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10.12.2015 03:00

Prognosen der Profis: So wird 2016!

Euro am Sonntag-Titel: Prognosen der Profis: So wird 2016! | Nachricht | finanzen.net
Euro am Sonntag-Titel
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Aktienstrategen erwarten für den DAX im kommenden Jahr deutliche Kursgewinne und starke Schwankungen. Die exklusive Umfrage von €uro am Sonntag.
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€uro am Sonntag
von S. Parplies und A. Sturm, Euro am Sonntag

Aktienmarktstrategen stehen in dem Ruf, zwanghafte Optimisten zu sein. Ein gesundes Maß an Zuversicht ist an der Börse durchaus sinnvoll. Die Historie zeigt, dass Aktien trotz spektakulärer Crashs langfristig nach oben streben. Im laufenden Jahr haben viele große Indizes neue Höchststände markiert. Und es dürfte weiter nach oben gehen. Das zeigt eine exklusive Umfrage der Redaktion unter 21 Banken und Analysehäusern.


Das durchschnittliche Kursziel für den DAX zum Jahresende 2016 liegt bei 11.900 Punkten. Das entspricht gemessen am Schlusskurs vom Donnerstag einem Aufwärtspotenzial von zehn Prozent. Die optimistischste Prognose stammt mit 13.000 Punkten vom Bankhaus Donner & Reuschel. Besonders vorsichtig ist mit 10.800 Punkten die Uni­credit. Auffallend: Deutschen und europäischen Aktien werden stärkere Gewinne zugetraut als amerikanischen und japanischen.


Etliche der Profis erwarten zudem für das kommende Jahr starke Kursschwankungen. Der plötzliche Kurseinbruch am Donnerstag nach deutlichen Kursgewinnen in den Vorwochen wäre demnach ein Vorgeschmack. Die DZ Bank sieht den DAX im kommenden Jahr zwischen 9.400 und 12.000 Punkten, das Bankhaus Lampe zwischen 8.500 und 12.400. Für Anleger würde es damit stärker als in früheren Jahren darauf ankommen, die richtigen Aktien auszuwählen - und einen günstigen Zeitpunkt abzupassen.

Dass die Prognosen der Profis wertvoll sind, haben die Voraussagen des Vorjahres gezeigt: Im Schnitt hatten die Strategen für den DAX zum Jahresende 2015 ein Niveau von 10.647 Punkten prognostiziert, damit liegen sie also sehr nah an der aktuellen Notierung.


Schwerer haben sich die Profis mit anderen Anlageklassen getan. Beim Gold waren sie mit einem durchschnittlichen Kursziel von 1.169 Dollar zu optimistisch. Den Ölpreiscrash in diesem Jahr hat keine der Banken vorausgesehen. Selbst die niedrigste Prognose, die den Rohstoff auf 71 Dollar je Barrel taxiert hatte, war deutlich zu hoch gegriffen. Auch bei Dollar und Euro lagen die meisten Experten daneben. Mit einem Durchschnittskurs von 1,17 Dollar haben die Experten die Stärke der US-Währung unterschätzt.

In der Tabelle rechts hat die Redaktion die Prognosen für das neue Jahr aufgelistet. Auf den folgenden Seiten erläutern wir die Argumente der Experten und stellen Investmentideen vor.

Ausblick 2016 - Die Prognosen der Banken (pdf)

Aktien:

Wie viel Kraft hat der Börsenbulle noch? Seit fast sieben Jahren geht es an den Aktienmärkten nach oben. Nur zweimal seit Ende des Zweiten Weltkriegs kletterten die Kurse länger. Die spektakulärste Rally endete im März 2000 nach 13 Jahren mit einem Crash.

Geht es nach den Börsenprofis, bleiben Aktien im neuen Jahr wichtiger Bestandteil der Vermögensplanung. "Anleger, die ein Mindestmaß an Rendite anstreben, kommen um Aktien auch im Jahr 2016 nicht herum", urteilt Ulrich Stephan, der Chef­anlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank.

Ein wichtiger Kurstreiber dürften die Notenbanken bleiben. Die niedrigen Zinsen haben viele Anleger in Aktien getrieben, da die Erträge festverzinslicher ­Papiere mit den Leitzinsen ­ geschmolzen sind. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die geldpolitischen Tore noch weiter geöffnet. Die Währungshüter der USA dürften den amerikanischen Leitzins zwar anheben, Volkswirte rechnen aber nicht mit einer harten Kurswende, da ein starker Zinsanstieg den Wirtschaftsaufschwung in den USA gefährden würde.

