finanzen.net
Jetzt neu: Eine Übersicht über von Corona besonders betroffene Aktien (positiv wie negativ)-w-
27.02.2020 22:10

Krypto-Trends 2020: Das steht in der Branche alles an - vom Libra-Launch über Bitcoin-Halving bis Decentralized Finance

Kryptobranche im Blick: Krypto-Trends 2020: Das steht in der Branche alles an - vom Libra-Launch über Bitcoin-Halving bis Decentralized Finance | Nachricht | finanzen.net
Kryptobranche im Blick
In die Kryptobranche könnte 2020 einige Bewegung kommen, denn neben wichtigen Ereignissen dürften auch neue Trends die Branche deutlich beeinflussen.
Werbung
• Kryptowährungen selbst als Trend für 2020
• Mit Bitcoin Halving, Libra-Launch und Ethereum 2.0 stehen wichtige Ereignisse bevor
• Breitere Anwendbarkeit von Kryptowährungen im Alltag aber auch mehr Regulierung erwartet

Im aktuellen Jahr 2020 dürften viele Augen auf die Kryptobranche gerichtet sein, werden doch zum Beispiel mit dem Bitcoin-Halving und einem möglichen Launch des Stablecoins Libra entscheidende Weichen für die Zukunft von Digitalwährungen gestellt. Doch neben solchen, bereits relativ sicheren, Ereignissen gibt es auch noch einige Trends, die 2020 und darüber hinaus in der Kryptobranche eine wichtige Rolle spielen und das zukünftige Schicksal von Cyberwährungen mitbestimmen dürften.

Kryptowährungen sind im Trend

Laut Jonathan Swerdlow von der Firma Enigma Securities, die verschiedene Dienstleistungen rund um Bitcoin und Co. anbietet, sind Kryptowährungen an sich - branchenübergreifend betrachtet - einer der wichtigsten Trends im Jahr 2020. Das zeige sich daran, dass die allgemeine Beliebtheit der meisten Cyberdevisen in jüngster Zeit gestiegen sei, da sie nun einfacher zu benutzen seien und außerdem als Zahlungsmittel von immer mehr Unternehmen akzeptiert würden, zitiert "Cointraffic" den Enigma-Marketingchef.

Sie möchten in Kryptowährungen investieren? Unsere Ratgeber erklären, wie es innerhalb von 15 Minuten geht:
» Bitcoin kaufen, Ripple kaufen, IOTA kaufen, Litecoin kaufen, Ethereum kaufen, Monero kaufen.

Zwar lag die Anzahl der Wallets, die als digitale Geldbörse für die Aufbewahrung von Kryptowährungen dienen, und damit auch die Anzahl der möglichen Cybercoin-Besitzer laut Daten von "Statista" im vierten Quartal 2019 weltweit nur bei knapp 45 Millionen. Von einer flächendeckenden Nutzung kann also nicht die Rede sein. Jedoch stieg ihre Zahl in den vergangenen Quartalen kontinuierlich an. Von einem der insgesamt wichtigsten Trends im aktuellen Jahr kann man bei Kryptowährungen also nicht unbedingt mit Blick auf die Nutzer sprechen, dafür aber mit Blick auf die Zentralbanken und Regierungen. Denn hier planen immer mehr ihre eigenen digitalen Währungen - ein Zeichen dafür, dass sie Kryptowährungen tatsächlich als wichtigen Trend anerkennen.

Neben der EZB denkt laut "Bloomberg" auch die US-Notenbank Fed über eine eigene Kryptowährung nach, und auch die Vereinigten Arabischen Emirate, Japan, Schweden, Russland, Estland und Frankreich haben laut "Finyear" erste Pläne für staatliches Cybergeld. Bereits einen Schritt weiter ist die chinesische Zentralbank. Sie befasse sich "schon seit fünf oder sechs Jahren mit dem Thema Digitalwährung und inzwischen ist das Konzept ausgereift", sagte Huang Qifan, Vizechef des regierungsnahen China-Zentrums für internationalen Wirtschaftsaustausch, laut "Deutschlandfunk" im Oktober 2019. Die chinesische Zentralbank werde daher wohl die erste der Welt sein, die eine staatliche Kryptowährung einführe, so Qifan weiter. Womöglich wird diese Digitalwährung bereits 2020 auf den Markt kommen und dürfte dadurch die Akzeptanz von Cybergeld fördern - auch wenn sie explizit als zentral gesteuerter Gegenentwurf zu Bitcoin gedacht ist.

Kommt der Libra-Launch 2020?

