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10.05.2015 21:30
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DAX: Bereit für die nächsten +20 Prozent

Zurück in die Zukunft: DAX: Bereit für die nächsten +20 Prozent | Nachricht | finanzen.net
Zurück in die Zukunft
Die Rally an den Aktienmärkten stockt. Doch Anleger sollten nicht nervös werden. Ein Blick in die Geschichte spricht für wieder steigende Kurse.
€uro am Sonntag
von Sven Parplies, Euro am Sonntag

Börsianer wie im Rausch: Die Aktienkurse eilen von einem Rekord zum nächsten. Die Zinsen sind so niedrig wie nie zuvor. Immer wieder mal flackern Krisen auf - im Osten Europas droht sogar ein großer Staatsbankrott. Die Aktienmärkte kann das aber nur kurz stoppen. Willkommen in den 90er-Jahren!

In kaum einer Dekade haben Anleger mit Aktien mehr Geld verdient als zur Zeit von Alan Greenspan, klobigen Mobiltelefonen und Klonschaf Dolly. Um fast 300 Prozent legte der Deutsche Aktienindex in den 90ern zu. Der amerikanische Dow Jones Industrial, der älteste Aktienindex der Welt, feierte inklusive Dividenden mit 440 Prozent Plus sogar die ­zweitstärkste Rally seiner mehr als 100-jährigen Geschichte.

Ein Blick auf die aktuelle Entwicklung des DAX ist wie eine Reise in die Vergangenheit: Der Kursverlauf des Deutschen Aktienindex ähnelt verblüffend dem Aufwärtsdrang der 90er-Jahre. Allein in diesem Jahr hat der Deutsche Aktienindex um fast 20 Prozent zugelegt. Wer während der letzten Börsenpanik im September 2011 eingestiegen ist, liegt sogar bereits 125 Prozent im Plus. Sollte sich Geschichte tatsächlich wiederholen, wäre das nur eine Zwischenetappe.

Viele der treibenden Trends der 90er laufen noch immer, einige haben sogar an Dynamik gewonnen: Die Schwellenländer sind zu einer Stütze der Weltwirtschaft aufge­stiegen und besonders für deutsche Exportfirmen zu einem wichtigen Absatzmarkt geworden. Das Internet ist zu einem etablierten Wirtschaftszweig gewachsen, in dem Konzerne wie Google und Facebook Milliarden verdienen. Biotechfirmen verkaufen nicht mehr nur Vi­sionen, sondern erfolgreiche Medikamente. Auch einige Probleme haben sich nicht geändert: Während damals Russland wegen exzessiver Schulden unter Druck geriet, kämpft heute Griechenland um das finan­zielle Überleben.

Stabile Stimmung

Die meisten Anleger erinnern sich beim Blick auf die 90er wohl vor ­allem an den großen Crash, der die Aktienmarktrally zur Jahrtausendwende erstickte. Der DAX verlor nach seinem Rekord vom März 2000 in der Spitze fast 75 Prozent.

In der aktuellen Rally waren Schwächephasen stets Kaufgelegenheiten. Die Masse der Anleger bleibt gelassen: "Das Grundvertrauen in die Aktienmärkte ist sehr stabil, die Stimmung aber nicht euphorisch. Das ist eine gute Voraussetzung für steigende Kurse", berichtet Manfred Hübner, Geschäftsführer des Analysehauses Sentix, das regelmäßig die Stimmung unter privaten und institutionellen Anlegern misst.

Wichtiger Kurstreiber bleiben die niedrigen Zinsen. Als Alan Greenspan, Chef der amerikanischen Notenbank in den 90er-Jahren, die Zinsen senkte, war der Spielraum groß: Die Rendite einer zehnjährigen amerikanischen Staatsanleihe rutschte von knapp neun auf fünf Prozent. Heute liegt sie bei zwei Prozent. Die lang laufende deutsche Bundesanleihe wirft inzwischen sogar weniger als 0,5 Prozent ab.

Wer in diesem Umfeld Geld verdienen will, muss auf riskantere Investments setzen. Die Kurse von Aktien schwanken im Vergleich zu Anleihen solider Staaten zwar sehr stark, haben aber den Vorteil, dass sie regelmäßig Erträge abwerfen. Die Dividendenrendite des DAX liegt derzeit bei etwa 2,5 Prozent.

