24.07.2011 17:00

Tipps der Analysten: Neue Kursziele für Roth & Rau, Commerzbank und IBM

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Die Banken haben ihre Einschätzungen zu Aktien aus DAX und Co angepasst. Der aktuelle Überblick über die neuen Kursziele der Analysten auf finanzen.net.
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    Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 18.07. bis 22.07.2011:

 

MONTAG

 

COMMERZBANK

 

    MÜNCHEN - Die italienische Großbank Unicredit hat Commerzbank von "Hold" auf "Buy" hochgestuft, das Kursziel für die Aktie aber von 4,50 auf 3,00 Euro gesenkt. Die Hochstufung erfolge nach dem bestandenen Stresstest aus Bewertungsgründen, schrieb Analystin Tania Gold in einer Studie vom Montag. Es blieben allerdings noch einige unsichere Positionen in den Büchern der Bank wie unter anderem die Engagements in Staatsanleihen der Peripherieländer der Eurozone. Das Risiko erscheine aber kontrollierbar.

 

HUGO BOS

 

    PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Hugo Boss (HUGO BOSS vz) von 76,00 auf 87,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Outperform" belassen. Die eindrucksvollen Eckdaten des Modekonzerns für das erste Halbjahr und die erhöhten Ziele für das Gesamtjahr stimmten positiv, schrieb Analyst Andreas Inderst in einer Studie vom Montag. Die Marke entwickele sich sehr dynamisch und das Feedback wichtiger Verkäufer für die neue Kollektion sei sehr gut, so dass der untere Rand der Zielsetzung des Konzerns vorsichtig erscheine.

 

NOKIA

 

    LONDON - Die US-Bank Citigroup hat das Kursziel für Nokia vor Zahlen von 4,10 auf 3,50 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Sell" belassen. Angesichts vieler Herausforderungen dürfte der Kurs der Papiere des finnischen Elektronikkonzerns stärker als üblich schwanken, schrieb Analyst Zahid Hussein in einer Studie vom Montag. Der Markt werde unter anderem auf die Profitabilität im Smartphone-Bereich schauen sowie auf die Folgen der Übernahme von Teilen der Netzwerk-Infrastruktursparte von Motorola. Möglich sei, dass der Ausblick auf das zweite Halbjahr schwächer als erwartet ausfallen werde. Er sei nicht davon überzeugt, dass Nokia wie angepeilt wieder zu einer operativen Marge von zehn Prozent zurückkehren werde. Sein neues Kursziel spiegele eine operative Marge von 7,5 Prozent wider. Nokia dürfte gegenüber anderen Technologiekonzernen wie Dell , HP, Research In Motion (RIM) (Research In Motion) oder Cisco (Cisco Systems) weiter an Boden verlieren.

 

VOLKSWAGEN VORZUGSAKTIEN

 

    PARIS - Die französische Investmentbank Cheuvreux hat die Einstufung für die Vorzugsaktien von Volkswagen (Volkswagen vz) auf "Selected List" mit einem Kursziel von 175,00 Euro belassen. Im Hinblick auf eine immer wahrscheinlicher werdende Verschmelzung mit Porsche sei es für die Anleger besser, die VW-Stammaktien (Volkswagen St (VW)) als die Vorzüge zu erwerben, schrieb Analyst Alexander Neuberger in einer Studie vom Montag. Denn bei einem Zusammenschluss beider Unternehmen dürfte sich die Anzahl der im Umlauf befindlichen VW-Vorzugsaktien um etwa 50 Prozent erhöhen. Dagegen würde sich bei den Stämmen kein Verwässerungseffekt ergeben. Das Papier bleibe ein "Top Pick" im Sektor.

 

DIENSTAG

 

BASF

 

    LONDON - JPMorgan hat BASF vor Zahlen zum zweiten Quartal auf "Overweight" mit einem Kursziel von 75,00 Euro belassen. Von den Resultaten dürften zwar keine kurzfristigen Kursimpulse ausgehen, doch blieben die Papiere auch nach ihrer zuletzt guten Entwicklung ein Kerninvestment, schrieb Analyst Neil Tyler in einer Studie vom Dienstag. Die operativen Margen dürften wegen höherer Rohstoffkosten und Produktionsausfällen gesunken sei. Er habe seine Prognosen leicht reduziert, erachte Kursschwächen im Zuge der Ergebnisvorlage aber als Kaufgelegenheit.