Die Akzeptanz und die Zahl der Nutzer von Cyberdevisen könnten 2020 auch durch ein weiteres Ereignis einen Schub erfahren: den Launch von Facebooks digitaler Währung Libra. Das soziale Netzwerk hatte seine Pläne für einen Stablecoin 2019 vorgestellt und einen Markteintritt für Mitte 2020 ins Auge gefasst. Dank Facebook könnte Libra dabei auf eine breite potenzielle Nutzerbasis zurückgreifen und viele Menschen zum ersten Mal in Berührung mit Kryptowährungen bringen. Libra will außerdem vor allem auch die 1,7 Milliarden Menschen weltweit erreichen, die kein Bankkonto besitzen, wie es auf der offiziellen Webseite heißt.

Doch aufgrund zahlreicher Probleme steht ein Start von Libra in diesem Jahr auf wackeligen Beinen. So sind zahlreiche namhafte Partner inzwischen aus dem Projekt ausgestiegen und Regulierungsbehörden weltweit haben ernste Bedenken gegenüber der Währung angemeldet. Vor allem die Tatsache, dass Libra als globale Währung an einen Währungskorb gekoppelt sein soll, sorgt für Argwohn bei den Regulierern. Inzwischen gibt es jedoch Gerüchte, dass die Libra Association diesen Plan aufgegeben hat und stattdessen mehrere Libra-Varianten plant, die jeweils an eine Währung gebunden sind. In dieser Version dürfte der Stablecoin auch die Zustimmung der Regulierungsbehörden erhalten und könnte wohl noch in diesem Jahr an den Start gehen.

Doch unabhängig davon, wie Libra letztendlich aussehen wird, dürfte die Kryptowährung als Stimulus für die gesamte Branche dienen - auch falls ein großer Erfolg ausbleiben sollte. Bereits jetzt haben die Pläne dazu geführt, dass Kryptowährungen erneut intensiv diskutiert werden und zahlreiche weitere Unternehmen über eigene Cyberdevisen nachdenken. Laut "Finyear" wollen unter anderem JPMorgan, Walmart, AirAsia, Mitsubishi und Amazon eigene Kryptowährungen auflegen.

Trend geht zu mehr Regulierung

Auch einen weiteren Trend hat die Kryptobranche wohl hauptsächlich Libra zu verdanken: den Trend hin zu mehr Regulierung. Japan hat laut "Cointelegraph" bereits neue Krypto-Gesetze erlassen, die im April in Kraft treten und auch die USA planen mit dem "Crypto-Currency Act of 2020" für dieses Jahr wohl neue Regulierungen. Im Oktober 2019 hat außerdem eine G7-Arbeitsgruppe eine Studie zu Stablecoins vorgelegt und darin den Regulierungsbedarf aufgezeigt. Als Reaktion darauf könnten im Jahresverlauf neue Richtlinien und Gesetze für den Umgang mit den Cyberdevisen folgen.

Auch sogenannte Privacy Coins dürften zunehmend ins Visier genommen werden, denn sie bieten große Anonymität und ermöglichen die Verschleierung von Transaktionen. Sie könnten für illegale Geschäfte und Geldwäsche genutzt werden, was die Regulierungsbehörden verhindern möchten. Laut "Cryptoninjas" haben einige Kryptobörsen bereits mit einem Delisting der Privacy Coins auf bestehende Geldwäschegesetze reagiert.

Dass die Staaten bei Kryptowährungen nicht mehr nur zuschauen, sondern die Richtung nun mitbestimmen wollen und ihre Regulierungsanstrengungen verstärken, dürfte positive und negative Auswirkungen auf die Kryptobranche haben. Die gestiegene Rechtssicherheit könnte zum einen zu einer höheren Nutzung von Bitcoin und Co. führen, zum anderen dürften immer mehr Vorschriften und höhere Anforderungen aber auch dazu führen, dass Kryptobörsen und unbekanntere Token verschwinden und neue Projekte verschoben oder gleich ganz aufgegeben werden.

Marktsättigung womöglich erreicht - Anwendbarkeit wird immer wichtiger

Seit dem Bitcoin-Boom Ende 2017 sind immer mehr Kryptowährungen auf den Markt gekommen. "CoinMarketCap" listet momentan rund 5.000 verschiedene Cyberdevisen - viele davon besitzen jedoch nur eine winzige Marktkapitalisierung und ein geringes Handelsvolumen. Höhere regulatorische Hürden und schärfere Transparenzanforderungen könnten nun dazu führen, dass eine Konsolidierung der Branche eintritt. Dabei dürften weniger neue Token auf den Markt kommen und digitale Währungen, die nur eine geringe oder keine Signifikanz aufweisen, könnten vom Markt verschwinden.

