Eni-Aktie schwächelt: Eni verdient weniger - Produktion aber erholt

Der italienische Energiekonzern Eni hat im ersten Quartal vor allem wegen eines schwächeren Preisumfelds weniger verdient als im Vorjahresquartal.
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Die Produktion erholte sich jedoch, und das Gas- und Flüssiggasgeschäft entwickelte sich stark.
Der Nettogewinn lag bei 2,39 Milliarden Euro, nach 3,58 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum, wie die Eni SpA mitteilte. Auf bereinigter Basis betrug der Gewinn 2,91 Milliarden Euro. Der Umsatz ging von 32,13 Milliarden im Vorjahr auf 27,19 Milliarden Euro zurück.
Die Kohlenwasserstoffproduktion war mit 1,66 Millionen Barrel Öläquivalent (boe/d) pro Tag im Jahresvergleich stabil. Für das Gesamtjahr erwartet der Konzern eine Produktion zwischen 1,63 und 1,67 Millionen boe/d. Im zweiten Quartal wird aufgrund geplanter Wartungsarbeiten mit einer Produktion von 1,6 Millionen boe/d gerechnet.
Den Ausblick für die Investitionsausgaben im Jahr 2023 senkte Eni von zuvor 9,5 Milliarden Euro auf rund 9,2 Milliarden Euro, um dem starken Euro Rechnung zu tragen.
An der italienischen Börse zeigt sich die Eni-Aktie am Freitag zeitweise um 0,80 Prozent tiefer bei 13,374 Euro.
Von Giulia Petroni
ROM (Dow Jones)
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