 

IBM

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für IBM von 200,00 auf 210,00 US-Dollar angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der amerikanischen IT-Konzern habe seine sowie die Erwartungen des Marktes umsatz- und ergebnisseitig übertroffen, schrieb Analyst Chris Whitmore in einer Studie vom Dienstag. IBM profitiere von steigenden IT-Ausgaben der Unternehmen, deren wachsendem Aufholbedarf nach Investitionszurückhaltung sowie starken Produkten. Daher habe er die Gewinnprognosen erhöht.

 

PHILIPS

 

    ZÜRICH - Die UBS hat das Kursziel für Philips (Philips Electronics) nach Zahlen zum zweiten Quartal von 17,50 auf 18,50 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Neutral" belassen. Der Umsatzrückgang bei dem Elektronikkonzern sei nicht so schlimm ausgefallen wie sie zuvor erwartet habe, schrieb Analystin Christel Monot in einer Studie vom Dienstag. Das angekündigte Sparprogramm, mit dem Philips die Kosten um 500 Millionen Euro senken wolle, sei umfangreicher als erwartet, sollte sich aber erst über die Jahre bis 2014 positiv auswirken. Das beabsichtigte Aktienrückkaufprogramm über zwei Milliarden Euro sei zwar erfreulich, aber insgesamt betrachtet gehe von den Maßnahmen kein zündender Funken aus.

 

THYSSENKRUPP

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für ThyssenKrupp nach einem Zeitungsartikel auf "Buy" mit einem Kursziel von 52,00 Euro belassen. Die steigende Nachfrage aus der Luftfahrtindustrie sollte der Zeitung zufolge die Zulieferer in Atem halten und ThyssenKrupp habe als Zulieferer ein relevantes Engagement in diesem Segment, schrieb Analyst Ingo-Martin Schachel in einer Studie vom Dienstag.

 

MITTWOCH

 

ALSTOM

 

    PARIS - Cheuvreux hat Alstomnach Zahlen zum ersten Geschäftsquartal auf "Underperform" mit einem Kursziel von 39,00 Euro belassen. Der Energie- und Transporttechnikkonzern habe seine sowie die Erwartungen des Marktes verfehlt, schrieb Analyst Alfred Glaser in einer Studie vom Mittwoch. Die Erlöse seien im Vergleich zu den Vorjahreszeiträumen nun fünf Quartale infolge gesunken. Das spiegele die schwache Auftragsentwicklung wieder. Die Gesamtjahresprognosen des Unternehmens seien indes unverändert. Einige Großaufträge würden in Kürze verbucht. Der Titel zähle unverändert zu den am wenigsten präferierten Werten im Sektor.

 

DRÄGERWERK

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für Drägerwerk (Draegerwerk) nach gestiegenen Unternehmensprognosen von 66,00 auf 90,00 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Wegen der erwartet höheren Profitabilität des Medizintechnikunternehmens sowie niedrigeren Steuerbelastungen habe sie die Gewinnprognosen vor Zinsen und Steuern (EBIT) für 2011 und 2012 um durchschnittlich 19 Prozent nach oben korrigiert, schrieb Analystin Yasmin Moschitz in einer Studie vom Dienstag. Die Markterwartungen für beide Jahre hätten deutlich Luft nach oben.

 

EADS

 

    PARIS - Cheuvreux hat EADS nach Pressespekulationen über den bevorstehenden Kauf mehrere hundert Flugzeuge durch American Airlines auf der "Selected List" mit einem Kursziel von 34,00 Euro belassen. Da die Konzerntochter Airbus mit dem A320neo derzeit bei Schmalrumpfflugzeugen ein besseres Produkt biete als Boeing , könnten die Europäer ihren ersten Auftrag von American Airlines erhalten, schrieb Analyst Antoine Boivin-Champeaux in einer Studie vom Mittwoch. Da auch andere US-Airlines neue Maschinen bestellen dürften, sei eine starke Auftragsentwicklung bei Airbus möglich. Der Titel zähle zu den Sektor-"Top Picks".

