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14.06.2019 22:13

Elon Musk: Tesla könnte in die Rohstoffförderung einsteigen

Herzstück E-Auto-Batterie: Elon Musk: Tesla könnte in die Rohstoffförderung einsteigen | Nachricht | finanzen.net
Herzstück E-Auto-Batterie
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E-Autobauer Tesla ist bereits selbst mit der Entwicklung und Produktion von markeneigenen Akkumulatoren beschäftigt. Doch, um die Verfügbarkeit dieses wichtigen Bestandteils zu gewährleisten, visiert Elon Musk den Einstieg in ein weiteres Geschäft an.
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Laut Tesla-CEO Elon Musk erwäge der Elektroautobauer in den Rohstoffmarkt einzusteigen, erklärte er beim jüngsten Tesla-Aktionärstreffen. "Wir könnten in das Bergbau-Geschäft eintreten. Ich weiß es nicht", so der Milliardär.

Da die Zukunft der markeneigenen Elektroautos allein vom Herzstück Batterie abhängt, bleibe es eine wichtige Aufgabe, ausreichend Batterien herstellen zu können, habe Musk am Dienstag geäußert. Intendiert der US-Elektroautobauer also die Produktion seiner Modelle zu steigern, sei es möglicherweise notwendig, selbst Teil der Lieferkette zu werden. Andernfalls mache es nicht viel Sinn "die Komplexität der Produkte zu erhöhen", erklärte der Tesla-Chef. Denn mangelt es an einer entsprechenden Verfügbarkeit von Akkus, fehlt das Kernstück.

Braucht Tesla bald deutlich mehr Akkus?

Tesla werde alles daransetzen, um so schnell wie möglich zu wachsen, so Musk im Rahmen der Hauptversammlung. Und möglicherweise könnte Tesla bereits bald mehr Batterien brauchen. Zum einen wird der Produktionsstart des Model Y Ende 2020 erwartet und zum anderen scheint die Nachfrage nach E-Autos von Tesla gestiegen zu sein: Denn Elon Musk prognostizierte jüngst ein Rekordquartal in Sachen Auslieferungen. Angesichts dessen könnte es durchaus Sinn machen, wenn sich der E-Autobauer selbst um die Rohstoffförderung kümmert. Doch ob Tesla deshalb tatsächlich selbst in diesem Feld tätig wird, um für die zukünftige Batterieproduktion gut aufgestellt zu sein, oder eine andere Lösung findet, bleibt abzuwarten.

Redaktion finanzen.net

Bildquellen: Justin Sullivan/Getty Images, JOHANNES EISELE/AFP/Getty Images

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