Der Renditevorsprung allein wird die Aktienkurse aber nicht ewig treiben. Was auffällt: Die Kurse sind stärker gewachsen als die Unternehmensgewinne. Aktien sind dadurch nicht nur auf dem Kurszettel, sondern auch fundamental teurer gewonnen. Abzulesen ist das am Kurs-Gewinn-Verhältnis: Vor drei Jahren wurde der DAX mit dem Neunfachen der von Analysten für die kommenden zwölf Monate erwarteten Unternehmensgewinne gehandelt - inzwischen zahlen Anleger fast das 15-Fache. Das entspricht in etwa dem historischen Durchschnitt des DAX, liegt aber über den Werten der vergangenen zehn Jahre. Die Bewertung deutscher Aktien ist also anspruchsvoll, aber nicht maßlos übertrieben. Die Landesbank Baden-Württemberg sieht den DAX sogar erst ab einem KGV von 20 in einer gefährlichen Zone. Demnach hat der DAX mittelfristig mehr als 20 Prozent Kurspotenzial, was einen Anstieg bis in Richtung 14.000 Punkte bedeuten würde.

Positive Signale

Keine Crashgefahr sieht auch die Citigroup. Die Investmentbank beobachtet die 15 Indikatoren, die auf einen möglichen Kurseinbruch hinweisen. Neben klassischen Bewertungskennziffern wie dem KGV gehören dazu ­unter anderem die Stimmung der Anleger, die Margenentwicklung bei den Unternehmen und das Volumen von Fusionen und Übernahmen. In der vergangenen Woche gaben lediglich 3,5 der 15 Indikatoren ein Alarmsignal. An dem Wendepunkt des Bullenmarkts im Jahr 2000 waren es 14,5 Indikatoren. Im Jahr 2007, kurz bevor die Kurse im Sog der großen Finanzkrise erneut abstürzten, sendeten 11,5 der 15 Indikatoren Verkaufssignale. Der aktuelle Bullenmarkt sei bereits fort­geschritten, aber nicht am Ende, folgert die Citigroup.

Mit den Kursen ist allerdings der Druck auf die Unternehmen ge­stiegen: Um weitere Aufschläge zu rechtfertigen, müssen sie ihre Gewinne steigern. Das würde das Kurs-Gewinn-Verhältnis drücken und Aktien attraktiver machen. Die neuesten Geschäftsberichte geben den Optimisten Auftrieb. Die meisten Unternehmen haben in den ersten drei Monaten des Jahres bessere Zahlen geliefert als von Analysten erwartet. Bemerkenswert: Europäer schneiden auf Basis der bislang vorliegenden Daten erstmals nach langer Zeit wieder besser ab als die Amerikaner. Laut Investmentbank JP Morgan sind die Gewinne euro­päischer Unternehmen im zweiten Quartal um durchschnittlich 16 Prozent gestiegen - bei amerikanischen lediglich um sechs Prozent.

Die Daten spiegeln die massiven Verschiebungen an den Devisenmärkten wider. Über die vergangenen Jahre hat der Euro zum US-Dollar 20 Prozent an Wert verloren. Das belastet viele amerikanische Unternehmen, weil bei Geschäften in der Eurozone weniger Dollar in ihrer ­Bilanz hängen bleiben. Bei europäischen Unternehmen mit großen Umsatzanteil im Dollarraum wirkt der schwache Euro hingegen wie ein Gewinnhebel. Bayer etwa hat gerade seine Geschäftsziele für das laufende Jahr angehoben. Der Pharma- und Chemiekonzern erwirtschaftet mehr als 60 Prozent seiner Umsätze außerhalb Europas. In seiner neuen Prognose geht Bayer davon aus, dass Währungseffekte den Umsatz im laufenden Jahr um neun Prozentpunkte aufpolieren, den bereinigten operativen Gewinn um acht.

Der niedrige Ölpreis drückt derweil nicht nur die Kosten vieler Unternehmen, sondern treibt auch die Wirtschaft an. Schließlich müssen Konsumenten weniger Geld für Sprit ausgeben und haben deshalb mehr Geld für andere Ausgaben.

DAX-Konzerne überraschen

Von diesem Konjunkturprogramm profitieren auch die deutschen Unternehmen. Neben Bayer haben in der aktuellen Berichts­saison unter anderem Fresenius, Volkswagen und Daimler positiv überrascht. "Der schwache Euro und der niedrige ­Ölpreis zeigen Wirkung", zieht Wolfgang Albrecht von der Landesbank Baden-Württemberg eine Zwischenbilanz der Berichts­saison.

