden Renditen am Anleihemarkt sowie ein starker Dollar motivieren zum Kauf. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass der Fonds Verluste aufholt und das Jahr mit einem Plus abschließt.

Energie-Infrastruktur-ETF

Washington schiebt an

Der Invesco Morningstar US Energy Infrastructure bildet die Entwicklung des Morningstar MLP Composite Index ab. Der Index enthält Unternehmen, die für Energieunternehmen die notwendige Infrastruktur bereitstellen. Die US-Regierung will diese auch zur Konjunkturstimulierung massiv ausbauen. Zu den Top-Werten des ETFs zählen Energy Transfer, Alliance Resource Partners und Magellan Midstream Partners. Seit Jahresanfang legte der ETF 22 Prozent zu. Auf Sicht von zwölf Monaten erzielte er 30 Prozent.

US-Konsum

Vorteil großer Markt

Der Konsum ist in der größten Volkswirtschaft der Welt, den USA, der wesentliche Wachstumsfaktor. Der ETF der Bank State Street ist auf den S & P Consumer Staples Index ausgerichtet und enthält 32 Basiskonsumaktien. Procter & Gamble ist mit 15,8 Prozent am höchsten gewichtet. Costco Wholesale, ein Pendant der deutschen Metro, und Coca-Cola folgen mit jeweils elf und 10,4 Prozent Gewichtung. Seit Jahresbeginn legte der ETF gut sieben Prozent zu.

Europäische Pharmariesen

Eine sichere Burg

Pharmakonzerne zählen aktuell zu den Favoriten der Anleger: Sie liefern hohe Cashflows dank Preismacht in einer Branche, die von konjunkturellen Schwankungen relativ wenig betroffen ist. Europäische Pharmariesen, die in Landeswährung bilanzieren, profitieren auch von der Abschwächung ihrer Währung gegenüber dem Dollar. Im ETF von iShares ist Roche mit gut 17 Prozent am höchsten gewichtet. Astrazeneca und Novartis folgen mit 12,6 und 11,8 Prozent.

US-Technologie

Nasdaq-Schwergewichte

Knapp 25 Prozent hat der Index für Amerikas größte Technologiekonzerne, der Nasdaq 100, seit Jahresbeginn eingebüßt. Im ETF der Blackrock-Tochter iShares sind Apple und Microsoft mit Anteilen von 12,5 und gut zehn Prozent die größten Positionen, gefolgt von Amazon (7,3 Prozent), Tesla (4,9 Prozent) und dem Chipkonzern Nvidia (4,2 Prozent). Die größten zehn von 102 Titeln decken 53,7 Prozent ab, alles Konzerne mit hohen Cashreserven und großer Marktmacht. Mutige Anleger steigen jetzt antizyklisch ein.




Bildquellen: Peter Bischoff/Getty Images, Bacho / Shutterstock.com

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