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28.01.2019 06:10

Diese 15 DAX-Konzerne steigern ihre Dividenden für 2019 um bis zu 40 Prozent

Dividenden 2019: Diese 15 DAX-Konzerne steigern ihre Dividenden für 2019 um bis zu 40 Prozent | Nachricht | finanzen.net
Dividenden 2019
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Nach einem durchwachsenen Börsenjahr 2018 hoffen nun viele Investoren auf eine baldige Erholungsrally. Wohin die Kurse 2019 auch gehen, bei der Mehrheit der DAX-Konzerne können sich die Aktionäre immerhin auf höhere Dividenden freuen.
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Gerade für langfristige Investoren spielen die Gewinnausschüttungen der großen deutschen DAX-Konzerne eine wichtigere Rolle, als die kurzfristigen Kursentwicklungen. Mit einer Ausschüttungsquote von rund 42 Prozent schütten die deutschen Unternehmen aus dem deutschen Leitindex DAX, MDAX und TecDAX zwar im internationalen Vergleich relativ wenig aus, jedoch können sich die Aktionäre so über die solide Finanzierung und Kontinuität der Dividendenauszahlung sicher sein.

24 Konzerne steigern ihre Ausschüttung für 2019

Laut den Einschätzungen der Analysten schütten im Jahr 2019 alle 30 DAX-Konzerne eine Dividende aus. Nach aktuellen Einschätzungen könnte es bei 24 Firmen sogar zu Erhöhungen kommen. Bei Linde, Munich Re, thyssenkrupp, Beiersdorf, der Deutschen Bank und der Deutschen Post erwarten die Analysten jedoch eine Ausschüttung auf Vorjahresniveau.

Die deutschen Versorger trumpfen auf

Die beiden Energieriesen RWE und E.ON dürften 2019 bezüglich der Dividendensteigerungsrate für die größte Überraschung sorgen. Während RWE die Ausschüttung nach aktuellen Einschätzungen der Analysten von 0,50 Euro auf 0,70 Euro pro Aktie anheben möchte, wird bei E.ON sogar eine Steigerung von 0,30 Euro auf 0,43 Euro erwartet. So können sich die Aktionäre der beiden Konzerne über ein Dividendenwachstum von 40 Prozent und 43,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr freuen. Investoren, die sich nun noch zum aktuellen Kurs von 8,95 Euro pro Anteilsschein mit E.ON-Papieren eindecken, können sich somit über eine Dividendenrendite von 4,8 Prozent freuen.

Zweistellige Zuwachsraten beim DAX-Newcomer

Mit ebenfalls zweistelligen Zuwachsraten der Gesamtausschüttung dürften auch Fresenius, Lufthansa, Infineon und der DAX-Newcomer Wirecard überzeugen. Beim Medizintechnik- und Gesundheitsspezialisten Fresenius gehen die Analysten davon aus, dass die Ausschüttung pro Aktie von 0,75 Euro auf 0,85 Euro gesteigert wird. Mit einer ähnlich hohen Steigerungsrate von 12,5 Prozent schätzen Experten auch die Ausschüttung der größten deutschen Fluggesellschaft ein. Im Jahr 2019 soll die Dividende der Deutschen Lufthansa demnach von 0,80 Euro auf 0,90 Euro steigen. Der massive Absturz der Kerosinpreise seit Anfang Oktober dürfte der Fluggesellschaft dabei auch in die Karten spielen.

11,11 Prozent mehr Dividende bei Wirecard

Mit einer Dividendenanhebung in Höhe von 12 Prozent respektive 11,11 Prozent dürften auch der Halbleiterhersteller Infineon und der Finanzdienstleister Wirecard überzeugen. Während Infineon die Ausschüttung pro Aktie von 0,25 Euro auf voraussichtlich 0,28 Euro anheben möchte, wird die Dividende bei Wirecard von 0,18 Euro auf 0,20 Euro pro Aktie klettern. Bei einem derzeitigen Börsenkurs von 131 Euro bringt es der Konzern jedoch nur auf eine magere Dividendenrendite von 0,15 Prozent. Mit dem DAX-Neuling erzielen Investoren somit die mit Abstand geringste Ausschüttungsrendite aller deutschen Blue-Chips.