Angesichts der guten Ergebnisse werden Analysten mutiger: Wie die UBS beobachtet, sind die Gewinnschätzungen der Analysten für deutsche Unternehmen erstmals seit drei Jahren wieder angehoben worden. Die britische Bank HSBC sieht europaweit die Voraussetzungen für einem nachhaltigen Umschwung: Durch den schwachen Euro, niedrigen Ölpreis, die offensive Geldpolitik der Notenbanken und eine vergleichsweise niedrige Ausgangsbasis seien so ziemlich alle die Voraus­setzungen für überraschend gute Unternehmensgewinne erfüllt.

Bleiben die externen Risiken. Wie schon in den 90er-Jahren ist Russland ein Krisenherd. Dieses Mal sind es nicht die Finanzen, sondern po­litische Probleme. Die aggressive Außenpolitik der Staatsführung verschreckt Investoren und lähmt den Handel mit der westlichen Welt. Schulden sind heute vor allem das Problem der südeuropäischen Länder. Ein Staatsbankrott Griechenlands bleibt eines der großen Schreckensszenarien an den Finanzmärkten, da die Folgen einer möglichen Kettenreaktion schwer abzuschätzen sind. Die Parlamentswahlen in Großbritannien könnte für Turbulenzen sorgen. Unruhe könnte auch die amerikanische Notenbank bringen. Viele Volkswirte erwarten, dass die amerikanischen Währungshüter im September den Leitzins leicht anheben werden. Das würde Anleihen als Konkurrenz zu Aktien attraktiver machen.

Anleger müssen sich also auf turbulentere Zeiten einstellen. Am Donnerstag bereits gab der DAX nach schlechten Konjunkturdaten in den USA und steigenden Notierungen des Euro um mehr als drei Prozent nach. Nach Einschätzung der Citigroup ist die heftige Kurs­reaktion keine Überraschung: Für einen weit fortgeschrittenen Bullenmarkt sei eine größere Schwankungsbreite charakteristisch - also stärkere Rückschläge, auf die scharfe Kurs­erholungen folgen.

Anleger sollten in diesem Umfeld lieber Rückschläge zum Kauf nutzen, als einem Zwischenspurt der Börsen hinterherzurennen, rät die Citi­group, die eine Korrektur in dem Bereich von fünf bis zehn Prozent für wahrscheinlich hält. Rückschläge in dieser Größenordnung hatte es bereits im Schlussquartal 2014 gegeben.

€uro am Sonntag hat die Aktienmärkte nach attraktiven Investments durchsucht und zwei Mini­depots zusammengestellt (siehe ­Tabelle unten). Für eher vorsichtige Anleger hat die Redaktion euro­päische Aktien ausgewählt, die eine überdurchschnittliche Dividendenrendite vorweisen und sich zu­gleich in der Vergangenheit in schwächeren Märkten gut behauptetet haben. Diese Unternehmen stammen aus defensiven Branchen, verdienen also auch in wirtschaftlich schweren Zeiten Geld. In einem ­Bullenmarkt hinken solche Aktien meist hinter dem Gesamtmarkt her, sollten sich langfristig aber generell besser schlagen.

Favoriten der Redaktion

Aus Deutschland hat es der Versicherungsriese Allianz in die Auswahlliste geschafft, dazu die beiden Pharmakonzerne AstraZenecea und Novartis, der Tabakkonzern Imperial und der Nahrungsmittelhersteller Nestlé. Keine dieser Aktien hat laut Datenbank des Finanzdienstes Bloomberg über die vergangenen drei Jahre mehr als 15 Prozent Kursverlust erlitten. Die durchschnittliche Dividendenrendite des Aktienkorbs liegt bei knapp vier Prozent.

Die Aktien der zweiten Gruppe sind deutlich riskanter: Es handelt sich um Aktien, die bereits Fahrt aufgenommen haben, etwa weil diese Unternehmen überzeugende Geschäftszahlen präsentiert haben oder eine attraktive Wachstums­perspektive vorweisen. Werte mit einem hohen Momentum dürften in Schwächephasen der Märkte besonders unter Druck geraten, bei einer Erholung aber entsprechend stärker profitieren. Um die Dynamik der ­Aktien zu messen, stützt sich die ­Redaktion auf die Relative Stärke. Diese Kennziffer setzte den aktuellen Kurs einer Aktie in Relation zur den Kursen der Vorwochen. Je weiter der aktuelle Kurs über dem Durchschnitt der Vorwochen liegt, desto stärker ist der Aufwärtsdrang einer Aktie.

