Heute im Fokus

DAX letztlich unter Druck -- US-Börsen schließen in Rot -- NVIDIA macht Milliardendeal mit Synopsys -- Qualitätsmängel bei Airbus A320-Jets -- Bitcoin, BYD, Rheinmetall & Co., Palantir, TKMS im Fokus

aktualisiert 01.12.25 22:03 Uhr

Britische Pharma-Exporte in die USA künftig zollfrei. thyssenkrupp Steel einigt sich mit IG Metall. JENOPTIK-Aufsichtsratschef legt Amt nieder. DroneShield mit tiefroter November-Bilanz. Tesla-Chef Musk will Schuldenkrise mit KI lösen. Google-Gründer Sergey Brin spendet Alphabet-Aktien im Milliardenwert. XETRA-Handelszeiten verlängert. Amazon geht Kooperation mit Google ein.

Marktentwicklung


Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich zum Start in den Dezember tiefrot.

Der DAX gab bereits zur Handelseröffnung am Montag moderat nach und baute seine Abschläge im Verlauf noch klar aus. Er beendete die Sitzung 1,04 Prozent leichter bei 23.589,44 Punkten.
Der TecDAX hielt sich daneben ebenfalls deutlich auf negativem Terrain, nachdem er zum Auftakt leicht nachgegeben hatte. Sein Schlussstand: 3.547,42 Punkte (-1,24 Prozent).

Nach seiner jüngsten kräftigen Erholung startete der DAX mit einem leichteren Ton in den Dezember. Zwar verzeichnete der Leitindex im November per saldo ein Minus von rund einem halben Prozent, zwischenzeitlich hatte das Minus jedoch bereits mehr als vier Prozent betragen. Neue Zinssorgen wurden zuletzt vor allem durch die Hoffnung auf ein Ende des Kriegs in der Ukraine überlagert. Einige Marktteilnehmer spekulieren nun erneut auf eine späte Jahresendrally - zumal das letzte Rekordhoch des DAX inzwischen fast zwei Monate zurückliegt.

Aussagen des japanischen Notenbankchefs belasteten am Montag die zuletzt positive Stimmung unter Anlegern: Am Markt wurde eine Rede von Kazuo Ueda, dem Präsidenten der Bank of Japan, dahingehend interpretiert, dass die Notenbank bereits im Dezember eine Zinserhöhung in Betracht zieht. Marktanalyst Jens Klatt vom Broker XTB erläuterte die möglichen Folgen der Äußerungen Uedas für die Börsen: Der japanische Yen gelte als Nullzins-Währung. Investoren verschuldeten sich daher günstig im Yen und investierten das Kapital in höher verzinste Anlagen, etwa in Aktien. Steige jedoch das Zinsniveau in Japan, kehre sich dieser "Carry Trade" um - Anleger trennten sich dann wieder von riskanteren Investments.

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