Commerzbank: Überraschung im Gepäck?
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Am 11. Februar legt die Commerzbank das Zahlenwerk für 2025 vor. Nachdem der Branchenprimus Deutsche Bank bereits im Januar mit einem Rekordgewinn aufwarten konnte, sollte doch auch bei den „Gelben“ nichts anbrennen. Dennoch liegt die Aktie seit Jahresbeginn leicht im Minus.
Wenn die Commerzbank ihre Bilanz für 2025 vorlegt, dann sollte es eigentlich keine negativen Überraschungen geben: Im Neunmonatszeitraum stieg das operative Ergebnis um 21 Prozent auf 3,4 Mrd. Euro. Unterm Strich lag der Gewinn trotz Restrukturierungsaufwendungen von 553 Mio. Euro bei 1,9 Mrd. Euro. Das Gewinnziel für 2025 wurde folglich bestätigt.
Demnach soll das Nettoergebnis im Gesamtjahr rund 2,9 Mrd. Euro vor Restrukturierungen betragen. Nach Abzug dieser Aufwendungen werden rund 2,5 Mrd. Euro ausgerufen. Spekulationen auf eine positive Überraschung sind zudem nicht ganz aus der Luft gegriffen. So ist nämlich das einstmals hässliche Entlein, die polnische Tochter mBank, auf dem besten Weg zu einem stolzen Schwan.
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