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03.08.2016 17:42
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Amazon erobert Platz vier der wertvollsten US-Unternehmen

Q2-Bilanz gibt Schwung: Amazon erobert Platz vier der wertvollsten US-Unternehmen | Nachricht | finanzen.net
Q2-Bilanz gibt Schwung
Im Fahrwasser eines positiven Zahlenwerks zum zweiten Quartal im Geschäftsjahr 2016 ist Amazon in der Riege der wertvollsten US-Unternehmen weiter nach oben geklettert. Das macht nicht zuletzt Jeff Bezos zu einem reicheren Mann als Warren Buffett.
Mit dem Schwung der positiven Bilanz zum zweiten Jahresquartal hat es Amazon vorbei an ExxonMobil auf den vierten Platz derjenigen US-Unternehmen mit der größten Marktkapitalisierung geschafft. Damit hat der Online-Handelsriese drei Plätze gutmachen können und neben ExxonMobil auch Warren Buffetts Investmentfirma Berkshire Hathaway und Mark Zuckerbergs Facebook in den Schatten gestellt. Die Marktkapitalisierung von Amazon beträgt nach den jüngsten Informationen 364 Milliarden Dollar.

US-Tech-Unternehmen an der Spitze

Mit dem Abstieg von ExxonMobil aus den Top 5 der wertvollsten Unternehmen, besteht die Spitze nun ausschließlich aus US-Tech-Giganten. Unangefochtene Spitze bleibt Apple mit einer Marktkapitalisierung von aktuell 571,4 Milliarden US-Dollar hinter Alphabet mit einem Marktwert von 549,5 Milliarden US-Dollar. Etwas weiter abgeschlagen auf dem dritten Platz hält sich Microsoft mit einer Marktkapitalisierung von 440,9 Milliarden US-Dollar. Hinter Amazon belegt Facebook schließlich mit einem Marktwert von aktuell 356,9 US-Dollar Platz fünf.

Amazon endlich auf dem Pfad der schwarzen Zahlen?

Bei vielen Investoren löste Amazon in der Vergangenheit hauptsächlich Kopfschütteln aus. Der Online-Handelsriese konnte so gut wie nie sonderliche Profite einfahren, vermeldete immer wieder rote Zahlen. Was auf der Umsatzseite gesteigert werden konnte, steckte Amazon meistens direkt in den Aufbau neuer Geschäftsbereiche. Mit der Cloud-Sparte "Amazon Web Services" (AMS) scheint das Unternehmen nun jedoch endgültig auf der Erfolgsspur angekommen zu sein und genug Gewinn zu erzielen, damit auch unter dem Strich etwas übrig bleibt. Der Umsatz von AMS legte im Vergleich zum Vorjahr um 58 Prozent auf 2,9 Milliarden Dollar zu. Das Geschäft ist für Amazon hochprofitabel: Der operative Gewinn sprang von 305 auf 718 Millionen Dollar.

Jeff Bezos reicher als Warren Buffett

Die Amazon-Erfolgsstory füllt auch CEO Jeff Bezos ordentlich die Taschen. Er schob sich in der "Forbes"-Liste der reichsten Menschen der Welt dank der Kursgewinne seiner Amazon-Aktien mit einem kalkulierten Vermögen von 65,2 Milliarden Dollar vorbei an Starinvestor Warren Buffett, der über ein Vermögen von 64,9 Milliarden Dollar verfügt, auf Platz drei. Reicher als Bezos sind aktuell lediglich Microsoft-Gründer Bill Gates mit einem Vermögen von 77,7 Milliarden Dollar und der spanische Textil-Unternehmer Amancio Ortega mit einem Vermögen von 72,7 Milliarden US-Dollar. In Stein gemeißelt ist der Vorsprung vor Buffett jedoch nicht - der Abstieg des "Orakels von Omaha" ist auch darin begründet, dass Buffett in regelmäßigen Abständen große Teile seines Vermögens an die Bill + Melinda Stiftung spendet.

Redaktion finanzen. net

Bildquellen: Twin Design / Shutterstock.com, Annette Shaff / Shutterstock.com

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