Je länger diese Phase der ex­trem niedrigen Zinsen dauert, desto "mehr relativ hoch ver­zinste Anlagen aus Altbeständen werden zurückgezahlt. Dieses Kapital kann verzinslich kaum rentierlich angelegt werden. Daher werden bei immer mehr Anlegern auch die Aktienmärkte in den Fokus rücken", beschreibt Carsten Mumm, Leiter der Vermögensverwaltung bei der Privatbank Donner & Reuschel, das Dilemma.

Robert Halver, Leiter Kapitalmarktanalyse bei der Baader Bank, sieht die niedrigen Zinsen als "geldpolitische Lebensversicherung" für Aktien. Nach den Zusammenbrüchen der Aktienmärkte 2001 und 2008 seien deutsche Staatspapiere im Schnitt mit Renditen zwischen vier und fünf Prozent ausgestattet gewesen - heute müssten sich Anleger mit Renditen von weniger als 0,5 Prozent zufrieden geben, verdeutlicht Halver die Renditenot.

Heiße Preise

Wer aktuell in den Aktienmarkt investiert, muss allerdings vergleichsweise hohe Preise bezahlen. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) des DAX liegt fast 20 Prozent über dem Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre. Ähnlich sieht es bei anderen wichtigen Aktienindizes in Europa und den USA aus. Eine überdurchschnittlich hohe Bewertung allein ist kein Drama, wenn die Unternehmen ihre Gewinne deutlich steigern. Damit das gelingt, muss die Weltwirtschaft zulegen.

Insgesamt rechnen Volkswirte mit einer anhaltenden ­Erholung der Weltkonjunktur. Laut den Prognosen wird das Bruttoinlandsprodukt der USA und Deutschlands in etwa so stark wachsen wie im Vorjahr. Die Eurozone dürfte ein wenig kräftiger zulegen als zuvor, aber nicht an das Tempo der Bundesrepublik heranreichen.

Besonders im Fokus steht China. Das Land ist vor allem für den im DAX stark gewichteten Automobilsektor wichtig. Nach Einschätzung der Volkswirte wird sich die chinesische Wirtschaft abkühlen, mit 6,4 Prozent aber ordentliche Zuwachsraten liefern. Reicht das, um die Aktien weiter nach oben zu treiben?

Zu den Optimisten zählt M. M. Warburg. Die Hamburger Privat­bank traut dem DAX auf Sicht der kommenden zwölf Monate 12.400 Punkte zu. Eine wichtige Rolle spielen in dieser Kalkulation die Schwellenländer. Diese würden zwar auch 2016 schwächeln, doch im Vergleich zum laufenden Jahr rechne man unter dem Strich mit einer höheren Wachstumsrate. Das werde die Weltwirtschaft stützen.

Die Deutsche Bank geht davon aus, dass die Aktienkurse im kommenden Jahr stärker ausschlagen. "Zum einen dürften die Unternehmensgewinne nur einstellig zulegen: Die Umsätze wachsen nur noch leicht und die Margen befinden sich bereits auf Höchstständen. Zum anderen haben die Bewertungen ­derzeit schon ein faires Niveau erreicht", urteilt Chefstratege Stephan, der mit einem DAX-Ziel von 11.700 Punkten leicht unter dem Durchschnitt liegt.

"Wir sind in einer reifen Phase des Bullenmarkts", glaubt Ralf Zimmermann, Aktienstratege beim Bankhaus Lampe. Für 2016 brauche man starke Nerven. Die fragile Weltwirtschaft biete nur einen geringen Puffer. "Selbst wenn es keine Rezession gibt, reicht Rezessionsangst am Markt, um die Kurse fallen zu lassen. Das hat die China-Diskussion im Sommer gezeigt."

Nach Einschätzung der DZ Bank könnten die Notenbanken die Kurse bis ins Frühjahr hi­nein nach oben treiben. Danach dürften die Börsen wieder fallen, da langfristig die Fundamentaldaten zählen, nicht die Geldpolitik - so kalkuliert Stratege Christian Kahler.