Zudem dürfte der Use Case eine zunehmend wichtige Rolle für das Überleben einzelner Cybercoins werden. Neue Kryptowährungen müssen in Zukunft laut der Meinung von Experten bestehende Probleme lösen oder Anwendung im täglichen Leben finden. Tatsächlich zeichnet sich vor allem in den USA bereits der Trend ab, dass auch im Alltag mit Kryptowährungen bezahlt werden kann. Laut der Kryptobörse "Luno" bieten seit 2019 mehrere große Einzelhändler wie Whole Foods Market oder Office Depot Bezahlung per Krypto an und greifen dafür auf Plattformen von Startups wie Flexa zurück. Auch Starbucks will laut "Luno" in der ersten Hälfte 2020 das Bezahlen mit Bitcoin und Co. ermöglichen und dafür den Krypto-Payment-Service von Bakkt integrieren.

Bitcoin-Halving steht vor der Tür

Auch bei der größten und bekanntesten Kryptowährung Bitcoin steht 2020 ein wichtiges Ereignis an, auf das die gesamte Branche blicken wird: das Bitcoin-Halving. Bei diesem regelmäßigen Event, das alle 210.000 Blocks bzw. etwa alle vier Jahre stattfindet, wird die Belohnung halbiert, die Miner pro erzeugtem Block erhalten. Bei diesem Halving, das wohl im Mai stattfinden wird, sinkt sie von 12,5 auf 6,25 Bitcoin. Für die Miner bedeutet das, dass ihre Tätigkeit weniger lukrativ wird - sofern der Bitcoin durch einen Preisanstieg die niedrigere Block-Belohnung nicht wieder wettmacht. Sollte dies nicht geschehen, wird auch im Mining-Sektor eine Konsolidierung erwartet, da ineffiziente Mining-Firmen in Bedrängnis geraten dürften.

Obwohl das Bitcoin-Halving in diesem Jahr nicht zum ersten Mal stattfindet, ist es schwer zu sagen, wie der Bitcoinkurs auf das Event reagieren wird. Nach den vergangenen Halving-Events in den Jahren 2012 und 2016 ist der Bitcoinkurs laut "Cryptomonday" gestiegen - allerdings nicht unmittelbar. Ob Krypto-Anleger durch die Verknappung des Bitcoin-Angebots auch dieses Mal auf einen ähnlichen Halving-Effekt hoffen dürfen, steht jedoch in den Sternen, denn die Kryptobranche hat sich seit 2016 enorm gewandelt. Mittlerweile mischen sehr viel mehr Nutzer, Firmen sowie die Finanzindustrie auf dem Kryptomarkt mit und beeinflussen somit die Kurse der digitalen Währungen. Experten streiten sich daher darüber, ob dem Bitcoin ein neuer Bullenmarkt bevorsteht oder ob das Halving bereits im Kurs eingepreist ist. Wer Recht hat, wird sich allerdings erst nach Mai zeigen.

Nächster Hype: Decentralized Finance?

Decentralized Finance (Defi) ist möglicherweise noch nicht jedem ein Begriff, in der Kryptobranche wird es jedoch bereits als kommender Hype für 2020 gehandelt. Im Gegensatz zu Centralized Finance, wo alle Finanzgeschäfte über Banken oder andere Institutionen abgewickelt werden, ist bei Decentralized Finance jeder seine eigene Bank. Das bedeutet, dass jeder, der über einen Internetzugang verfügt, mittels einer App selbst Geld an Fremde verleihen, in die ganze Welt versenden oder investieren kann - ganz ohne Mittelsmänner wie Banken oder FinTechs. Auch die Gebühren, die Finanzhäuser für solche Transaktionen verlangen, fallen weg.

Das könnte Sie auch interessieren: JETZT NEU - Bitcoin & Co. über die finanzen.net App handeln - oder für Profis über die Börse Stuttgart Digital Exchange

Dass die Apps, die Defi anbieten, immer beliebter werden, zeigt ein Blick auf die Ethereum-Blockchain, auf der die meisten dieser Anwendungen basieren. Laut "Cryptomonday" liegen in den Decentralized Finance Apps momentan rund 3 Millionen ETH. Anfang 2019 waren es noch 1,75 Millionen ETH. Das heißt, die Apps werden zunehmend mehr genutzt. Noch mehr Zulauf könnte Decentralized Finance durch das Netzwerk-Upgrade auf Ethererum 2.0 erhalten, denn dieses soll für eine höhere Skalierbarkeit und schnellere Transaktionsgeschwindigkeiten sorgen und könnte damit laut "Luno" unter anderem neue Defi-Projekte ermöglichen. Laut offizieller Roadmap ist für 2020 mit Phase 1 und eventuell dem Beginn von Phase 2 des Upgrades zu rechnen. Spätestens 2022 soll das Upgrade auf Ethereum 2.0 dann abgeschlossen sein - und könnte der zweitgrößten Kryptowährung und den Defi-Apps einen neuen Schub verleihen.

