13.10.2021 18:23

Warum die Ölpreise sich kaum bewegen

Weiter hohes Niveau: Warum die Ölpreise sich kaum bewegen | Nachricht | finanzen.net
Weiter hohes Niveau
Folgen
Die Ölpreise haben sich am Mittwoch kaum verändert und damit den jüngsten Höhenflug nicht fortgesetzt.
Werbung
Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 83,39 US-Dollar. Das waren drei Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um acht Cent auf 80,56 Dollar.
Werbung
Öl, Gold, alle Rohstoffe mit Hebel (bis 30) handeln
Handeln Sie Rohstoffe mit hohem Hebel und kleinen Spreads. Sie können mit nur 100,00 € mit dem Handeln beginnen, um von der Wirkung von 3.000 Euro Kapital zu profitieren!
Hinweis zu Plus500: 74% der Privatanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Plus500UK Ltd ist zugelassen und reguliert durch Financial Conduct Authority (FRN 509909). Plus500CY Ltd ist autorisiert und reguliert durch CySEC (#250/14).

Bereits am Dienstag haben sich die Ölpreise vergleichsweise wenig bewegt, nachdem die Notierung für Nordseeöl an Montag mit mehr als 84 Dollar auf den höchsten Stand seit 2018 gestiegen war. Für ein Fass US-Rohöl mussten zu Beginn der Woche in der Spitze rund 82 Dollar gezahlt werden. Das ist der höchste Stand seit 2014.

Marktbeobachter verwiesen auf Prognosen des Ölkartells Opec zur Nachfrageentwicklung, die einen weiteren Preisanstieg am Ölmarkt gebremst hätten. Die Organisation erdölexportierender Länder (Opec) hat ihre Wachstumsprognose für die weltweite Ölnachfrage gesenkt. Im laufenden Jahr werde eine Zunahme der globalen Nachfrage um durchschnittlich 5,8 Millionen Barrel pro Tag erwartet, wie aus dem am Mittwoch in Wien veröffentlichten Monatsbericht hervorgeht. Zuvor hatten Opec-Experten noch mit einem Wachstum von 5,96 Millionen Barrel gerechnet.

Als Begründung für die etwas niedrigere Wachstumsprognose verwiesen die Opec-Experten auf geringere Verbrauchsdaten als erwartet in den ersten neun Monaten des Jahres. Erst im letzten Quartal des Jahres sei wieder mit einer stärkeren Nachfrage zu rechnen, wobei die Opec-Experten auf die Petrochemie und einen höheren Bedarf an Heizöl verweisen.

/jkr/he

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX)

Bildquellen: Sukpaiboonwat / Shutterstock.com, huyangshu / Shutterstock.com

Nachrichten zu Ölpreis

  • Relevant
    1
  • Alle
    2
  • ?

Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen

Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen

vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden

Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

Jetzt noch kostenlos anmelden!

Im B2B-Seminar am Montag um 11 Uhr zeigen Ihnen die Investment-Experten Victoria Arnold und Dr. Manuel Bermes den neuen Anlagestandard in Krisenzeiten für mehr Rendite und Stabilität Ihres ETF-Portfolios.
Jetzt kostenlos anmelden!
Werbung

Die beliebtesten Rohstoffe

Goldpreis1.792,799,95
0,56%
Kupferpreis9.990,85-169,15
-1,66%
Ölpreis (WTI)84,031,41
1,71%
Silberpreis24,030,00
0,00%
Super Benzin1,680,01
0,30%
Weizenpreis280,003,25
1,17%

Edelmetalle: Münzen und Barren

  • Gold
  • Silber

Heute im Fokus

US-Börsen letztlich uneins -- DAX geht stärker ins Wochenende -- Continental senkt Ausblick 2021 -- Snap enttäuscht Anleger -- Intel steigert Umsatz und Gewinn -- Evergrande, American Express im Fokus

Powell: Drosselung der Anleihekäufe sollte Mitte 2022 abgeschlossen sein. Goldman gewährt CEO Solomon und President Waldron einmaligen Bonus. Facebook schließt Lizenz-Vereinbarung mit französischen Verlagen. Honeywell senkt Umsatzprognose 2021. Schlumberger kehrt mit Wachstum deutlich in die Gewinnzone zurück. Siemens Energy zieht sich aus Wasserkraft-JV mit Voith zurück.
Werbung
Werbung
Werbung
Börse Stuttgart Anlegerclub
Werbung

Umfrage

Wo steht der DAX zum Jahresende?

finanzen.net zero
finanzen.net zero

Oskar

ETF-Sparplan

Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
Zur klassischen Ansicht wechseln