Mieterhöhungen sorgen für mehr Gewinn

Mit Dividendenzuwachsraten von 9,84, 9 und 8,49 Prozent werden auch Vonovia, Covestro und Fresenius Medical Care ihre Aktionäre verwöhnen. Experten gehen momentan davon aus, dass der größte deutsche Immobilienkonzern seine Ausschüttung von 1,32 Euro auf 1,45 Euro pro Aktie anheben wird. Bei der ehemaligen Bayer-Tochter Covestro rechnen Analysten für 2019 mit einer Dividende von 2,40 Euro pro Aktie. Der Werkstoffhersteller wird seine Ausschüttung somit um voraussichtlich 0,20 Euro steigern und der Anbieter von Dialyseprodukten FMC könnte die Dividende von 1,06 Euro auf 1,15 Euro anheben.

7,69 Prozent mehr Dividende bei Telekom und adidas

Auf eine Dividendenerhöhung von 7,69 Prozent können sich die Investoren von adidas und der Deutschen Telekom freuen. Der traditionelle Sportartikelhersteller aus Herzogenaurach wird seine Dividende voraussichtlich von 2,60 Euro auf 2,80 Euro steigern. Des Weiteren wird auch der größte deutsche Telekommunikationskonzern seine Ausschüttung pro Aktie von 0,65 Euro auf 0,70 Euro anheben. Bei einem Börsenkurs von aktuell rund 15,20 Euro erzielen Investoren somit eine Dividendenrendite von 4,61 Prozent. Eine Ausschüttung in dieser Höhe erscheint gegenwärtig jedoch relativ gering, insbesondere wenn man bedenkt, dass der Konkurrent Vodafone aktuell eine Dividendenrendite von über 8,5 Prozent bietet.

Softwaregigant SAP erhöht die Dividende vermutlich auf 1,50 Euro pro Aktie

Mit einem Zuwachs der Ausschüttung in Höhe von 7,14 Prozent pro Aktie werden voraussichtlich auch die Aktionäre von SAP zufriedengestellt. Der größte deutsche Tech-Konzern dürfte seine Dividende von 1,40 Euro auf 1,50 Euro anheben.

Mehr Dividende trotz ungeklärter Probleme bei VW

Über einen Ausschüttungszuwachs von rund fünf Prozent dürften sich auch die Anteilseigner von HeidelbergCement und dem Diesel-Skandal gebeutelten VW-Konzern freuen. Laut Analysten soll die Dividende der Volkswagen-Vorzugsaktie von 3,96 Euro auf 4,16 Euro steigen und der Heidelberger Baustoffkonzern wird seine Ausschüttung pro Aktie wahrscheinlich von 1,80 Euro auf 1,90 Euro steigern.

Deutsche Börse legt noch 10 Cent drauf

Auch die Deutsche Börse wird ihre Ausschüttung voraussichtlich von 2,45 Euro auf 2,55 Euro pro Aktie anheben. Der Volatilitätsprofiteur steigert seine Dividende somit um gut vier Prozent.

Neuer Dividendenrekord in Aussicht

Trotz der noch ungewissen Kursentwicklungen im Jahr 2019 kann sich die Mehrheit der deutschen Blue-Chip-Investoren auf höhere Gewinnausschüttungen freuen. Denn mit einer geschätzten Ausschüttungssumme von insgesamt 51,6 Milliarden Euro, welche für das Geschäftsjahr 2018 ausgeschüttet werden, knacken die 110 HDAX-Unternehmen einen neuen Dividendenrekord.

Pierre Bonnet / finanzen.net

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