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28.09.2020 22:01

Trotz Hinweisen keine Tesla-Watch? - Musk: "Neuralinks sind die Zukunft"

Gerüchte um Smartwatch: Trotz Hinweisen keine Tesla-Watch? - Musk: "Neuralinks sind die Zukunft" | Nachricht | finanzen.net
Gerüchte um Smartwatch
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Das Tesla-Auto per Smartwatch öffnen - ein Wunsch vieler Fans des Elektroautoherstellers. In diesem Jahr lieferten bereits zwei Hersteller von Smartwatches Hinweise auf eine Zusammenarbeit mit dem E-Giganten mit Sitz im kalifornischen Palo Alto. Nun meldete sich Tesla-CEO Elon Musk selbst zu Wort.
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• Huami und XPLORA mit Hinweisen auf Zusammenarbeit mit Tesla
• Smartwatches und Smartphones laut Musk veraltete Technologie
• Fokus auf Neurotechnologie

Huami-CEO soll Tesla-Ankündigung geteilt haben

Huami Technology, der Hersteller der Amazfit-Smartwatches, soll kürzlich Hinweise auf eine Kooperation mit Tesla gegeben haben. Wie unter anderem der Tech-Blog "Gadgets & Wearables" berichtete, soll Huami-Gründer und -CEO Huang Wang auf dem chinesischen Mikrobloggingdienst Weibo ein Bild geteilt haben, das ein Modell der Amazfit-Uhren zeigt, auf dessen Display ein Auto abgebildet ist. Ob es sich dabei um ein Modell von Tesla oder einem anderen Hersteller handelt, ist nicht erkennbar. Unter der Smartwatch ist jedoch der Schriftzug "Go Tesla" zu lesen, der sich stark am Logo des US-amerikanischen Elektroautoherstellers orientiert. Neben einem Ausblick auf baldige genauere Informationen ist außerdem "9.15" zu lesen, was laut dem Blog auf ein Veröffentlichungsdatum am 15. September schließen lässt. Mittlerweile gab es diesbezüglich aber weder von Huami noch von Tesla eine Ankündigung, das Originalbild ist auf Wangs Profil außerdem nicht mehr auffindbar.

Kinder-Smartwatch-Hersteller XPLORA verweist in Behördenkommunikation auf Tesla

Das E-Auto-Blog "CleanTechnica" berichtete am 14. September ebenfalls über Huamis vermeintliche Ankündigung, verwies aber auch auf einen Beitrag des australischen Ablegers des Gadgetblogs Gizmodo vom August, in dem von einer Zusammenarbeit Teslas mit dem norwegischen Hersteller für Kinder-Smartwatches, XPLORA Technologies, die Rede ist. So hatte sich XPLORAs technischer Direktor, Sanghyo Kim an die US-Behörde Federal Communications Commission gewendet, um einem Partnerunternehmen Handelsvollmachten auszusprechen: "Notwendige Handlungen, die von Shenzhen BALUN Technology Co., Ltd. im Zusammenhang mit dem Antrag durchgeführt werden, haben dieselbe Wirkung wie Handlungen der Tesla Motors, Inc.", zitierte das Online-Magazin. Bereits im April 2020 hatte sich Kim laut eines von der Behörde veröffentlichten Briefs an die FCC gewandt und vertrauliche Dokumente übersendet, die sich auf ein neues Modell einer Smartwatch für Kinder beziehen. "Diese Dokumente enthalten detaillierte System- und Ausrüstungsbeschreibungen und damit zusammenhängende Informationen über das Produkt, das XPLORA Technologies AS als vertrauliches Eigentum, als kundenspezifisches Design und anderweitig nicht für die allgemeine Öffentlichkeit freigegeben betrachtet. Da dieses Design eine Basisform darstellt, auf der sich zukünftige technologische Produkte entwickeln werden, ist Tesla Motors, Inc. der Ansicht, dass diese Informationen für seine Konkurrenten von Vorteil wären und dass die Offenlegung der Informationen in diesen Dokumenten den Konkurrenten einen unfairen Vorteil auf dem Markt verschaffen würde", so Kim an die US-Behörde. Inwieweit Tesla bei der Entwicklung einer solchen Smartwatch involviert ist, ist derzeit noch unklar.

Musk dementiert Gerüchte

CleanTechnica teilte seinen Artikel auf seinem Twitter-Profil, woraufhin Tesla-CEO Elon Musk auf den Bericht Bezug nahm: "Definitiv nicht. Smartwatches & Telefone sind die Technologie von gestern, Neuralinks sind die Zukunft", erklärte Musk als Antwort auf den ursprünglichen Tweet.

Damit bezog er sich auf sein Unternehmen Neuralink, mit dem er eine elektronische Verbindung zum menschlichen Gehirn schaffen will. Bereits Ende August präsentierte er einen Prototypen, der zwischen Neuronen und einem Endgerät wie einem Smartphone vermitteln soll, wie unter anderem die dpa berichtete. Das Gerät soll im Kopf platziert und bei der Behandlung von Patienten mit verschiedenen Symptomen wie Schmerzen, Sehstörungen, Gehörverlust, Schlafstörungen oder neurologischen Schäden oder Verletzungen des Rückenmarks eingesetzt werden. Laut Musk könnte es mit der Technologie sogar möglich sein, dass beschädigtes Nervengewebe überbrückt werde und betroffene Patienten wieder laufen können. Die Maschine, deren offizielle Markteinführung noch nicht bekannt ist, hat einen Durchmesser von 23 Millimetern und ist 8 Millimeter dick.

Auf die Frage, ob irgendwann die Steuerung eines Tesla-Fahrzeugs ausschließlich mit den eigenen Gedanken möglich sei, antwortete Musk beim Event mit "Definitiv. Natürlich." Wie ernst Musk diese Antwort meinte, bleibt vorerst offen.

Redaktion finanzen.net

Bildquellen: Kevork Djansezian/Freier Fotograf/Getty Images, Frontpage / Shutterstock.com

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