Der Euro als Joker

Zu den spannendsten Varia­blen zählt der Euro. Die Zinswende in den USA hat den Dollar attraktiv gemacht. Der Euro hat über die vergangenen zwölf Monate gegenüber dem Greenback in der Spitze mehr als 15  Prozent an Wert verloren. Die Mehrheit der Experten geht davon aus, dass die amerikanische Zinswende damit in den Wechselkursen verarbeitet ist.

Das durchschnittliche Jahresendziel für 2016 liegt in etwa auf dem aktuellen Stand. Es gibt aber einen prominenten Ausreißer: Die Deutsche Bank erwartet, dass es mit dem Euro auf 0,90 Dollar nach unten geht. Das wäre eine gute Nachricht für jene Unternehmen aus der Euro­zone, die viel Umsatz im Dollarraum erwirtschaften.

Überraschungspotenzial bieten auch Rohstoffe: Der Ölpreis­crash in diesem Jahr kam vielen Unternehmen gelegen, weil die Kosten für Energie gesunken sind. Das Gesamtbild ist kom­plexer: Die Wirtschaft in Rohstoffnationen wie Brasilien und Russland leidet unter den niedrigen Rohstoffpreisen. Das bekommen all jene zu spüren, die in diesen Ländern Geschäfte machen. Zudem sind Rohstoffkonzerne in Aktienindizes wie dem S & P 500 und dem Stoxx Europe 600 stark vertreten.

Die Landesbank Baden-Württemberg sieht eine "markante Trendwende an den Rohstoffmärkten mit positiven Auswirkungen auf Volkswirtschaften wie Brasilien, Südafrika und Russland sowie die Aktien der großen Minenkonzerne" als eine der möglichen Überraschungen. Dazu passt, dass fast alle Experten mit einer Erholung des Ölpreises rechnen.

Währungsgewinner und Rohstoffwerte sind also Investments für risikofreudige Anleger. Nach Einschätzung von M. M. Warburg könnten US-amerikanische Banken ebenfalls positiv überraschen, weil sie von Zinserhöhungen der US-Notenbank profitieren dürften.

Auf Dividende setzen

Die Deutsche Bank rät zu Branchen und Unternehmen, die ihre Umsätze und Margen gegen den allgemeinen Trend weiter steigern können. Das seien etwa Zykliker aus den ­Sektoren Finanzen und Technologie. Aus dem Konsumbereich kämen jene Unternehmen infrage, die den zyklischen Konsum bedienen, wie Auto- oder auch Medienwerte.

Oft genannt werden von Profis als Empfehlungen fürs neue Jahr Unternehmen mit einer ­zuverlässigen Dividende. Bankhaus Lampe rät zu defensiven Aktien wie Fresenius Medical Care, Deutsche Börse und United Internet sowie zu Dividendentiteln wie Allianz, AXA oder Vonovia.

Baader-Stratege Halver sieht zunehmende Schwankungen an den Finanzmärkten als Argument für Sparpläne auf Aktien­indizes. Dabei investiert man jeden Monat einen festen Betrag, beispielsweise in den DAX. So profitiert ein Anleger von steigenden Kursen. Geht es nach unten, bekommt er für seine nächste Sparrate entsprechend mehr Anteile. Eine Strategie, die sich für langfristig orientierte Anleger auch über das Jahr 2016 hinaus lohnen sollte.

Investments in Aktien für 2016 (pdf)

Anleihen:

Auch 2016 wird für Anleihe­anleger ein schwieriges Jahr. In den USA dürften die Zinsen etwas steigen, das Niveau wird aber wohl niedrig bleiben. Steigende US-Zinsen ziehen trotz der massiven EZB-Anleihekäufe auch die Renditen in Europa etwas nach oben. Und steigende Renditen bedeuten am Rentenmarkt fallende Kurse für alte Anleihen, die mit ihren niedrigeren Kupons unattraktiver werden.

"Das Dilemma des Renteninvestors wird ein Zinsanstieg sein, der stark genug ist, um sich negativ auf die Kursentwicklung von Renten auszuwirken, aber zu schwach, um zu attraktiven Renditen zu führen", sagt Lars Edler, Chefanlagestratege bei Sal. Oppenheim. Die Privatbank glaubt, dass die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen 2016 mit höheren Zinsen in den USA von derzeit einem halben auf ein Prozent klettert. Doch selbst das wäre nur so viel, wie ein gutes Tagesgeldkonto abwirft. Die von Oppenheim erwarteten Kursverluste treffen Anleger indes nur, wenn sie ihre Anleihen vorzeitig verkaufen - wer sie bis Fälligkeit hält, kann Schwankungen aussitzen.