Redaktion finanzen.net

Bildquellen: Wit Olszewski / Shutterstock.com, Wit Olszewski / Shutterstock

Nachrichten zu Facebook Inc.

  • Relevant
    6
  • Alle
    8
  • vom Unternehmen
  • Peer Group
  • ?

Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen

Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen

vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden

Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

Analysen zu Facebook Inc.

  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
  • ?
26.03.2020Facebook buyGoldman Sachs Group Inc.
19.03.2020Facebook buyJefferies & Company Inc.
18.03.2020Facebook overweightJP Morgan Chase & Co.
30.01.2020Facebook OutperformRBC Capital Markets
30.01.2020Facebook OutperformCredit Suisse Group
26.03.2020Facebook buyGoldman Sachs Group Inc.
19.03.2020Facebook buyJefferies & Company Inc.
18.03.2020Facebook overweightJP Morgan Chase & Co.
30.01.2020Facebook OutperformRBC Capital Markets
30.01.2020Facebook OutperformCredit Suisse Group
18.03.2019Facebook HoldNeedham & Company, LLC
01.02.2019Facebook NeutralUBS AG
07.01.2019Facebook NeutralNomura
26.11.2018Facebook HaltenDZ BANK
26.07.2018Facebook NeutralUBS AG
05.12.2019Facebook ReduceHSBC
31.01.2019Facebook SellPivotal Research Group
31.10.2018Facebook SellPivotal Research Group
12.10.2018Facebook SellPivotal Research Group
06.07.2018Facebook SellSociété Générale Group S.A. (SG)

Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für Facebook Inc. nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen

Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"

Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"

Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"
mehr Analysen

Donnerstag live um 18 Uhr!

Marktausblick mit Markus Koch! Wie Sie sich jetzt als Anleger positionieren sollten, verrät Experte Markus Koch Ihnen live am Donnerstag im Webinar!

Jetzt kostenlos anmelden!
Werbung

Devisenkurse

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,0949-0,0083
-0,75
Japanischer Yen117,6050-1,0650
-0,90
Pfundkurs0,8846-0,0029
-0,33
Schweizer Franken1,0565-0,0032
-0,30
Russischer Rubel86,50900,1120
0,13
Bitcoin5768,5000-70,5698
-1,21
Chinesischer Yuan7,7579-0,0550
-0,70

Heute im Fokus

DAX mit kräftigen Verlusten -- Asiens Börsen schließen schwach -- Dividende bei Bilfinger wackelt -- Continental nimmt Ausblick zurück -- BYD, adidas, Munich Re, Xerox, HP, Scout24 im Fokus

Talfahrt der europäischen Industrie verschärft sich. E.ON platziert in Corona-Krise grüne Anleihen für 750 Millionen. Coronavirus-Krise lässt deutsche Industrie im März einbrechen. FMC kooperiert mit US-Dialyseanbietern. Lufthansa-Konzern meldet Kurzarbeit für 87.000 Beschäftigte an.
Werbung
Werbung
Börse Stuttgart Anlegerclub

Die richtige Strategie für die Börsenkrise

Stecken Sie nicht den Sand in den Kopf, sondern kaufen Sie die richtigen Aktien. Erfahren Sie im aktuellen Anlegermagazin mehr über attraktive Qualitätsaktien und zyklische Aktien
Kostenfrei registrieren und lesen!

Umfrage

Corona-Crash und Chaostage an den Börsen. Wie handeln Sie in unsicheren Zeiten?

Online Brokerage über finanzen.net

finanzen.net Brokerage
Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade aus der Informationswelt von finanzen.net!

ETF-Sparplan

Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
Zur klassischen Ansicht wechseln
Kontakt - Impressum - Werben - Pressemehr anzeigen
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Microsoft Corp.870747
Deutsche Bank AG514000
Wirecard AG747206
Shell (Royal Dutch Shell) (A)A0D94M
BioNTech SE (spons. ADRs)A2PSR2
Lufthansa AG823212
Amazon906866
Daimler AG710000
Scout24 AGA12DM8
Allianz840400
Airbus SE (ex EADS)938914
TeslaA1CX3T
NEL ASAA0B733
Apple Inc.865985
BayerBAY001