 

VTG

 

    LONDON - Die US-Investmentbank Goldman Sachs  hat das Kursziel für VTG nach jüngsten Zukäufen und der Erwartung einer weiteren Verbesserung im Waggonverleih von 22,00 auf 26,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Conviction Buy" belassen. Im ersten Quartal habe die Auslastung der Waggons schon das vierte Quartal in Folge höher gelegen, schrieb Analyst Oliver Neal in einer Studie vom Mittwoch. Dies sollte auch im zweiten Jahresviertel anhalten, was gemeinsam mit steigenden Preisen das bedeutende Ertragspotenzial verdeutlichen sollte.

 

DONNERSTAG

 

ADVA OPTICAL

 

    DÜSSELDORF - Die WestLB hat die Einstufung für Adva Optical (ADVA) nach Zahlen auf "Add" mit einem Kursziel von 5,18 Euro belassen. Nachdem der Glasfaser-Spezialist zuletzt zweimal enttäuscht habe, seien die Ergebnisse des zweiten Quartals nun wieder glänzend ausgefallen, schrieb Analyst Thomas Langer in einer Studie vom Donnerstag. Der Ausblick auf das dritte Quartal erscheint ihm zwar etwas zögerlich. Er begrüßt dies jedoch und glaubt, dass sich das Management nun zu einer etwas vorsichtigeren Haltung entschlossen habe.

 

DÜRR

 

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für Dürr (Duerr) von 38,00 auf 41,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Nachdem der Analyst Ingo-Martin Schachel seine Prognosen für Dürr bereits nach den beiden sehr starken Monaten April und Mai angehoben hatte, erhöhte er nun nach einem überraschend starken Juni-Verlauf seine EBIT-Erwartungen für das Jahr 2011 um weitere 15 Prozent. Auch der Ausblick auf das dritte Quartal übertreffe seine ursprünglichen Erwartungen, schrieb der Analyst in einer Studie vom Donnerstag.

 

EADS

 

    PARIS - Cheuvreux hat EADS nach einem Großauftrag von American Airlines auf der "Selected List" mit einem Kursziel von 34,00 Euro belassen. Nachdem American Airlines 260 Airbus-Maschinen bestellt und Optionen auf 365 weitere habe, dürften andere amerikanische Fluggesellschaften diesem Beispiel folgen, schrieb Analyst Antoine Boivin-Champeaux in einer Studie vom Donnerstag. Die hervorragende Nachrichtenlage sei nicht in den Kurs eingepreist.

 

ERICSSON

 

    MÜNCHEN - Die italienische Großbank Unicredit hat die Einstufung für Ericsson (Telefonaktiebolaget LM Ericsson (B)) nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 103,00 schwedischen Kronen belassen. Der Telekomausrüster habe im zweiten Quartal operativ die Erwartungen erfüllt, schrieb Analyst Günther Hollfelder in einer Studie vom Donnerstag. Während der Umsatz die Erwartungen nur knapp verfehlt habe, sei der Nettogewinn aber weit hinter seinen und den Schätzungen des Marktes zurückgeblieben.

 

INTEL

 

    FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat Intel nach Zahlen zum zweiten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 27,00 US-Dollar belassen. Dank neuer Produktinitiativen habe der Halbleiterkonzern seine sowie die Erwartungen des Marktes übertroffen, schrieb Analyst Ross Seymore in einer Studie vom Donnerstag. Das gute Geschäft in den Schwellenländern und mit Firmenkunden habe die schwache private PC-Nachfrage erneut kompensiert. Er habe die Gewinnprognosen leicht nach oben korrigiert. Angesichts der günstigen Bewertung und überdurchschnittlichen Dividendenrendite empfehle er den Kauf der Aktien.