Mehr Rendite als Bundesanleihen werden US-Staatsanleihen bringen. Die befragten Banken erwarten im Schnitt einen Anstieg auf 2,6 Prozent bei zehnjährigen Bonds. Um keine Kursverluste wegen steigender Zinsen zu erleiden, sind kurz laufende Anleihen ratsam, die weniger stark auf Zinsänderungen reagieren. Ein Fonds von JP Morgan konzentriert sich auf US-Anleihen mit ein bis drei Jahren Restlaufzeit (siehe Tabelle). Diese werfen zwar wenig Rendite ab, Euro-Anleger haben aber die Chance auf Währungs­gewinne, wenn der Dollar weiter an Wert zulegt.

In Europa, wo die EZB ihre Geldpolitik lockert, könnten die Renditen bei Anleihen von Europeripherie­ländern noch sinken und die Kurse steigen. Mehr Potenzial haben europäische Hochzinsanleihen: Auf der Suche nach Rendite dürften viele Investoren auf die riskanteren High-Yield-Papiere ausweichen. Eine heiße Wette sind Anleihen aus Schwellenländern, die Investoren zuletzt scheuten. Solche in lokaler Währung litten besonders. Die Risikoaufschläge im Segment sind schon hoch, viele Risiken dürften in den Kursen enthalten sein. Dennoch nur was für risikofreudige Anleger.

Investments in Anleihen für 2016 (pdf)

Rohstoffe:

Rohstoffe bleiben unter Druck. Die jüngste Erholung bei Öl und einigen Metallen schlug fehl, die Preise stürzten erneut ab. Rohstoffe belasten weiter der starke Dollar, eine schwache Nachfrage aus China und Spekulationen über die US-Zinswende. Indes steht der breite Bloomberg-Commodity-Index so tief wie seit 16 Jahren nicht - mittelfristig dürften die Preise wieder steigen.

Unsicher scheinen auch die Banken, ihre Prognosen gehen weit auseinander. Während manche Gold Ende 2016 unter der Marke von 1.000 Dollar sehen, liegt die höchste Pro­gnose bei 1.450 Dollar je Feinunze. Der Schnitt bei 1.138 Dollar wäre ein Plus von rund sieben Prozent zum heutigen Preis. Auch damit stünde Gold immer noch weit unterm diesjährigen Jahreshoch von rund 1.300 Dollar. Eine starke Erholung von Gold ist unwahrscheinlich. Als Inflationsschutz ist es derzeit nicht gefragt, vielerorts drohen sinkende Preise. Etwas Erleichterung könnte aber ausgerechnet die Fed bringen. Hebt die US-Notenbank am 16. Dezember die Zinsen an, könnte Unsicherheit am Markt schwinden und Gold profitieren. Mit Xetra Gold können Anleger leicht teilhaben (siehe Tabelle).

Große Differenzen gibt es auch bei den Ölprognosen. Während die Privatbank Donner & Reuschel den Rohstoff Ende 2016 bei 40 Dollar je Barrel sieht, erwartet die Unicredit eine Erholung bis 65 Dollar. Das Überangebot am Markt schwindet nur langsam und ist schwer vorherzusagen. Erst Ende 2016 dürften sich Angebot und Nachfrage annähern - und die Preise wieder steigen. "Ich gehe davon aus, dass bei Öl zumindest die Tiefstände erreicht sein dürften", sagt Deutsche-Bank-Chefanlagestratege Stephan. Mit einem Zertifikat können Anleger auf eine Erholung setzen.

Industriemetalle wie Kupfer oder Erz finden kaum heraus aus der Spirale fallender Preise. Noch bestehen Überangebote auf vielen Märkten. Auch wenn die Lagerbestände einiger Metalle an den Börsen inzwischen deutlich sinken: Wetten auf einzelne Notierungen sind riskant. Wer auf ein Rohstoff-Comeback setzen will, wählt besser einen ETF wie den von Ossiam. Er bildet Rohstoffe breit ab und dämpft Schwankungen. Öl hat darin ein niedrigeres Gewicht als in den üblichen Indizes.

Investments in Rohstoffe für 2016 (pdf)
Bildquellen: photofriday / Shutterstock.com, Kiselev Andrey Valerevich / Shutterstock.com

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