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aktualisiert: 07.02.2019 22:02
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DAX schließt tiefrot -- US-Börsen: Rot in den Feierabend -- Wirecard erneut unter Druck -- OSRAM rutscht in die Verlustzone -- GoPro schlägt Erwartungen -- Twitter, GEA, Sonos im Fokus

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Twitter schafft Umsatzsprung trotz Nutzerschwund. VW: Dieselaffäre kostet zweistelligen Milliardenbetrag . TUI senkt Ergebnisprognose. EU-Kommission senkt Wachstumsprognosen deutlich. Kartellamt untersagt Facebook Datensammlung auf fremden Websites. Sanofi wächst im vierten Quartal profitabel. ArcelorMittal spürt sinkenden Stahlnachfrage zum Jahresschluss.

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Am Donnerstag musste der heimische Aktienmarkt kräftige Abschläge verkraften.

Der DAX ging bereits mit einem Minus in den Tag und rutschte im weiteren Verlauf noch tiefer. Letztendlich wies er einen Verlust von 2,67 Prozent auf 11.022,02 Punkte aus.

Der TecDAX tendierte ebenfalls tief in der Verlustzone und verlor bis Handelsschluss 3,29 Prozent auf 2.535,33 Zähler.

Börsianer hatten am Donnerstag zunächst eine Fülle von Unternehmensbilanzen zu verdauen. Als Belastungsfaktor entpuppten sich derweil Konjunkturdaten: So hat die EU-Kommission in ihrer Winterprognose die Wachstumserwartungen deutlich nach unten geschraubt.

Erneut gerieten zudem die Aktien des DAX-Neulings Wirecard nach einem weiteren FT-Bericht unter Druck.

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Die europäischen Börsen zeigten sich am Donnerstag im Minus.

Der EuroSTOXX 50 ging mit roten Vorzeichen in den Tag und tendierte auch im weiteren Verlauf deutlich tiefer. So beendete er den Handel letztendlich mit einem Minus von 1,93 Prozent bei 3.150,76 Punkten.

Die Flut von Bilanzberichten galt es am Donnerstag zunächst zu verdauen. Darum standen insbesondere Einzelwerte im Fokus. Doch auch die Verhandlungen um den Brexit-Vertrag rückten wieder ins Augenmerk der Anleger.

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Am Donnerstag haben die US-Börsen deutlich an Zählern verloren.

Der Dow Jones baute seine frühen Verluste weiter aus und ging mit einem Abschlag von 0,86 Prozent bei 25.172,31 Punkten in den Feierabend. Der Techwerte-Index NASDAQ Composite rutschte im Handelsverlauf ebenfalls tiefer ins Minus und verlor schlussendlich 1,18 Prozent auf 7.288,35 Zähler.

Globale Wachstumssorgen belasteten im Donnerstagshandel, denn aus Europa kamen beunruhigende Nachrichten. So hat die EU-Kommission ihre Prognosen für das Wirtschaftswachstum des Euroraums teilweise kräftig gesenkt. Derweil blieben auch die Sorgen über den Handelsstreit zwischen den USA und China weiterhin bestehen.

Im Blick stehen daneben vor allem GoPro, Twitter und Sonos nach Zahlenvorlage.

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Am Donnerstag waren die Aktienmärkte in Fernost erneut feiertagsbedingt mehrheitlich geschlossen. Lediglich in Japan wurde gehandelt.

In Tokio gab der Nikkei 225 im Donnerstagshandel letztlich 0,59 Prozent auf 20.751,28 Punkte nach.

Auf dem chinesischen Festland gewann der Shanghai Composite am Freitag 1,3 Prozent auf 2.618,23 Zähler.
Der Hang Seng zeigte sich am Montag 0,21 Prozent höher bei 27.990,21 Punkten.

Am Donnerstag belastete erneut der Handelskonflikt zwischen den USA und China die Tokioter Börse.

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