Änderungen bei Play Store: Google will EU-Strafe entgehen - Alphabet-Aktie tiefer

Google will eine Strafe der EU mit Zugeständnissen in seinem Play Store abwenden.
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Wie das Unternehmen per Blogeintrag mitteilte, hat es angeboten, die Konditionen für Ermittler, die den Play Store nutzen, abzuändern. So sollen die Gebühren für Entwickler angepasst werden. Außerdem soll es Nutzern erleichtert werden, Angebote außerhalb des Stores wahrzunehmen. Gleichzeitig warnte Google davor, dass externe Links die Nutzer Sicherheitsrisiken aussetzen könnten.
Die EU-Kommission hatte Google dieses Jahr über ihre Ansicht informiert, dass die derzeitigen Regeln im Play Store möglicherweise den Digital Markets Act verletzen. Dieser ist dazu gedacht, es kleineren Anbietern, die von den Plattformen der größeren Tech-Konzerne wie Google und Apple abhängig sind, das Erreichen der Kunden zu erleichtern.
Die Kommission reagierte nicht unmittelbar auf die Bitte um eine Stellungnahme.
Die Alphabet-Aktie notiert im NASDAQ-Handel zeitweise 1,03 Prozent tiefer bei 202,18 US-Dollar.
DJG/DJN/mgo/cln
DOW JONES
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