 

PRAKTIKER

 

    MÜNCHEN  - Die italienische Großbank Unicredit hat die Einstufung für Praktiker nach dem Rücktritt des Vorstandschefs Wolfgang Werner auf "Hold" mit einem Kursziel von 4,75 Euro belassen. Dessen Abschied sei keine schnelle Lösung der Probleme, aber eine logische und unvermeidliche Folge der gescheiterten Geschäfts- und Marketingstrategien, schrieb Analyst Christian Weiz in einer Studie vom Donnerstag. Nach dem Rücktritt des Finanzchefs Thomas Ghabel im September 2010 sei die Baumarktkette nun bereit für einen Neubeginn im Top-Management. Er geht davon aus, dass dies strategische Veränderungen zur Folge haben wird.

 

ROCHE

 

    MÜNCHEN - Die italienische Großbank Unicredit hat die Einstufung für Roche nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 160,00 Franken belassen. Die Marge des ersten Halbjahres sei besser als erwartet ausgefallen und habe zum angehobenen Ausblick des Schweizer Pharma- und Diagnostikkonzerns für das Gesamtjahr geführt, schrieb Analyst David Evans in einer Studie vom Donnerstag. Dies sei ein erster Beweis für das bereits von ihm vorhergesagte Potenzial zur Ausweitung der Profitabilität. Roche bleibe einer seiner zwei bevorzugten Werte im Sektor.

 

FREITAG

 

COMMERZBANK

 

    FRANKFURT - Equinet hat Commerzbank nach der Einigung der EU-Staaten auf ein neues Rettungspaket für Griechenland auf "Buy" mit einem Kursziel von 4,40 Euro belassen. Die Commerzbank dürfte im Vergleich zu den anderen deutschen Banken am deutlichsten unter den vermutlich notwendigen Abschreibungen von 20 Prozent auf griechische Staatsanleihen leiden, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Branchenstudie vom Freitag. Sie sei brutto mit rund 3,07 Milliarden Euro in derartigen Papieren engagiert. Allerdings zähle der Titel zu seinen Favoriten im Sektor, nachdem er in den vergangenen Tagen deutlicher als andere deutsche Bankenwerte unter Druck gekommen sei.

 

DEUTSCHE BANK

 

    FRANKFURT - Equinet hat Deutsche Bank nach der Einigung der EU-Staaten auf ein neues Rettungspaket für Griechenland auf "Buy" mit einem Kursziel von 55,00 Euro belassen. Der Finanzkonzern dürfte durch die vermutlich notwendigen Abschreibungen von durchschnittlich 20 Prozent auf griechische Staatsanleihen kaum belastet werden, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Branchenstudie vom Freitag.

 

METRO

 

    LONDON - Nomura hat das Kursziel für Metro (METRO) vor Zahlen zum zweiten Quartal von 53,00 auf 49,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Wegen der negativen Entwicklung der beiden Elektronikhandelsketten Media Markt und Saturn rechne er mit schwachen Resultaten, schrieb Analyst Nicolas Champ in einer Studie vom Freitag. Er habe die Erlösschätzungen für 2011 reduziert, die operativen Gewinnprognosen aber fast unverändert belassen. Daher sowie wegen der gesunkenen Branchenbewertung habe er das Kursziel reduziert. Die Kursverluste im bisherigen Jahresverlauf seien allerdings übertrieben. Der Handelskonzern habe gute Geschäftsperspektiven.

 

ROTH & RAU

 

    FRANKFURT - Equinet hat Roth & Rau (RothRau) nach gestrichenen Unternehmensprognosen für 2011 von "Accumulate" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel von 23,00 auf 22,00 Euro gesenkt. Analyst Stefan Freudenreich begründete die Abstufung und Zielkorrektur in einer Studie vom Freitag mit den sich verschlechternden fundamentalen Geschäftsperspektiven für Solarindustrie-Ausrüster. Die Kursentwicklung dürfte allerdings größtenteils von den Akquisitionsbemühungen durch Meyer Burger bestimmt werden.

 

/he

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