Im DAX weisen aktuell der Softwarekonzern SAP und der Sport­artikelhersteller Adidas die höchste Relative Stärke aus, im Euro Stoxx 50 der Flugzeugbauer Airbus und der nie­derländische Finanzkonzern ING Groep. Unter den großen deutschen Nebenwerten weist der Ticketvermarkter CTS Eventim derzeit die größte Dynamik auf und hätte demnach ebenfalls gute Chancen, von einem Comeback der 90er-Jahre zu profitieren.
Fünf defensive und fünf offensive Favoriten der Redaktion (pdf)

Investor-Info

Kalender
Die Zitterphase beginnt

Nach einer Börsenweisheit sollen Anleger Aktien im Mai verkaufen und erst im September zurückkehren. Gestützt wird das durch historische Daten. Eine plausible Erklärung gibt es nicht. Eine Theorie besagt, dass Anleger zu Jahresbeginn zu optimistisch sind und in den Sommermonaten dann unangenehm überrascht werden. Das Saisonmuster könnte allerdings auch ein statistischer Zufall sein.

Kurse
Zweimal Rekordhoch

Der DAX steht fast 50 Prozent über seinen alten Spitzenwerten aus den Jahren 2000 und 2007. Das Gesamtbild wird allerdings durch die besondere ­Berechnung des Index verzerrt: Während bei den meisten großen Indizes wie dem Dow Jones Dividenden der einzelnen Aktien abgezogen werden, fließen sie beim DAX in die Berechnung mit ein. Ohne Dividende ist die Entwicklung gar nicht so spektakulär - erst im April hat der Kurs-DAX das alte Rekordhoch aus dem März 2000 geknackt.

Kennziffer
Alles ist relativ

Das Kurs-Gewinn-Verhältnis hilft, einen angemes­senen Wert für den DAX zu ermitteln. Dieses KGV setzt den Kurs meist ins Verhältnis zu dem von Analysten erwarteten Bilanzgewinn der Indexmitglieder. Seit Auflegung des DAX notierte das KGV im Schnitt knapp über 15, also leicht über dem aktuellen Niveau. Verzerrt wird der Durchschnitt allerdings durch die Extreme der Jahrtausendwende, als das KGV über 30 stieg. Während der vergangenen zehn Jahre lag das KGV im Schnitt bei zwölf.

Indexfonds
Kosten kontrollieren

Einfach und kostengünstig in den Aktienmarkt investieren können Anleger über börsengehandelte Indexfonds. Diese Produkte bilden ein starres Portfolio, meist einen Aktienindex, ab. Über einen ETF des Anbieters iShares können Anleger in die 30 Aktien des DAX investieren (ISIN: DE 000 593 393 1). In steigenden Märkten meist besser als der DAX läuft der auf große deutsche Nebenwerte spezialisierte MDAX, den Anleger über einen ETF von iShares abbilden können (DE 000 593 392 3). Bei beiden Produkten werden Dividenden automatisch reinvestiert.

Gebert-Strategie
DAX mit Raus-Klausel

Anhand von vier Kriterien entscheidet der Gebert-Indikator, ob Anleger im Aktienmarkt investiert sein sollen: Leitzins und Inflation im Euroraum, Jahreszeit, Euro/Dollar-Kurs. Senden mindestens zwei der Kriterien ein Kaufsignal, investiert ein nach der Gebert-Strategie ausgerichtetes Zertifikat der Investmentbank Merrill Lynch (ISIN: DE 000 ML0 RR6 4) in den DAX. Andernfalls wird das komplette Kapital in den Geldmarkt umgeschichtet. Seit Veröffentlichung 1996 hat die Gebert-Strategie den DAX deutlich ­geschlagen, weil sie während der beiden großen Crashs nicht investiert war.

Offensives Musterdepot
Langfristig erfolgreich

Seit Ende 2013 wird das Offensive Musterdepot von €uro am Sonntag auf der Social-­Trading-Seite wikifolio.de als Portfolio eins zu eins nachgebildet. Ein Zertifikat (ISIN: DE 000 LS9 BLR 4) bildet die Entwicklung des Musterdepot-Wikifolios nach. Die Performance des Depots war in den vergangenen Jahren sehr gut: Seit 2008 hat es um mehr als 100 Prozent zugelegt und damit den DAX klar abgehängt. Dieses Jahr hinkt das Musterportfolio dem Index hinterher, doch solche Schwächephasen hat es immer wieder gegeben. Die Redaktion ist überzeugt, auch dieses Jahr ein gutes Ergebnis abliefern zu können. Für das Zertifikat werden 0,95 Prozent Jahresgebühr und 15 Prozent Performance-Fee (nur bei neuen Höchstständen) verlangt.
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