GSK-Aktie steigt: GSK erwirbt potenzielle Leberfibrose-Behandlung in Milliardendeal

GSK kauft sich mit einer milliardenschweren Übernahme einen Medikamentenkandidaten zur Behandlung von Leberfibrose ein.
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Wie der britische Pharmakonzern mitteilte, bekommt er über die Übernahme der Boston-Pharmaceuticals-Tochter BP Asset IX den Wirkstoff Efimosfermin für bis zu 2 Milliarden US-Dollar.
GSK zahlt zunächst 1,2 Milliarden Dollar. Bei Erreichen bestimmter Meilensteine können 800 Millionen Dollar hinzukommen.
Das Medikament durchlaufe derzeit eine Studie in einer fortgeschrittenen Phase und könnte 2029 auf den Markt kommen, so GSK. Zwischenergebnisse hätten das Potenzial gezeigt, eine Leberfibrose umzukehren und das Fortschreiten der Krankheit zu stoppen.
Die GSK-Aktie notiert in London zeitweise 0,41 Prozent höher bei 13,64 Pfund.
DOW JONES
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Bildquellen: BEN STANSALL/AFP/Getty Images